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Jimmy Hoffa ist ein biografischer Film von 1992 über den amerikanischen "Teamsters"-Gewerkschaftsführer Jimmy Hoffa.

Inhalt


Der Film schildert im wesentlichen die Biografie des umstrittenen amerikanischen Gewerkschaftsführers Jimmy Hoffa ohne sich an den Mythen um den Verbleib der Leiche zu beteiligen oder über dessen spurloses Verschwinden am 30. Juni 1975 anderweitig zu spekulieren. Ebendsowenig geht der Film auf Verschwörungstheorien bezüglich der Ermordung des amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy ein, lässt dafür aber keinen Zweifel daran, dass die Mafia Hoffa wegen finanzieller Verstrickungen ermorden ließ.

Kritiken


Roger Ebert lobte in der Chicago Sun-Times vom 25. Dezember 1992 die Darstellung von Jack Nicholson als Jimmy Hoffa sowie die Regie von Danny de Vito, den er als einen aufrichtigen Filmautor (genuine filmmaker) bezeichnete.

Es gab aber auch Kritiker die sinngemäß "polemisierten", Danny de Vito's Wirken vor der Kamera hätte den Film unnötig in die Länge gezogen und die Darstellung von Hoffa gäbe keine Erklärung der Entwicklung der Persönlichkeit von Jimmy Hoffa. Daraus resultierten vermutlich auch die jeweiligen Nominierungen für die Goldene Himbeere für das Jahr 1992.

Auszeichnungen


Der Film wurde 1993 für die Kameraarbeit und für das Makeup für den Oscar nominiert. Jack Nicholson wurde 1993 für den Golden Globe nominiert. Andererseits wurden Jack Nicholson und Danny DeVito 1993 aber auch für die Goldene Himbeere für das Filmjahr 1992 nominiert.

Stephen H. Burum gewann 1993 den American Society of Cinematographers Award. Der Film gewann 1993 den Political Film Society Award.

Siehe auch


Weitere bekannte Gewerkschaftsfilme sind Die Faust im Nacken mit Marlon Brando, Norma Rae mit Sally Field, F.I.S.T. mit Sylvester Stallone,sowie Silkwood mit Meryl Streep, Cher und Kurt Russell und der Krimi Blue Collar mit Richard Pryor und Harvey Keitel.

Weblinks


Filmtitel | Filmdrama | US-amerikanischer Film | Filmtitel 1992

Hoffa | Хоффа (фильм)

 

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