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Johann Heinrich Schönfeld 008.jpg]] Johann Heinrich Wilhelm Schönfeld (* 23. März 1609 in Biberach an der Riß ; † 1688 in Augsburg) war ein deutscher Barockmaler.

Leben


Nach Ausbildungen in Memmingen, Stuttgart und Basel floh er 1633 vor dem Dreißigjährigen Krieg nach Italien.

Ab 1647 hält er sich in Dresden, Bamberg, Salzburg, Ulm und Augsburg auf, wo er ab 1652 wohnte und 1655 A. E. Strauß aus Ulm heiratete, mit der er acht Kinder hatte.

In den Folgejahren entstanden zahlreiche Gemälde in vielen süddeutschen Kirchen. Schönfeld gilt als bedeutendster Barockmaler in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Gemälde


(Beispiele)
  • Salomon wird durch den Priester Zadok zum König gesalbt, 1657, Öl auf Leinwand
  • Schatzgräber in römischen Ruinen, 1662, Öl auf Leinwand

Literatur


  • Herbert Pée: Johann Heinrich Wilhelm Schönfeld. Ulm 1967

Weblinks


Deutscher Maler | Mann | Deutscher | Geboren 1609 | Gestorben 1688

 

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