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Wappen Karte
Wappen koenigshain-wiederau.png Karte_Koenigshain-wiederau_in_Deutschland.png
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Regierungsbezirk: Chemnitz
Landkreis: Mittweida
Koordinaten:
Höhe: 300 m ü. NN
Fläche: 30,89 km²
Einwohner: 3032 (30. September 2005)
Bevölkerungsdichte: 98 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 09306
Vorwahl: 037202
Kfz-Kennzeichen: MW
Gemeindeschlüssel: 14 1 82 200
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Gewerbegebiet 3
09306 Königshain-Wiederau
Offizielle Website: www.koenigshain-wiederau.de
E-Mail-Adresse: gemeinde@koenigshain-wiederau.de
Politik
Bürgermeister: Johannes Voigt
Königshain-Wiederau ist eine verwaltungsgemeinschaftsfreie kreisangehörige Gemeinde im Landkreis Mittweida.

Geographie und Verkehr


Die Gemeinde liegt ca. 10 km westlich von Mittweida und ca. 25 km nördlich von an der B 107. Die A 4 ist über den Anschluss Chemnitz-Glösa ca. 17 km zu erreichen. Im Westen der Gemeinde liegt das Chemnitztal.

Angrenzende Gemeinden sind Altmittweida, Claußnitz, die Städte Burgstädt, Lunzenau und Mittweida sowie Seelitz und Wechselburg. Alle umliegenden Gebietskörperschaften liegen ebenfalls im Landkreis Mittweida.

Gemeindegliederung

Ortsteile Königshain, Wiederau, Topfseifersdorf und Stein im Chemnitztal

Einwohnerentwicklung


Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

  • 1998 - 3112
  • 1999 - 3112
  • 2000 - 3128
  • 2001 - 3123
  • 2002 - 3079
  • 2003 - 3056
  • 2004 - 3044

Geschichte


Im Jahr 1168 gründete Graf Dedo von Rochlitz das Kloster Zschillen. Dieses holt zu Bewirtschaftung der umliegenden Flächen Thüringer Siedler in die Gegend. So werden die Ortsteile der Gemeinde im 12./13. Jahrhundert als Waldhufendörfer angelegt. Wiederau wird im Jahr 1174 und Topfseifersdorf als Sifridersdorf im Jahr 1208 in einer Urkunde des Klosters Zschillen als Wiedera erwähnt. Stein obgleich sicherlich älter erfährt erst 1489 die Ersterwähnung. Bis zur Reformation gehören die Orte zum Kloster Zschillen. Nach 1543 gehörte die Gegend zum Besitz der Familie Schönberger. Die Gegend wurde landwirtschaftlich und kleinhandwerklich geprägt. In der nähe von Wiederau wird auch Achat abgebaut und bei Stein gab es einige Steinbrüche. Im Januar 1994 wurden die ehemals selbständigen Orte Königshain, Wiederau und Topfseifersdorf zur Gemeinde Königshain-Wiederau vereint. Im Jahr 1999 kam der Ort Stein hinzu.

Sehenswürdigkeiten


  • Kirche Wiederau
  • Alte Dorfschule (Elternhaus von Clara Zetkin)
  • Lang-Mühle im Wiedertal
  • Kirche mit gotischen Turm und Fachwerkhäuser in Topfseifersdorf
  • Mühle in Königshain

Söhne und Töchter der Gemeinde


Ort in Sachsen | Видерау

 

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