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John Wayne (eigentlich Marion Michael Morrison, * 26. Mai 1907 in Winterset, Iowa, USA; † 11. Juni 1979 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der hauptsächlich durch Rollen als Westerndarsteller und in Kriegsfilmen bekannt wurde. Sein Spitzname war „The Duke“ (dt.: Der Herzog), nach einem Airedale-Terrier, den er als Schüler besaß.
Leben
Kindheit und Jugend
1913 zog die Familie Waynes wegen der schlechten Gesundheit des Vaters, eines Apothekers, auf eine Ranch in
Lancaster, Kalifornien. Der Vater kam mit der Landwirtschaft schlecht zurecht - sein Sohn mit den Pferden umso besser. Er bewältigte den 10 Kilometer langen Schulweg meist im Sattel. Schon nach zwei Jahren gab der Vater die Farm wieder auf und eröffnete in
Glendale, einem Vorort von
Los Angeles, eine Apotheke, die jedoch so wenig abwarf, dass sein Sohn Marion Michael und dessen jüngerer Bruder
Robert E. Morrison mitverdienen mussten. Marion Michael begann mit Zeitungsaustragen und Botengängen. Im Gebäude der Apotheke war auch ein Kino untergebracht, und für das Austeilen von Handzetteln durfte er sich den einen oder anderen Film kostenlos ansehen.
In Glendale befand sich außerdem ein Außengelände der „Triangle-Filmstudios“, wo Marion Michael ab und zu vorbeischaute und erste Filmluft schnupperte. In der Glendale High School brachte er mehr schlecht als recht den Unterricht hinter sich (Wayne sagte später trocken: „Ich bin sogar zur Schule gegangen.“), war aber ein Star in der Football-Mannschaft. Nach der Schule schlug sich Marion Michael eine Zeit lang als Aprikosenpflücker, Lastwagenfahrer und Eisverkäufer durch, bis er eine Aufnahme an der University of Southern California fand. Auch hier musste er jedoch dazuverdienen. Er bekam eine erste Anstellung als Requisiteur beim Film durch Vermittlung des Western-Stars Tom Mix.
Erste Kontakte zum Film
Zeitweise bestand seine Aufgabe auch darin, die Anschlüsse der einzelnen Szenen zu überwachen (die
Continuity). Wenn zwei Szenen an verschiedenen Tagen gedreht werden, die im Film unmittelbar hintereinander folgen, muss jemand darauf achten, welche Kleidung die Schauspieler tragen, ob das Makeup, die Kameraposition, die Position der Darsteller usw. übereinstimmen. Diese Erfahrungen machte sich Wayne später bei den Dreharbeiten zu dem Western
El Dorado zunutze. Dort spielte er einen Freund des
Sheriffs
Robert Mitchum, der am Bein verletzt wurde und ständig mit einer Krücke herumlief. Mitchum wechselte die Seite, auf der er humpelte und die Krücke benutzte, nach Belieben, und Wayne fiel das aufgrund seiner Vorkenntnisse besonders auf. Er machte dann - in seiner Rolle - eine entsprechende Bemerkung zu Mitchum, der mit einer schlagfertigen Antwort konterte. Die Szene stand so zwar nicht im Drehbuch, doch Regisseur
Howard Hawks gefiel sie so gut, dass er sie in den Film einbaute.
Wayne (1.93m) spielte seine erste sichtbare Rolle in dem Stummfilm „Das Haus des Henkers“ (Hangman's House, 1928). Er war in vier Szenen als Zuschauer bei einem Pferderennen zu sehen. Möglicherweise war er auch im Vorgängerfilm „Mutter Machree“ (Mother Machree, 1928) von John Ford schon als Komparse mit dabei. Dies lässt sich jedoch nicht mehr belegen, da es von dem Film keine Kopien mehr gibt. Jedenfalls war er bei diesem Streifen auch als Requisiteur tätig.
Aufstieg zum Hollywood-Star
1930 änderte Marion Michael Morrison seinen Namen in „John Wayne“ und spielte seine erste Hauptrolle in „Der große Treck“ (
The Big Trail) von
Raoul Walsh. Der Film wird als einer der besten Western der frühen Tonfilmzeit angesehen, war allerdings finanziell ein völliger Misserfolg. Jungstar Wayne bekam zu dieser Zeit von der Filmfirma
Fox einen Wochenlohn von 75 Dollar. Bald jedoch verlor die Firma das Interesse an Wayne und entließ ihn aus dem Vertrag.
Wayne erhielt schon bald eine neue Chance durch Harry Cohn, den Chef der Columbia Pictures, der einen jungen Schauspieler für Gesellschaftskomödien suchte. Cohn war der Meinung, dass Wayne im Smoking gut aussieht, und besetzte ihn in mehreren kleinen Filmen. Dann begann er ihn jedoch zu schikanieren, weil er glaubte, dass Wayne ein Auge auf ein Starlet geworfen hätte, an dem er selber interessiert war. Der Vertrag lief aus, und Wayne war ein paar Monate lang arbeitslos. Wayne wollte für die Columbia später nie wieder einen Film drehen. Bei einer anderen Produktionsfirma, der „Mascot“, fand Wayne neue Arbeit und lernte den Schauspieler und Stuntman Yakima Canutt kennen (der später u.a. das spektakuläre Wagenrennen in Ben Hur inszenierte). Canutt brachte Wayne die hohe Schule der Filmprügelei bei. Von ihm schaute er sich auch seinen später so charakteristischen Gang ab. Wayne spielte nun mehrfach Hauptrollen und war der Star einiger Serials. Dabei trat er auch als singender Schauspieler in der Rolle des „Singing Sandy Saunders“ auf, hatte damit aber nicht so viel Erfolg wie die Kollegen Roy Rogers oder Gene Autry.
Nach vielen kleinen Filmen und einem weiteren Serial „The Three Mesquitieers“, in der Wayne deren Anführer „Stony Brook“ spielte, bekam Wayne 1939 bei John Ford die Hauptrolle seines Lebens für den Film Ringo (Stagecoach), die ihn endgültig zum Star machte.
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Insgesamt spielte Wayne in 142 Filmen die männliche Hauptrolle. Dennoch gewann er den Oscar für den besten männlichen Hauptdarsteller nur ein Mal für „Der Marshal“ (True Grit, 1969). Seit Mitte der 1950er Jahre führte Wayne mehrfach Regie in seinen Filmen. Er trat jedoch nur in Alamo (The Alamo, 1960) und Die grünen Teufel (The Green Berets) offiziell als Regisseur in Erscheinung. Für die Produktion von Alamo ruinierte er sich 1960 finanziell fast, der Film gewann trotz massiver Werbung bei sieben Nominierungen, u. a. für den besten Film, nur einen Oscar für den besten Sound.
Für den späteren Kultfilm Dirty Harry war ihm ursprünglich die später von Clint Eastwood gespielte Hauptrolle angeboten worden. Wayne lehnte ab - ein Fehler, den er nach dem spektakulären Erfolg des Streifens mit Auftritten in weit weniger erfolgreichen Polizeifilmen ausgleichen wollte. So gelang ihm am Ende seiner Karriere nicht mehr der Wandel vom Cowboy zum Cop, vom Helden des alten zu dem des neuen Amerika.
Seine letzte Filmrolle, einen krebskranken Revolverhelden, der einen würdigen Tod sucht, spielte er in dem in der Filmgeschichte beispiellosen Selbstbildnis Der letzte Scharfschütze (The Shootist) von Don Siegel.
Auftreten in der Öffentlichkeit
1964 unterstützte Wayne die Präsidentschaftskampagne des
rassistischen Republikaners
Barry Goldwater. Waynes stark konservative, militaristische Ansichten machten ihn besonders zur Zeit des
Vietnamkrieges für viele zur Reizfigur. Um den Vietnamkrieg zu unterstützen, drehte er als Regisseur und Hauptdarsteller den Film
Die grünen Teufel. Wayne war jedoch nur auf der Leinwand während der von den
USA geführten Kriege Soldat. Wegen seines Alters und der Folgen einer Schulterverletzung, die er sich als junger Football-Spieler zugezogen hatte, war er im
Zweiten Weltkrieg vom Militärdienst befreit worden.
Krankheit und Tod
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John Wayne starb nach fünfzehnjähriger Krankengeschichte - bereits 1964 war ihm ein Lungenflügel entfernt worden -
1979 an
Krebs von
Lunge und
Magen. Als Ursache seiner Krebserkrankung gelten die Umstände der Dreharbeiten zu
Der Eroberer (1956), die in einem Atomwaffentestgebiet in
Utah stattfanden. Außer Wayne erkrankten und starben auch zahlreiche Crew-Mitglieder sowie Regisseur
Dick Powell († 1963) und die Darsteller
Pedro Armendáriz († 1963),
Agnes Moorehead († 1974),
Susan Hayward († 1975) und
John Hoyt († 1991). John Wayne liegt auf dem Friedhof
Pacific View Memorial Park in
Corona del Mar,
Orange County,
Kalifornien, begraben. Der Flughafen von Orange County wurde nach Wayne benannt. Waynes Wunsch, einen Grabstein mit der Aufschrift "Feo, fuerte y formal" (Er war hässlich, stark und hatte Würde) zu bekommen, wurde bis heute nicht erfüllt. Stattdessen bekam die schmucklose Ruhestätte wegen der Angst vor Grabräubern erst 20 Jahre nach Waynes Tod einen in den Boden eingelassenen Grabstein mit einem
Relief des Darstellers zu
Pferde vor dem
Alamo und einem anderen, erbaulicheren Text.
Filme
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| - 1926: Great K&A Train Robbery s/w
- 1926: Brown of Harvard s/w
- 1926: Bardelys the Magnificent s/w
- 1927: The Drop Kick (J.W. als Komparse)
- 1927: Annie Laurie s/w
- 1928: (Mother Machree, Hangman's House)
- 1928: Four Sons s/w
- 1928: Hangman´s House s/w
- 1929: The Black Watch s/w
- 1929: Speakeasy s/w
- 1929: The Forward Pass s/w
- 1929: Noah´s Ark
- 1929: als Duke Morrison (Words And Music)
- 1929: Salute
- 1930: Der große Treck (The Big Trail)
- 1930: Der Untergang der U.S. 13 (Man Without Women)
- 1930: Mord in Alaska (Rough Romance)
- 1930: Cheer Up And Smile
- 1931: Serial (Hurricane Express)
- 1931: Shadow Of The Eagle)
- 1931: Girls Demand Excitement
- 1931: (Three Girls Lost)
- 1931: (Men Are Like That)
- 1931: (Range Feud)
- 1931: (Haunted Gold)
- 1931: (Maker of Man )
- 1931: (Texas Cyclone)
- 1931: (Two-Fisted Law)
- 1931: Wer hat hier Recht? / Der Mann aus Stahl (Lady And Gent)
- 1931: (Ride Him)
- 1931: (Cowboy)
- 1931: (The Big Stampede)
- 1933: (The Telegraph Trail)
- 1933: Die drei Musketiere (The Three Musketeers)
- 1933: (Somewhere in Sonora)
- 1933: (His Private Secretary)
- 1933: (Life Of Jimmy Dolan)
- 1933: (Baby Face)
- 1933: (The Man From Monterey)
- 1933: Die Wasserrechte von Lost Creek (Riders Of Destiny)
- 1933: Sein Freund, der Desperado (Sagebrush Trail)
- 1934: Lucky Texan / Lucky Texan in Gefahr (The Lucky Texan )
- 1934: (West Of The Divide)
- 1934: Showdown am Adlerpaß (Blue Steel)
- 1934: Rodeo (The Man From Utah)
- 1934: Gier nach Gold (The Trail Beyond)
- 1934: (Randy Rides Alone)
- 1934: Der Schatten (The Star Packer)
- 1934: Land ohne Gesetz (Lawless Frontier)
- 1934: ('Neath the Arizona Skies)
- 1935: Abenteuer in Texas (Texas Terror)
- 1935: Im Tal des Regenbogens (Rainbow Valley)
- 1935: Der Rodeo-Raub (Desert Trail)
- 1935: Reiter in der Dämmerung (The Dawn Rider)
- 1935: Feuerwasser und frische Blüten (Paradise Canyon)
- 1935: Westwärts! (Westward Ho)
- 1935: Flammende Grenze (New Frontier)
- 1935: Tal der Angst (Lawless Range)
- 1936: (The Oregon Trail)
- 1936: Land der Zukunft (The Lawless Nineties)
- 1936: Der König von Pecos (King Of The Pecos)
- 1936: Wie vom Winde verweht (The Lonely Trail)
- 1936: Die Winde der Wildnis (Winds Of The Wasteland)
- 1936: (The Sea Spoilers)
- 1936: (Conflict)
- 1937: (California Straight Ahead)
- 1937: (I Cover The War)
- 1937: (Idol Of The Crowds)
- 1937: Nacht des Grauens / Der Schatz am Meeresgrund (Adventure's End)
- 1937: Die Spielhölle von Wyoming (Born To The West)
- 1938: Freunde im Sattel (Pals Of The Saddle)
- 1938: Gold in den Wolken (Overland Stage Raiders)
- 1938: Aufstand in Santa Fé (Santa Fe Stampede)
- 1938: (Red River Range)
- 1939: Reiter in der Nacht (The Night Riders)
- 1939: (Three Texas Steers)
- 1939: Der Bandit von Wyoming (Wyoming Outlaw)
- 1939: Wasser für Arizona (New Frontier)
- 1939: Black River (Allegheny Uprising)
- 1939: Höllenfahrt nach Santa Fe / Ringo (Stagecoach)
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- 1940: Der lange Weg nach Cardiff (The Long Voyage Home)
- 1940: Schwarzes Kommando (Dark Command)
- 1940: (Three Faces West / The Refugee)
- 1940: Das Haus der sieben Sünden (Seven Sinners)
- 1941: (A Man Betrayed)
- 1941: (Lady From Louisiana)
- 1941: (The Shepherd Of The Hills)
- 1942: (Lady For A Night)
- 1942: Piraten im Karibischen Meer (Reap The Wild Wind)
- 1942: Die Freibeuterin / Stahlharte Fäuste (The Spoilers)
- 1942: Der Draufgänger von Boston (Old California)
- 1942: Unternehmen Tigersprung (Flying Tigers)
- 1942: (Reunion / Reunion In France, Pittsburgh)
- 1943: Harte Burschen - steile Zähne (A Lady Takes A Chance)
- 1943: Die Hölle von Oklahoma (In Old Oklahoma)
- 1944: Alarm im Pazifik (The Fighting Seabees)
- 1944: Mit Büchse und Lasso / In Arizona ist die Hölle los (Tall In The Saddle)
- 1945: San Francisco-Lilly (Flame Of The Barbary Coast)
- 1945: Stahlgewitter (Back To Bataan)
- 1945: Liebe in der Wildnis (Dakota)
- 1945: Schnellboote vor Bataan (They Were Expandable)
- 1946: (Without Reservations)
- 1946: Der schwarze Reiter (Angel And The Badman)
- 1947: Tycoon (Tycoon)
- 1948: Red River
- 1948: Bis zum letzten Mann (Fort Apache)
- 1948: Spuren im Sand (Three Godfathers)
- 1949: Im Bann der roten Hexen (Wake Of The Red Witch)
- 1949: Der Teufelshauptmann (She Wore A Yellow Ribbon)
- 1949: In letzter Sekunde (The Fighting Kentuckian)
- 1949: Du warst unser Kamerad (Sands Of Iwo Jima)
- 1950: Rio Grande (Rio Grande)
- 1951: Unternehmen Seeadler (Operation Pacific)
- 1951: Stählerne Schwingen / Jagdgeschwader Wildkatze (Flying Leathernecks)
- 1952: Der Sieger / Die Katze mit dem roten Haar (The Quiet Man)
- 1952: Marihuana (Big Jim McLain)
- 1953: Man nennt mich Hondo (Hondo) (3D-Film)
- 1953: Das letzte Signal (Trouble Along The Way, Island In The Sky)
- 1954: Es wird immer wieder Tag (The High And The Mighty)
- 1955. Der Seefuchs (The Sea Chase)
- 1955: Der gelbe Strom (Blood Alley)
- 1955: Der Eroberer (The Conqueror)
- 1956: Der Schwarze Falke (The Searchers)
- 1957: Düsenjäger (Jet Pilot)
- 1957: Dem Adler gleich (The Wings Of Eagles)
- 1957: Die Stadt der Verlorenen (Legend Of The Lost)
- 1958: Links und rechts vom Ehebett, Cameo (I Married A Woman)
- 1958: Der Barbar und die Geisha (The Barbarian And The Geisha)
- 1959: Rio Bravo
- 1959: Der letzte Befehl (The Horse Soldiers)
- 1960: Alamo (The Alamo) (Darsteller, Regisseur, Produzent)
- 1960: Land der tausend Abenteuer (North to Alaska)
- 1961: Die Comancheros (The Comancheros)
- 1962: Der Mann, der Liberty Valance erschoss (The Man Who Shot Liberty Valance)
- 1962: Hatari! (Hatari!)
- 1962: Der längste Tag (The Longest Day)
- 1963: Das war der Wilde Westen (How The West Was Won)
- 1963: Die Hafenkneipe von Tahiti (Donovan's Reef)
- 1963: Mac Lintock (McLintock!)
- 1964: Circus-Welt / Held der Arena (Circus World)
- 1965: Die größte Geschichte aller Zeiten (The Greatest Story Ever Told)
- 1965: Erster Sieg (In Harm's Way)
- 1965: Die vier Söhne der Katie Elder (The Sons of Katie Elder)
- 1966: Der Schatten des Giganten / Commander Stones: Ihr bester Mann (Cast a Giant Shadow)
- 1967: Die Gewaltigen (The War Wagon)
- 1967: El Dorado (El Dorado)
- 1968: Die grünen Teufel, Darsteller, Co-Regisseur (The Green Berets)
- 1968: Die Unbesiegten (The Undefeated)
- 1968: Die Unerschrockenen (Hellfighters)
- 1969: Der Marshal (True Grit)
- 1970: Chisum (Chisum)
- 1970 Rio Lobo (Rio Lobo)
- 1971 Big Jake (Big Jake)
- 1971 Die Cowboys (The Cowboys)
- 1972 Dreckiges Gold (The Train Robbers)
- 1972 Cameo (Cancel My Reservation)
- 1973 Geier kennen kein Erbarmen (Cahill, United States Marshal)
- 1973 McQ schlägt zu (McQ)
- 1975 Brannigan - ein Mann aus Stahl (Brannigan)
- 1975 Mit Dynamit und frommen Sprüchen (Rooster Cogburn)
- 1976 Der letzte Scharfschütze (The Shootist)
Trivia
- In seinen ersten Western-Filmen versuchte sich John Wayne auch als Sänger. Allerdings nicht mit so großem Erfolg wie der "jodelnde Cowboy" Gene Autry.
- 1953 drehte auch John Wayne einen 3D-Film: Man nennt mich Hondo (Hondo), der später als Vorlage für eine Fernsehserie diente (in der er jedoch nicht mitwirkte).
- John Wayne bekam für seine Rolle als Dschingis Khan im Film The Conqueror (1956) den Golden Turkey Award in der Kategorie größte Fehlbesetzung aller Zeiten.
- Eine große Anzahl der Darsteller und Mitwirkenden an dem Film The Conqueror sind an Krebs gestorben. Der Film wurde in der Nähe eines Atombombenversuchsgeländes in Utah gedreht.
Literatur
- George Carpozi: John Wayne. Seine Filme - sein Leben (The John Wayne Story). Heyne, München 1988, ISBN 3-453-86071-3
- Mark Ricci, Boris Zmijewsky und Steve Zmijewsky: John Wayne und seine Filme (The Films of John Wayne). Goldmann, München 1979, ISBN 3-442-10202-2
- Uwe Nettelbeck, "Der Western und die amerikanische Rechte. John Wayne als Beispiel" in: Filmkritik, 5/ 65, S. 250-258, 298-299, Reprint des Jahrgangs 1965, München. Filmkritiker Kooperative 1976
Weblinks
Mann | US-Amerikaner | Schauspieler | Filmregisseur | Oscarpreisträger | Geboren 1907 | Gestorben 1979
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