Tree of Life, Medieval.jpg|thumb|"Portae Lucis"
(Die Pforten des Lichts) von Joseph ben Abraham Gikatilla (1248-1305) Mann der einen Baum mit den 10 Sephirot hält.]]
Die Kabbala ist die mystische Tradition im Judentum. Die Bezeichnung Kabbala (hebr. קבלה) geht auf den hebräischen Wortstamm q-b-l zurück und bedeutet "Überlieferung, Übernahme, Weiterleitung". Die ursprünglichen Wurzeln der Kabbala finden sich in der Tora, der Heiligen Schrift des Judentums. In jahrhundertelanger mündlicher Weitergabe wurden daneben verschiedene weitere Einflüsse aufgenommen, darunter gnostische, neuplatonische und christliche Elemente.
Beschreibung
Wie bei jeder Form der Mystik geht es dabei um eine direkte Erfahrung des Göttlichen. Kabbala gilt als
Geheimlehre, die intensiv
studiert und auch
erfahren werden will. Diese initiatische Erfahrung vermittelt sich in einer zuerst mündlichen, dann schriftlichen
Überlieferung. Deshalb wird in der Kabbala die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler als wesentlich herausgestellt.
Jüdische Kabbala
Die ersten Träger kabbalistischer Tradition stammten aus dem
rabbinischen Judentum, insbesondere aus dem Schülerkreis des
Rabbi Jochanan ben Sakkai und des
Rabbi Akiba ben Josef, die beide in
Judäa im 1. Jahrhundert n.Chr. wirkten. Die beherrschenden Themen dieser nicht schriftlich fixierten Tradition waren Spekulationen über die biblische Schöpfungserzählung und die Visionen des
Propheten
Ezechiel vom göttlichen Thronwagen. Danach wird diese Strömung auch als
Merkaba-Mystik bezeichnet.
Erst später erschienen auch schriftliche Dokumente. Als wesentliches Zeugnis aus dem 1. Jahrtausend gilt das Buch Jezira, das zwischen dem 3. und dem 6. Jahrhundert entstand. Es enthält die Darstellung der 10 Sefirot und der 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets als den Urzahlen und Verhältnissen, auf denen die Welt beruht. Diese kommen in der Darstellung des kabbalistischen Weltenbaumes zum Ausdruck.
Im hohen Mittelalter waren die Zentren kabbalistischer Bewegungen der deutsche Chassidismus im Rheinland (Mitte des 12. bis Mitte des 13. Jahrhunderts) und vor allem die so genannte „prophetische Kabbala" in Spanien, deren bedeutendste Vertreter Abulafia und Gikatilla waren. Aus der Tradition des spanischen Judentums entstand gegen Ende des 13. Jahrhunderts die bedeutendste kabbalistische Schrift überhaupt: der Sohar (Sefer ha Sohar, hebr. „Das Buch des Glanzes"). Als sein Autor gilt der spanische Kabbalist Mosche de Leon († 1305), jedoch ist damit zu rechnen, dass fremdes und älteres Material in das Werk aufgenommen worden ist.
Der Sohar enthält in verschiedenen, teils sehr umfangreichen Abhandlungen Auslegungen der Tora, Erzählungen zu mystischen Gestalten des Judentums, insbesondere zu Rabbi Schimon ben Jochai und seinen Schülern, sowie Spekulationen zu Zahlen und Buchstaben als den Fundamenten der Welt.
Der Sohar gilt wohl neben dem Tanach, der jüdischen heiligen Schrift, und dem Talmud als wichtigste Einzelschrift des Judentums.
Nach der Verfolgung und Vertreibung der Juden aus Spanien im Jahr 1492 wurde das Örtchen Safed in Galiläa zum Zentrum kabbalistischer Lehre. Hier wirkte vor allem Isaak Luria (1534-1572), der wesentliche Beiträge zur Auffassung von der Schöpfung der Welt entwickelte. Dazu gehören Vorstellungen von einem „Sich-Zurückziehen" Gottes, um der entstehenden Welt Platz zu schaffen (Zimzum), dem „Zerbrechen der Gefäße" bei der Schöpfung und dem Freiwerden der göttlichen Lichtfunken (Schebirath ha Kelim), Spekulationen über das Unendliche (En Sof) und eine Lehre über die Seelenwanderung (Gilgul). Ziel aller Bemühungen des Menschen ist es danach, in einem Prozess der Vervollkommnung (Tikkun) den ursprünglichen heilen Zustand der Welt aus göttlicher Existenz wieder herzustellen.
Diese Lehren werden in sehr ausführlichen Beschreibungen und äußerst detaillierten, höchst komplizierten Bildern dargelegt. Die lurianische Kabbala versteht sich dabei als eine Wissenschaft von Gott, Welt und Mensch als mystische Deutung eines menschlichen Exils und seiner Erlösung in kosmologischem Horizont.
Die in Safed entstandene Kabbala des Isaak Luria hat im Judentum erheblichen Einfluss gewonnen. Viele Elemente dieser Lehre wurden auch im osteuropäischen Chassidismus des 17. und 18. Jahrhunderts wirksam. Unter behutsamer Einbeziehung messianischer Elemente und einer gewissen Vereinfachung des ursprünglich sehr differenzierten Lehrgebäudes konnte die Kabbala große populäre Bedeutung in den chassidischen Zentren des Ostjudentums entfalten.
Der 1884 in Warschau (Polen) geborene Yehuda Leib Halevi Ashlag interpretierte die Kabbala systematisch neu. Ashlag schrieb u.a. umfangreiche Kommentare zu den grundlegenden kabbalistischen Schriften „Etz Chaim (Baum des Lebens)" des ARI (Isaak Luria) und dem „Zohar" (1943). Sein Werk „Talmud Eser Sefirot" (Kommentare zu den Schriften Lurias) und sein Zohar-Kommentar brachte ihm den Beinamen Baal HaSulam (wörtl.: „Meister der Leiter") ein.
Ashlag unterscheidet sich grundlegend von früheren Kabbalisten, welche die Kabbala nur unter Geheimhaltung studierten und lehrten. Im Gegensatz dazu war eines seiner größten Anliegen die Massenverbreitung der Kabbala. Diese schien ihm aufgrund der Entwicklung des menschlichen Egoismus erforderlich. Seiner Ansicht nach würde diese Entwicklung zu ungekanntem Leid und einer gänzlich neuen Ebene der inneren Leere führen, die es dem Menschen unmöglich machen würde, ohne Spiritualität auszukommen. Ashlag entwickelte daher ein System, das es jedem Menschen ermöglichen sollte, den Sinn seiner Existenz zu erfahren, mit diesem in Einklang zu leben und dadurch Vollkommenheit zu erlangen. Ashlag sagte als Zeitpunkt, ab welchem sich die Massen der Kabbalah zuwenden, das Jahr 1995 voraus.
Als weiteres Werk, das Y. Ashlag zuzuordnen ist, gilt das Buch „Shamati". Hierbei handelt es sich um direkte Niederschriften des gesprochenen Wortes von Y. Ashlag durch seinen Sohn und Nachfolger Baruch Shalom Ashlag (1906-1991).
B.S. Ashlags Schüler, Dr. Michael Laitman, Kabbalist und Wissenschaftler auf dem Gebiet der Bio-Kybernetik, gilt in weiten Kreisen als legitimer Nachfolger der Ashlag-Tradition. Ihm übergab B.S. Ashlag das Original-Manuskript des Buches „Shamati". Laitman gründete nach dem Tod seines Lehrers eine Kabbalah-Akademie namens „Bnei Baruch" (wörtl.: „Söhne Baruchs") und gibt täglichen Unterricht, der auch live im Internet und im israelischen Fernsehen übertragen wird. Laitman ist Gründer des „Ashlag Research Institut" und aktives Mitglied des vom „Club of Budapest" versammelten „World Wisdom Council".
Christliche Kabbala
Athanasius Kircher prägte den Begriff "christliche Kabbala". Die Frage, ob es eine eigentliche christliche Kabbala im Sinn einer originären kabbalistischen Mystik mit christlichen Elementen jemals gegeben habe, kann nicht mit letzter Gewissheit beantwortet werden. Kreative kabbalistische Denker vom Zuschnitt eines Isaak Luria, der mit seiner Vision eines
Adam Kadmon einen ganz eigenen vitalen gnostisch-kabbalistischen Schöpfungsmythos schuf, fehlen der christlichen Kabbala. Dagegen deutlich erkennbar ist eine ungemein fruchtbare Rezeption kabbalistischen Schriftgutes im Frühhumanismus. Allen voran ging
Giovanni Pico della Mirandola in "Conclusiones philosophicae, kabblisticae et theologicae sive theses DCCCC, 1486 - Philosophische, kabbalistische und theologische Schlussfolgerungen" und mit seinem 1496 posthum herausgegebenen Werk "Oratio de hominis dignitate, 1486 - Über die Würde des Menschen".
Johannes Reuchlin verband christliche Theologie, pythagoräische und neuplatonische Philosophie sowie jüdische Mystik zu einer Synthese (De verbo mirifico, 1494; De arte cabalistica, 1517). Mit "De Occulta Philosophia - Von der verborgenen Philosophie, Antwerpen, Paris und Köln, 1530-1533" gelang
Agrippa von Nettesheim auf Anhieb ein frühhumanistischer "Bestseller". Darin stellte er die kabbalistische Esoterik in den Dienst christlicher Dogmatik.
Heinrich Khunraths "Amphitheatrum Sapientiae Aeternae Solius Verae, Hamburg: s.n., 1595 - Amphitheater der einzigen wahren und ewigen Weisheit" ist eine Mischung aus christlicher Magie, Alchemie und Kabbala.
Die "Cabbala denudata, 2 Bde., 1677-1684 - Offenbarte Kabbala" des Geistlichen
Christian Knorr von Rosenroth stellt die erste größere Sohar-Übersetzung ins Lateinische dar. Wie weit die Interessen dieses Theologen, Dichters und Hermetikers gehen, zeigt die von ihm kommentierte Übersetzung von G. della Portas "Magia Naturalis, 1680", aber besonders die enge Zusammenarbeit mit dem Alchemisten und Linguisten
Johan Baptista van Helmont.
Hermetische Kabbala
Kabbalistische Lehren und Motive finden seit Anfang des 20. Jahrhunderts wachsende Aufmerksamkeit auch außerhalb des Judentums. Zunächst nur von
Religionswissenschaftlern und
okkulten Kreisen wie der
Theosophie oder dem
Golden Dawn beachtet, dehnte sich die Bekanntheit der Kabbala vor allem dank der Verbreitung von
New Age und moderner
Esoterik weiter aus.
Die Grenzen zwischen spekulativer Kabbala (theoretische Kabbala) und Magie (praktische Kabbala) sind auch in der abendländischen Hermetik fließend. Wo Gershom Scholem noch in "Alchemie und Kabbala" Verbindungen zwischen jüdischen Kabbalisten, christlichen Kabbalisten und Alchemisten dokumentiert, verschwimmen bei den Hermetikern des 19. Jh.'s sämtliche Trennlinien. Die Hermetiker integrieren nahezu vollkommen Alchemie und Kabbala. Kabbala als Mittel der Initiation besteht auch bei ihnen. Die mündliche Weitergabe von Torakenntnissen und mystische Toradeutung (Sefer Jezirah, Sefer Bahir, Sohar) bleibt den Hermetikern weitestgehend auf der Strecke.
Schon die Kabbala des Golden Dawn verband wenig mit jüdischer Kabbala und kabbalistischer Tanach-Hermeneutik. Kabbala nach Crowleys Ordo Templi Orientis (OTO) hat Crowleys Liber AL vel Legis zur Grundlage und entfernte sich völlig von jüdischer Kabbala.
Für Kawwana - Kirche des Neuen Aeons ist die Kabbala - in ihrer lurianischen Richtung - eine wesentliche Quelle.
Kabbala-Popkultur
Sogar Pop-Stars wie
Madonna und
Britney Spears propagieren pseudokabbalistisch-esoterische Botschaften (siehe
Kabbalah Centre von Philip Berg).
Von heutigen jüdischen Kabbalisten wird diese Pop-Kabbala als Verfälschung kritisiert - dies umso mehr, als die orthodoxe jüdische Tradition empfiehlt, das Studium der Kabbala nicht vor dem 40. Lebensjahr zu beginnen.
Siehe auch: Gematria, Zahlenmystik
Literatur
Jüdische Kabbala
- G. Busi, S. M. Bondoni und S. Campanini (Hg.), The Great Parchment: Flavius Mithridates’ Latin Translation, the Hebrew Text, and an English Version, Biblioteca cabbalistica di G. P. della Mirandola - 1, Nino Aragno Editore, Torino 2004.ISBN 88-8419-189-0.
- S. Campanini (Hg.), The Book of Bahir. Flavius Mithridates' Latin Translation, the Hebrew Text, and an English Version, with a Foreword by G. Busi, (lat. Übers. von Flavius Mithridates und hebr. Text), Biblioteca cabbalistica di G. P. della Mirandola - 2, Nino Aragno Editore, Torino 2005.
- Das Buch Bahir, Hg. Gerhard Scholem, 4. Auflage 1989, Wiss. Buchgemeinschaft Darmstadt, 174 S. (G. Scholems Dissertation. Scholem nutzte dabei Pico della Mirandolas Ausgabe von 1486)
- M.D. Georg Langer: Die Erotik der Kabbala, Eugen Diederichs 1989, 148 S. (Neuauflage von 1923. Langer verbindet die aufkommende Psychoanalyse und Sexualtheorien (besonders Hans Blühers) mit kabbalistischen Metaphern des Eros; sehr interessante Darstellung)
- Gershom Scholem, Die jüdische Mystik in ihren Hauptströmungen. Frankfurt 1980, ISBN 3-518-07930-1 (Bedeutendste Gesamtdarstellung jüdischer Kabbala)
- Gershom Scholem, Zur Kabbala und ihrer Symbolik. Frankfurt 1973, ISBN 3-518-27613-1
- Z'ev ben Shimon Halevi, Lebensbaum und Kabbala, Heyne Verlag, ISBN 3-453-11836-7. Originaltitel Adam and the Kabbalistic tree, Gateway books. Sehr gelungene, formal strenge Einleitung.
- Des Juden Abraham von Worms Buch der wahren Praktik in der uralten göttlichen Magie und in erstanlichen Dingen, wie sie durch die heilige Kabbala und durch Elohym mitgeteilt worden samt der Geister- und Wunderherrschaft, welche Moses in er Wüste aus dem feurigen Busch erlernet, alle Verborgenheit der Kabbala umfassend. / Aus der hebräischen Pergament-Handschrift von 1387 im XVII. Jahrhundert verdeutscht und wortgetreu herausgegeben. Köln am Rhein, bei Peter Hammer 1725.
Christliche Kabbala
- Giovanni Pico della Mirandola: Conclusiones philosophicae, kabblisticae et theologicae sive theses DCCCC, 1486 - Philosophische, kabbalistische und theologische Schlussfolgerungen
- Oratio de hominis dignitate, 1486 - Über die Würde des Menschen.
- Johann Reuchlin, "De arte cabalistica" ARCHÈ/EDIDIT Milano 1995 ISBN 88-7252-174-2 (Latein-Französisch, Originalversion von 1517)
- Christian Knorr von Rosenroth, "Kabbala Denudata" Olms Verlag 1999 (Deutsche Version, 2 Bände)
Hermetische Kabbala
- Bardon, Franz: Der Schlüssel zur wahren Kabbalah, Wuppertal : Rüggeberg, 1998, 311 S.
- Frater Achad (Charles Stanfield Jones 1886-1950): Q.B.L. Or The Bridge's Reception - Being A Short Qabalistic Treatise On The Nature And Use Of The Tree Of Life With A Brief Introduction And A Lenghty Appendix* (Der Magier und Dichter war einer von Crowleys bevorzugten Schülern.)
- Heinrich Elijah Benedikt: Die Kabbala. als jüdisch-christlicher Einweihungsweg. 12.Auflage. Ansata, München 2003 (Kabbala jüdischer Tradition mit christlichen, gnostischen und vedischen Querverweisen; Synkretistisch wendet er sich den Göttern der großen Weltreligionen zu und beschreibt Kabbala als "Wurzel aller Religionen")
- Band 1: Farbe, Zahl, Ton und Wort, ISBN 3-7787-7264-3
- Band 2: Der Lebensbaum: Spiegel des Kosmos und des Menschen, ISBN 3-7787-7265-1
- Aleister Crowley: 777 and Other Qabalistic Writings
- Dion Fortune, Die mystische Kabbala. Neuauflage Hamburg 2004, ISBN 3-937392-00-9 (der Klassiker der esoterischen Kabbala, gute Einführung)
- Papus (eigentl. Gerard Encausse), Die Kabbala. ISBN 3-921-69543-0 (Studie aus Sicht eines christlichen Universitätsprofessors und Okkultisten des späten 19. Jahrhunderts)
- Wolff, Katja: Der kabbalistische Baum - Adams Schlüssel zum Paradies, Esoterik Knaur 1989, 288 S. (Legendäres Buch der ehemals aktiven Magierin und okkulten Kultautorin, bevor sie zu einer fundamentalistischen Okkultwarnerin wurde. Stilistisch brillant widmet es sich den 10 Sephirot und 22 Pfaden der Sefirot. Die Benennung der Pfade folgt den hermetischen Kabbalisten üblichem Schema)
Kabbalistische Sammlungen mit Textauszügen im Überblick
- Hg. Daniel C. Matt: Das Herz der Kabbala - Jüdische Mystik aus zwei Jahrtausenden, Einführung von Gershom Scholem, O. W. Barth 1996, 255 S. (Thematischer Auswahlband; besonders gute Übersetzungen)
- Helmut Werner, Kabbala. Komet Verlag Köln, ISBN 3-89836-349-X (Eine Textauswahl mit Einleitung, Bibliografie und Lexikon; besonders daran die Einteilung theoretischer und praktischer Kabbala)
Kabbalistische Einführungen
- Perle Besserman: Der versteckte Garten - Die Kabbala als Quelle spiritueller Unterweisung, Spirit Fischer, tb, 186 S. (jüdische Einführung)
- Chajim Bloch, Kabbalistische Sagen, Reprint-Verlag -Leipzig 1995 des Bandes im Verlag der Asia Major, Leipzig 1925, 175 S. (Sagen um Isaak Luria)
- Joseph Dan: Kabbalah - A very short introduction, Oxford University Press, New York 2006, 130 S.
- Rabbi Michael Laitman: Kabbala - Ein erster Einblick in die verborgene Weisheit, Herausgeber und Übersetzer: Peter Staaden, Kovar Verlag 145 S.
- Will Parfitt, Die Kabbala. ISBN 3-591-08339-9 (Einführung in die praktische Kabbala)
Weblinks
- http://www.kabbalah.info/germankab/index.php (deutsche Seite der Kabbalah-Studiengruppe Bnei Baruch, umfangreiche, authentische Textsammlung, Medienarchiv (Audio, Video), täglicher Live-Unterricht aus Israel mit Rav Michael Laitman, alle Angebote kostenlos)
- http://www.kabbala-info.net (authentisches deutschsprachiges Textarchiv)
- http://www.kabbalaonline.org/
- http://www.hagalil.com/judentum/kabbala/kabbala.htm
- http://www.qabalah.de
- http://sufiblog.com/kabbalah.php
- http://www.mithridates.org
- http://www.digital-brilliance.com/kab/
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