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Wappen Karte
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Wappen
Lage der kreisfreien Stadt Bielefeld in Deutschland.png
Basisdaten
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Bundesland: Nordrhein-Westfalen
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Regierungsbezirk: Detmold
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Kreisfreie Stadt: Bielefeld
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Geografische Lage:
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Höhe: 137 m ü. NN
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Fläche: 29,69 km²
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Einwohner: 21.838 (31. Jan. 2005)
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Bevölkerungsdichte: 736 Einwohner je km²
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Postleitzahlen: 33739 (alt: 4800)
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Vorwahl: 05206
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Kfz-Kennzeichen: BI
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Gliederung des Stadtbezirks: 3 Ortsteile
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Adresse des Bezirksamts: Bezirksamt Jöllenbeck
Amtsstr. 13
33739 Bielefeld

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Offizielle Website: www.bielefeld.de/de/bz/joe
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E-Mail-Adresse: bezirksamt.joellenbeck@bielefeld.de
Politik
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Bezirksvorsteher: Hans-Jürgen Kleimann (CDU)

Jöllenbeck ist ein Stadtbezirk im Norden der kreisfreien Stadt Bielefeld in Nordrhein-Westfalen.

Geografische Lage


Jöllenbeck liegt im Ravensberger Hügelland. Der Stadtbezirk hat eine West-Ost-Ausdehnung von etwa sieben und eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa sechs Kilometern.

Nachbarorte

Im Norden beginnend im Uhrzeigersinn grenzen an Jöllenbeck Spenge, Enger und Herford (alle Kreis Herford), die Bielefelder Stadtbezirke Heepen, Schildesche und Dornberg und schließlich Werther (Westf.) (Kreis Gütersloh).

Gliederung des Stadtbezirkes

Der Stadtbezirk besteht aus den Ortsteilen Jöllenbeck, Schröttinghausen, Theesen und Vilsendorf.

Geschichte


Theesen und Vilsendorf werden 1151 erstmals urkundlich erwähnt, Jöllenbeck im Jahre 1191. Wie die übrigen Teile der Grafschaft Ravensberg auch fallen diese Orte 1346 an die Grafschaft Berg (ab 1423 Jülich-Berg). Mit dieser kommen sie 1609 vorläufig und im Jahre 1666 als Folge des Dreißigjährigen Krieges endgültig an Brandenburg. Als 1807 Preußen alle linkselbischen Gebiete abtreten muss, kommen Jöllenbeck, Theesen und Vilsendorf kurzfristig zum Königreich Westphalen und gehören von 1810 bis 1813 direkt zum Kaiserreich Frankreich, bevor sie aufgrund der napoleonischen Niederlage an Preußen zurückfallen.

Dieses gliedert sie in seine 1815 gegründete Provinz Westfalen und in den 1816 durch Verordnung der Königlichen Regierung in Minden gegründeten Kreis Bielefeld ein. Bei Einteilung des Landkreises in Ämter bilden die Gemeinden Nieder- und Oberjöllenbeck das Amt Jöllenbeck, während die Gemeinden Theesen und Vilsendorf zum Amt Schildesche kommen. Beide Ämter werden zunächst (bis 1922) gemeinsam vom Amtmann in Schildesche aus verwaltet.

Jöllenbeck gilt mit der Gründung des ersten Posaunenchores 1843 als eines der Zentren der Erweckungsbewegung im Ravensberger Land.

Bei Auflösung des Amtes Schildesche am 1. Oktober 1930 werden die beiden Gemeinden Theesen und Vilsendorf in das Amt Jöllenbeck eingegliedert. 1932 werden die östlich der Jölle gelegenen Flurstücke mit 7 Wohnhäusern und etwa 27 Hektar Fläche in die Gemeinde Brake, Amt Heepen, eingegliedert. Am 10. August 1952 schließen sich die beiden Gemeinden Niederjöllenbeck und Oberjöllenbeck zur Gemeinde Jöllenbeck zusammen.

Zum 1. Januar 1973 tritt das Bielefeld-Gesetz in Kraft. Dadurch schließen sich die bisherigen Städte und Gemeinden des Kreises Bielefeld mit der kreisfreien Stadt Bielefeld zur neuen Stadt Bielefeld zusammen. Das bisherige Amt Jöllenbeck wird zu einem Stadtbezirk in der neuen Stadt Bielefeld.

Politik


Bezirksvertretung

Auf Grund der letzten Kommunalwahl 2004 setzt sich die Bezirksvertretung Jöllenbeck wie folgt zusammen:

Bezirksvorsteher

  • Hans-Jürgen Kleimann (CDU)

Weblinks


Ort in Nordrhein-Westfalen | Stadtteil (Bielefeld)

 

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