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Die Hakenkreuz-Armbinde war eines der ältesten Symbole der Völkischen Bewegungen und wurde von den Nationalsozialisten Kampfbinde genannt. Sie diente diesen vor Einführung der eigentlichen Partei-Uniformen als äußeres Kennzeichen der Parteimitglieder, da diese mit unterschiedlicher Straßenkleidung und den verschiedensten Uniformen aus dem Ersten Weltkrieg und der Freikorps ausgestattet waren.

Sie wurde 1920 eingeführt, um während der Straßenschlachten die eigenen Mitglieder von den politischen Gegnern unterscheiden zu können.

Sie bestand aus rotem Stoff, in dem mittig ein weißer Kreis mit schwarzem Hakenkreuz angebracht war.

Die Untergliederungen der Partei führten oftmals eigene "Kampfbinden". Am bekanntesten sind:

Nationalsozialismus

 

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