| Wappen | Karte | bgcolor="#FFFFFF" align="center" | Ismaningergemeindewappen120.jpg | Octavian_landkarteismaning.png | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Bayern | bgcolor="#FFFFFF" | Regierungsbezirk: | Oberbayern | bgcolor="#FFFFFF" | Landkreis: | München | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 40,19 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 14.646 (30. Juni 2005) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 360 Einwohner/km² | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 485 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 85729-85737 | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 089 | bgcolor="#FFFFFF" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | M | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindekennzahl: | 09 1 84 130 | bgcolor="#FFFFFF" | Adresse der Gemeindeverwaltung: | Schlossstraße 2 85737 Ismaning | bgcolor="#FFFFFF" | Website: | www.ismaning.de | bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | info@ismaning.de | ||
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister | Michael Sedlmair (FWG) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ismaning (alt: Yserrain) ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises München, Regierungsbezirk Oberbayern. Der Ort liegt etwa sieben Kilometer nordöstlich von München auf dem rechten Hochufer der Isar. Die ursprünglich landwirtschaftlich geprägte Gemeinde ist seit Mitte der 1990er Jahre als bedeutender Medienstandort bekannt. Nordöstlich des Ortes befindet sich seit 1932 ein Großsender des Bayerischen Rundfunks. Ismaning ist Mitglied der Nordallianz.
Das Wappen der Gemeinde Ismaning stammt aus dem Jahr 1929 und steht für die über Jahrhunderte währenden Bindungen zu der Stadt Freising. Im oberen Teil des Schildes ist ein Mohr mit roter Krone zu sehen, welcher ursprünglich aus dem Wappen des Hochstiftes Freising stammt. Bischof Otto von Freising soll sich das Recht, einen Mohren im Wappen zu tragen, mit seiner Teilnahme am zweiten Kreuzzug verdient haben. Im unteren Teil des Schildes finden sich drei nebeneinander stehende silberne Rauten (Wecken genannt). Sie stammen aus dem Familienwappen des Fürstbischofs Johann Franz Eckher, welcher das Schloss Ismaning erbaute.
Stand: 31. Januar 2005
Die S-Bahn-Linie S8 verbindet Ismaning im 20-Minuten-Takt mit jeweils etwa 20 Minuten Fahrzeit mit München und dem Flughafen.
Außerdem verfügt Ismaning über recht gute Busverbindungen zur Studentenstadt (Bus 231), zur Messe (Bus 228), nach Garching (Bus 230) und nach Erding (Bus 531).
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1900 | 1.951 |
| 1910 | 2.359 |
| 1919 | 2.402 |
| 1946 | 4.460 |
| 1950 | 4.795 |
| 1960 | 5.860 |
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1970 | 8.038 |
| 1980 | 12.511 |
| 1990 | 13.527 |
| 2000 | 14.270 |
| 2003 | 14.638 |
| 2004 | 14.887 |
Außerdem gibt es eine Realschule, zwei Grundschulen, vier Kindergärten sowie ein Hallenbad (Erich-Zeitler-Straße 4, *).
Die Ismaninger denken aber auch weit über ihre Gemeindegrenzen hinaus. Seit 1989 wird die Gemeinde Kitandililo in Südtanzania unterstützt.
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