Der Isebekkanal ist ein knapp drei Kilometer langes Gewässer in Hamburg, das aus einem heute nicht mehr vorhandenen Zufluss der Alster namens Isebek hervorgegangen ist. Der Isebekkanal beginnt im Stadtteil Eimsbüttel, bildet die Grenze zwischen Eppendorf und Harvestehude und mündet schließlich in die Alster. Der einzige benannte Zufluss heißt Ottersbek und bildet den so genannten Eimsbüttler „Weiher“. Isebekkanal.jpg
Ein Problem - wie bei vielen Kanälen - besteht darin, dass die Strömung zu schwach ist, so dass nicht genug Sauerstoff im Wasser enthalten ist. Aus diesem Grund sind Unterwasserrohre verlegt, durch die das Wasser mit Sauerstoff versetzt wird. Als 2001 (?) diese Anlage ausfiel, starben sämtliche Fische die in der Isebek lebten, was Geruchsbelästigungen in der Umgebung zur Folge hatte.
Am Kaiser-Friedrich-Ufer befindet sich auf dem Kanal das HoheLuftschiff des Theater Zeppelin, auf dem Theater für Kinder dargeboten wird.
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