| Wappen | Karte | bgcolor="#FFFFFF" align="center" | Wappen_Karben.png | Karben_DE_Karte.png | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Hessen | bgcolor="#FFFFFF" | Regierungsbezirk: | Darmstadt | bgcolor="#FFFFFF" | Landkreis: | Wetteraukreis | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 43,94 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 21.602 (31. Dezember 2004) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 492 Einwohner je km² | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 110 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 61184 | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 06039 | 06034 (Burg-Gräfenrode)bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | FB | bgcolor="#FFFFFF" | Amtlicher Gemeindeschlüssel: | 06 4 40 012 | bgcolor="#FFFFFF" | Gliederung des Stadtgebiets: | 7 Stadtteile | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Adresse der Stadtverwaltung: | Rathausplatz 1 61184 Karben | bgcolor="#FFFFFF" | Offizielle Website: | www.karben.de | bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | magistrat@karben.de | ||
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister: | Roland Schulz (SPD) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Karben grenzt im Norden an die die Gemeinden Wöllstadt und Niddatal,im Osten an die Stadt Nidderau (Main-Kinzig-Kreis), im Südosten an die Gemeinde Schöneck (Main-Kinzig-Kreis), im Süden an die Gemeinde Niederdorfelden (Main-Kinzig-Kreis), die Stadt Bad Vilbel und die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main, im Westen an die Städte Bad Homburg vor der Höhe und Friedrichsdorf (Taunus) (beide Hochtaunuskreis), sowie im Nordwesten an die Stadt Rosbach vor der Höhe.
Karben besteht aus den Stadtteilen Burg-Gräfenrode, Groß-Karben, Klein-Karben, Kloppenheim, Okarben, Petterweil und Rendel.
Im Stadtteil Kloppenheim befand sich seit dem 13. Jahrhundert eine Deutschordenskommende. Die Liegenschaften dort werden heute gerne als "Schloss" bezeichnet, wie auch ein großes Haus im Stadtteil Groß-Karben. Im Stadtteil Burg-Gräfenrode, der im Jahre 2005 sein 600-jähriges Bestehen feiern kann, steht die "Oberburg".
Rendel ist mit einer ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 774 der älteste Stadtteil Karbens. Am 7. Juli 1848 hielt der Leiter der demokratischen Linken der Frankfurter Nationalversammlung, Robert Blum, auf einem Feld vor Petterweil die letzte Rede vor seiner Hinrichtung. An dieses Ereignis erinnert noch heute ein Gedenkstein.
Evangelische Kirche Groß-Karben.jpg
Die Stadt wurde von 1970 an von der SPD und von 1997 bis 2006 von einer rot-grünen Koalition regiert.
Seit Stadtgründung gab es folgende Bürgermeister:
Bundesstra%C3%9Fe_3_number.svg Karben liegt an der Bundesstraße 3. Die nächstgelegenen Autobahnanschlüsse sind Friedberg (A 5, AS 16) im Norden und Preungesheimer Dreieck (A 661, AS 8) im Süden.
S-Bahn-Logo.svg Die Strecke der Main-Weser-Bahn verläuft über Karbener Gemarkung. Die Stadt ist auf ihr mit dem Bahnhof Groß Karben, sowie dem Haltepunkt Okarben angeschlossen. Mit der S-Bahn-Linie 6 ist die Innenstadt von Frankfurt am Main in einer halben Stunde erreicht.
Peter Geibel (1841-1901) wurde in Klein-Karben geboren. Er war ein Dichter der Wetterauer Mundart, die den Mittelhessischen Dialekten angehört. Anlässlich der Gründung der "Peter-Geibel-Apotheke" in Klein-Karben (1972) wurde der Gedichtband "Mein schinste Gruß der Wearreraa" neu aufgelegt. Das Werk, phonetisch geschrieben, zeugt von der einstmals üblichen, heute aber fast verschwundenen Mundart.
Vom Dichter künden heute noch eine Straße in Klein-Karben sowie ein Platz mit Brunnen.