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Islay * ist die südlichste und fruchtbarste Insel der Inneren Hebriden mit der Hauptstadt Bowmore. Die Insel hat eine Größe von ca. 500 km², ist etwa 40 km lang und hat eine maximale Breite von 32 km. Auf ihr leben etwa 3.400 Einwohner und etwa neunmal soviele Schafe. An der südwestlichen Küste ragt ein Meeresarm, der Loch Indaal, tief in das Innere der Insel hinein und stellt eine U-förmige Küste her. Die Haupteinnahmequelle ist die Produktion von Whisky und der damit verknüpfte Tourismus. Anders als die anderen Inseln der Hebriden bildet Islay eine eigene Whiskyregion und wird nicht zu den Highlands gerechnet. Wie eine Studie der Universität Glasgow ergab, hat die hohe Schafpopulation Islays mit ihrem Dung über die Jahrhunderte nicht nur das Quellwasser, sondern auch die Beschaffenheit des Torfs verändert, so daß alle Islay-Maltwhiskies eine charakteristische Geschmacksnote aufweisen, die bei den Whiskies der anderen Inseln mit weniger Weideflächen fehlt. Es gibt zwei Fährhäfen, Port Ellen im Südosten und Port Askaig im Nordosten, die die Insel mit Tarbert auf der Halbinsel Kintyre verbinden. Das Clyde tomb von Cragabus und der Steinkreis von Cultoon gehören neben der mittelalterlichen Kilchiaran Chapell (St. Ciaran´s Kapelle) mit ihrem Stein mit Cup-and-Ring Markierungen ebenso zu den Sehenswürdigkeiten wie die Menhire von Ballinaby oder der Broch Dun Nosbridge und die Keltenkreuze von Kildalton und Kilnave.

Destillerien


Zur Zeit sind acht Destillerien aktiv:

Nicht mehr in Betrieb ist Port Ellen.

Weblinks


Siehe Auch

Insel (Schottland) | Innere Hebriden

Islay | Islay | Islay | Islay | Ìle | アイラ島 | Islay | Islay | Islay | Islay | 艾拉島

 

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