| Wappen | Karte | bgcolor="#FFFFFF" | Wappen_at_judenburg.jpg | map at judenburg.png | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Basisdaten | - bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Steiermark | - bgcolor="#FFFFFF" | Politischer Bezirk: | Judenburg (JU) | - bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 13,22 km² | - bgcolor="#FFFFFF" | Geografische Lage: | - bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 737 m ü. NN | - bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 10.349 (Stand 2004) | - bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 8750 | - bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 03572 | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindekennziffer: | 6 08 06 | - bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Adresse der Stadtverwaltung: | Hauptplatz 1 8750 Judenburg | - bgcolor="#FFFFFF" | Offizielle Website: | www.judenburg.at | ||
| Politik | - bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeisterin: | Grete Gruber(SPÖ) | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Gemeinderat (2005) (31 Mitglieder) | 6 ÖVP, 23 SPÖ, 1 FPÖ, 1 KPÖ | ||||||||||||||||||||||||||||
Wahrzeichen von Judenburg ist der knapp 76 Meter hohe Stadtturm, der einen wunderbaren Rundblick über das Aichfeld bietet. Mit dem Bau wurde im 15. Jahrhundert begonnen. Ursprünglich wurde er als Glockenturm für die benachbarte Stadtpfarrkirche St. Nikolaus gebaut, die keinen eigenen Kirchturm besitzt. Er diente aber auch als Wachturm in Bezug auf Brände, die bis ins 19. Jahrhundert hinein sowohl die Stadt als auch den Turm selbst heimsuchten. Sein heutiges Aussehen erhielt der Stadtturm nach dem letzten Großbrand im Jahr 1840.
Während der Herrschaft des Nationalsozialismus gab es Bestrebungen, den Namen der Stadt, der aufgrund des Worts Jude/Juden als untragbar angesehen wurde, zu ändern. Die Diskussion darüber wurde allerdings bis auf nach dem (von den damaligen Machthabern erhofften) siegreichen Kriegsende verschoben.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, 1945, wurde in Judenburg ein DP-Lager eingerichtet für jüdische so genannte "Displaced Persons". Außenlager existierten in den Ortsteilen Dietersdorf, Liechtenstein, Kobenz und Murdorf.
Die SPÖ stellt mit Grete Gruber die Bürgermeisterin.
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