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Johannes Meisenheimer (* 30. Juni 1873 in Griesheim; † 24. Februar 1933) war ein deutscher Zoologe.

Meisenheimer studierte unter Eugen Korschelt an den Universitäten zu Heidelberg und Marburg. Er promovierte 1897 und habilitierte 1899 in Marburg. 1907 wurde er dort außerordentlicher Professor bis er 1909 eine Professur in Jena und 1914 schließlich den Ruf nach Leipzig als Nachfolger von Carl Chun erhielt.

Sein Hauptarbeitsgebiet war die Entwicklungsgeschichte der Mollusken insbesondere der Pteropoden und Pantopoden.

Veröffentlichungen


  • Entwicklungsgeschichte der Tiere, Leipzig, 1908.
  • Geschlecht und Geschlechter, Jena, 1921/1930.
  • Die Vererbungslehre in gemeinverständlicher Darstellung ihres Inhalts, Jena, 1923

Mann | Biologe | Zoologe | Evolutionsbiologe | Geboren 1873 | Gestorben 1933

 

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