| Iron Maiden | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| A typical Iron Maiden Stage.jpg Iron Maiden live (2005) | - bgcolor="#FFFFFF" | Gründung: | 1975 | - bgcolor="#FFFFFF" | Genre: | New Wave of British Heavy Metal | - bgcolor="#FFFFFF" | Website (eng): | http://www.ironmaiden.com/ | - | Gründungsmitglieder | - bgcolor="#FFFFFF" | Gesang: | Paul Day (bis 1976) | - bgcolor="#FFFFFF" | Gitarre: | Terry Rance (bis 1976) | - bgcolor="#FFFFFF" | Gitarre: | Dave Sullivan (bis 1976) | - bgcolor="#FFFFFF" | Bass: | Steve Harris | - bgcolor="#FFFFFF" | Schlagzeug: | Ron Matthews (bis 1977) | - | Weitere ehemalige Mitglieder | - bgcolor="#FFFFFF" | Gesang: | Dennis Wilcock (1976–1977) | - bgcolor="#FFFFFF" | Gesang: | Paul Di'Anno (1978–1981) | - bgcolor="#FFFFFF" | Gesang: | Blaze Bayley (1994–1999) | - bgcolor="#FFFFFF" | Gitarre: | Bob Sawyer (1976) | - bgcolor="#FFFFFF" | Gitarre: | Tony Parsons (1979) | - bgcolor="#FFFFFF" | Gitarre: | Dennis Stratton (1980–1981) | - bgcolor="#FFFFFF" | Keyboards: | Tony Moore (1977) | - bgcolor="#FFFFFF" | Schlagzeug: | Doug Sampson (1977–1979) | - bgcolor="#FFFFFF" | Schlagzeug: | Clive Burr (1979–1983) | - | Aktuelle Besetzung | - bgcolor="#FFFFFF" | Gesang: | Bruce Dickinson (1981–1993 und seit 1999) | - bgcolor="#FFFFFF" | Gitarre: | Dave Murray (1976 und seit 1977) | - bgcolor="#FFFFFF" | Gitarre: | Adrian Smith (1980–1989 und seit 1999) | - bgcolor="#FFFFFF" | Gitarre: | Janick Gers (seit 1990) | - bgcolor="#FFFFFF" | Bass: | Steve Harris | - bgcolor="#FFFFFF" | Schlagzeug: | Nicko McBrain (seit 1983) | ||||
Die Gruppe wird zusammen mit Bands wie Saxon, Diamond Head, den Tygers Of Pan Tang, Def Leppard und anderen der sogenannten New Wave of British Heavy Metal zugeordnet.
Seit den 80er Jahren ist und war Iron Maiden eine der beständigsten und erfolgreichsten Bands im Metal-Bereich. Ihre Musik war dabei stilprägend und bedeutsam für nachfolgende Bands der unterschiedlichsten Metal-Subgenres der 80er und 90er Jahre. Maskottchen der Band ist das Monster Eddie.
Iron Maiden wurde am 25. Dezember 1975 von dem Londoner Musiker Steve Harris, nachdem er aus seiner ersten Band namens Gypsy's Kiss wegen musikalischer Gründe ausgetreten war, zunächst ohne einen Bandnamen gegründet. Später fiel Harris dann der Name Iron Maiden (Eiserne Jungfrau) ein, möglicherweise war diese Bezeichnung eines gleichnamigen Folterinstruments aber auch eine Anspielung auf die „eiserne Lady“ genannte Margaret Thatcher. Die damalige britische Premierministerin wurde bei den ersten beiden Veröffentlichungen als Cover-Motiv verwendet. So lauerte sie auf dem Cover der Single „Women In Uniform“ mit einer Maschinenpistole in der Hand dem Bandmaskottchen Eddie auf. Zur Urbesetzung der Band gehörten neben dem Bassisten Harris der Sänger Paul Mario Day, die Gitarristen Dave Sullivan und Terry Rance sowie Ron Matthews am Schlagzeug.
Die Anfangsjahre der Band fielen in eine für Hardrock und Heavy Metal eher ungünstige Zeit. Die 70er Bands wie Deep Purple, Black Sabbath und Led Zeppelin hatten sich entweder aufgelöst oder ihren kreativen Zenit schon überschritten. Das Interesse der Musikkonsumenten wendete sich eher der aufkommenden New Wave-Musik, der gerade in Mode befindlichen Discomusik (Saturday Night Fever), sowie speziell in England dem Punk zu. Metal-Bands wie Judas Priest und Motörhead existierten zwar schon, waren aber noch relativ unbekannt. Bezeichnenderweise wurden Iron Maiden in ihrer Anfangszeit von ihrer Plattenfirma dazu ermuntert, es zwecks besserer Vermarktbarkeit mit Punkmusik und dem entsprechenden Image zu versuchen.
Der erste Liveauftritt fand am 1. Mai 1976 in der St. Nicholas Hall in Poplar, London statt. Zu diesem Zeitpunkt hatten Dave Murray und Bob Sawyer bereits die beiden ursprünglichen Gitarristen ersetzt und mit Dennis Wilcock hatte ein neuer Mann das Mikrofon übernommen. Sawyer verließ die Band schnell wieder und Iron Maiden machte als vierköpfige Formation weiter. 1978 wurde Dennis Wilcock von Paul Di'Anno abgelöst und Doug Sampson nahm anstelle von Matthews den Platz am Schlagzeug ein. In dieser Besetzung spielte Iron Maiden am 31. Dezember 1978 eine Demoaufnahme ein, die später als The Soundhouse Tapes in kleiner Auflage auf Schallplatte gepresst wurde, und bis heute das meist kopierte, aber im Original auch meist gesuchte Iron Maiden-Sammlerstück ist.
1979 wurde Rod Smallwood Manager der Band, die sich durch zahllose Konzerte in London und Umgebung bereits einen Namen gemacht und eine ansehnliche und treue Fangemeinde gewonnen hatte. Aufgrund dieses Erfolges erhielt Iron Maiden im November 1979 bei EMI den ersten Plattenvertrag.
In der Besetzung Di'Anno, Murray, Stratton, Harris, Burr nahm die Band dann schließlich ihr Debütalbum Iron Maiden auf. Seit diesem Zeitpunkt werden die Musiker von ihrem Maskottchen Eddie auf jedem Konzert begleitet. Er ist ebenfalls auf allen Albumcovers abgebildet. Mit der Single Running Free traten Iron Maiden bei BBCs Top of the Pops auf und spielten dort als erste Band seit The Who live ohne Playback. Damit wurden sie mit einem Schlag auch außerhalb der Umgebung Londons bekannt. Es folgte eine ausgedehnte UK-Tournee als Vorband von Judas Priest, eine Europatournee mit den US-Hardrockern KISS und ein Auftritt im Vorprogramm von UFO beim legendären Reading-Festival.
Martin Birch, Produzent der Hardrock-Legende Deep Purple, produzierte 1981 das zweite Iron Maiden-Album Killers. Die Zusammenarbeit mit Birch hielt bis in die 1990er Jahre. Vor dessen Aufnahme wurde Gitarrist Dennis Stratton, aufgrund unterschiedlicher musikalischer Vorstellungen von Harris und Stratton, durch Adrian Smith ersetzt. Auch Killers kam, ebenso wie der Vorgänger, bei den Fans bestens an. Die 129 Konzerte umfassende Killer World Tour führte die Band in 14 Länder. Ausgedehnte Tourneen wurden zu einem der Markenzeichen von Iron Maiden.
Ende 1981 hielt Paul Di'Anno dem Druck, der nun auf der Band lastete, nicht mehr Stand. Er begann zu trinken, wurde unzuverlässig und musste schließlich die Band verlassen. Sein Nachfolger war Bruce Dickinson, der zuvor bei der Band Samson gesungen hatte. Bei Samson hatte Dickinson noch den Künstlernamen Bruce Bruce. Dickinson erwies sich in der Folgezeit als Bereicherung für die Band. Mit ihm nahm man Anfang 1982 das Album The Number of the Beast auf. Der Erfolg dieses Albums bedeutete den weltweiten Durchbruch für Iron Maiden. The Number Of The Beast verkaufte sich weit über eine Million Mal und gilt heute in Fankreisen als perfekte Definition des Heavy Metal. Etliche der acht enthaltenen Stücke gelten bis heute als Klassiker des Genres.
Mit Piece Of Mind (1983) und Powerslave (1984) gelang der Band endgültig der kommerzielle Durchbruch. Im Dezember 1983 wurde ein Konzert mit weiteren Bands (Scorpions, Ozzy Osbourne, Def Leppard, Judas Priest, Krokus, MSG und Quiet Riot) in Dortmund vom ZDF aufgezeichnet und im Februar 1984 in gekürzter Form gesendet. Weitere Alben in gleich bleibender Qualität festigten den Ruf der fünf Musiker als Garant für soliden, technisch perfekten melodischen Metal. Nach der ausgedehnten World Slavery Tour in den Jahren 1984 und 1985 wurde das Live-Doppel-Album Live After Death veröffentlicht (1985), welches bis heute als eines der besten Livealben im Metal-Bereich gilt.
Das folgende Album Somewhere In Time rief 1986 durch den Einsatz von Gitarrensynthesizern eher gespaltene Reaktionen hervor. Iron Maiden hatten ihren typischen Klang zum ersten Mal leicht verändert. Trotzdem gilt "SIT" heute als eines der besten Alben der Band. Im Jahr 1988 folgte mit dem Konzeptalbum Seventh Son Of A Seventh Son eine LP, die bei ihrem Erscheinen ähnlich umstritten war wie ihr Vorgänger. Das Album platzierte sich in den US-amerikanischen Albumcharts immerhin auf Platz 12, während es in Großbritannien die Top-Position erreichte. Der Titel Can I play with Madness schaffte es sogar in die deutschen Top 10. Bei der nachfolgenden Tournee wurde die limitierte CD Maiden England und das dazupassende Video mitgeschnitten. Auf dieser Tournee waren Iron Maiden Headliner des Monsters of Rock-Festivals.
Als Dickinson am Ende der '92er-Tournee seinen Ausstieg aus der Band ankündigte, reagierten die Fans enttäuscht. Es erschienen noch drei Live CDs mit Dickinson am Mikrofon (A real live one, A real dead one und Live at Donington) sowie sein Abschiedskonzert auf Video (Raising Hell). Dieses Konzert war ein sehr spezielles; der amerikanische Magier Simon Drake ergänzte das Konzert immer wieder mit horrorartigen Zaubereinlagen. Am Ende des Konzertes wurde Bruce Dickinson dann sogar in einer eisernen Jungfrau augenscheinlich hingerichtet.
Ähnliches wiederholte sich beim 1998er-Album Virtual XI, das ebenfalls beim Großteil der Fangemeinde auf wenig Gegenliebe stieß. Die angesetzten Tourneen waren Flops, Iron Maiden spielten zum Teil in halb leeren Hallen, die zudem erheblich kleiner waren als in der Vergangenheit.
Am 8. September 2003 veröffentlichten Iron Maiden ihr dreizehntes Studioalbum Dance of Death. Zwischenzeitlich gab es zwei Best-of-Veröffentlichungen:
Außerdem wurde nach Rock in Rio die DVD Visions of the Beast veröffentlicht, auf der alle Promo-Videos zu sehen sind. Anlässlich der Dance of Death-Tour erschien auch die No more Lies EP, mit verschiedenen Versionen von Songs des neuen Albums (einmal singt auch der Drummer Nicko McBrain), einem Live-Video (kein Live-Sound) und einem Maiden-Schweißband.
Ende 2004 erschien die DVD The Early Days – Part I, in der die Bandgeschichte von 1976 bis 1983 zusammengefasst wurde. Es sind eine 90 Minuten lange Dokumentation und Teile von drei Live-Konzerten der Jahre 1980, 1982 und 1983 enthalten. Die Reihe soll fortgesetzt werden. Auf der nächsten DVD werden wahrscheinlich das Konzert Live after death sowie Mitschnitte der Somewhere in Time-Tour zu finden sein.
2005 spielten Iron Maiden bei großen Festivals wie Full Force in Leipzig und Rock am Ring/Rock im Park. Außerdem spielten sie am 12. Juli 2005 vor über 55.000 Fans im Ullevi Stadium in Göteborg. Dieses Konzert wurde vom schwedischen Fernsehen live übertragen und ist damit dort die erste live Übertragung seit dem Live Aid 1985. Auf der Tour wurde insgesamt vor über 450.000 Fans, durchschnittlich 22.500 pro Konzert, gespielt.
Am 29. August 2005 erschien die Live-CD Death on the Road. Sie enthält einen Livemitschnitt des während der Dance Of Death World Tour im November 2003 gespielten Konzerts in Dortmund. Die dazugehörige DVD erschien am 6. Februar 2006 über EMI und enthält neben dem Konzert in der Dortmunder Westfalenhalle eine 75-minütige Dokumentation zu Dance of Death und der entsprechenden Welttournee.
Im März 2006 wurde zusammen mit Produzent Kevin Shirley mit den Aufnahmen des neuen Albums A matter of life and death begonnen, dessen Veröffentlichung in Europa für den 4. September 2006 vorgesehen ist und dem eine am 9. November 2006 in Aalborg (Dänemark) beginnende Welttournee folgen wird.
Die Musik von Iron Maiden ist größtenteils aus den im Heavy Metal üblichen rhythmischen Modellen, Riffs und Powerchords aufgebaut. Ein Beispiel hierfür ist der Ausschnitt aus ihrem Titel Caught Somewhere in Time (Loudspeaker.pngCaught_Somewhere_In_Time_Gitarren_for_wikipedia.mid).Caught_Somewhere_In_Time_Gitarren_for_wikipedia.png
Daneben bemüht sich die Band aber, durch die Kombination unterschiedlicher rhythmischer Muster sowie den gelegentlichen Einbau langsamer Passagen die Songs abwechslungsreicher zu gestalten. So wird im Titel Powerslave das aus einer Achtel und zwei darauf folgenden Sechzehntel-Noten aufgebaute Riff verlassen, um in einer in längeren Notenwerten gehaltenen Powerchordfolge Spannung für den danach folgenden Abschnitt in durchgehenden Sechzehntelwerten zu schaffen.(Loudspeaker.pngiron_maiden-powerslave_for_wikipedia.mid) Die auffälligen Halbtonschritte sollen dabei ein zum Text, welcher die Gedanken eines ägyptischen Pharaos im Angesichts seines nahenden Todes ausdrücken soll, passendes „arabisches Feeling“ hervorrufen. Im Mittelteil des selben Songs ist ein ruhigerer Teil eingebaut, bei dem über gezupften, unverzerrt (clean) gespielten Gitarren, zurückhaltendem Schlagzeug und den melodieführenden Bass später ein melodiöses E-Gitarrensolo gelegt ist (Loudspeaker.pngIron_Maiden_Powerslave_Akkustik_for_wikipedia.mid). Der Titel The Rime of the Ancient Mariner (Loudspeaker.pngIron_Maiden_Rime_Of_The_Ancient_ Mariner_Bass_Drums_for_wikipedia.mid) wechselt öfters zwischen dem bekannten Muster (eine Achtel - zwei Sechzehntel) und einem aus Vierteln, Achteln und Sechzehntel-Noten gebildeten Part, bei dem auch das Schlagzeug rhythmische Varianten mit einbringt.
Die Band besitzt außerdem ein Gespür für melodische Riffs und Gitarrenfiguren sowie für eingängige Melodien und Refrains, wie die für Metalmusik beachtlichen Chartplazierungen von Titeln wie Run to the Hills (# 7 im UK), 2 Minutes to Midnight (# 11 im UK), Bring Your Daughter... To The Slaughter (# 1 im UK) Somewhere in Time (# 3 im UK) oder Wasted Years (# 18 im UK) zeigen.
Letzterer wird oft neben Rob Halford von Judas Priest als „der Heavy Metal-Sänger schlechthin“ bezeichnet. Besonders das erste Maiden-Album mit Bruce Dickinson als Frontmann (The Number of the Beast) brachte die Vorzüge seiner Stimme voll zur Geltung. Während viele Sänger bei Live-Auftritten Effekte, wie z.B. Echo, Hall oder Chorus verwenden singt Dickinson meistens ganz ohne zusätzliche Effekte.
Nachdem Dickinson sich von Maiden für 2 Alben zurückgezogen hatte, wurde der Gesang von Blaze Bayley übernommen. Aufgrund seiner beschränkten und für Maiden ungewöhnlich tiefen Stimme fand er keinen großen Anklang. Vor allem bei Livekonzerten wurde das deutlich, wo er weit hinter den Leistungen Dickinsons zurückblieb, da es ihm nicht gelang, den richtigen Ton zu halten und er sich dazu noch desöfteren versang.
Innerhalb des 25-jährigen Schaffens der Band sind relativ wenig tiefgreifende musikalische Entwicklungen zu beobachten. In der Musik ihrer Anfangszeit sind trotz eindeutiger Orientierung an Hardrock und Heavy Metal-Bands wie Deep Purple, Black Sabbath, Led Zeppelin, Thin Lizzy und Judas Priest Einflüsse der Punkmusik nicht zu überhören. Spätestens mit den Alben Number of the Beast und A Piece of Mind hat die Band dann den "klassischen" kommerziell erfolgreichen Iron Maiden-Sound gefunden. Mit dem Album Somewhere in Time aus dem Jahr 1986, auf denen zum ersten Mal Gitarren-Synthesizer eingesetzt werden, schlägt die Band eine etwas sanftere, eher am Mainstream orientierte Richtung ein. Titel wie Heaven can wait oder Wasted Years (Loudspeaker.pngIron_Maiden_Wasted_Years_Hookline_for_wikipedia.mid) mit seinen durchgehenden Achteln von Bass und Gitarren sind dabei durch aus als radiotauglich zu bezeichnen. Mit Seventh Son Of A Seventh Son kommt zwei Jahre später ein leicht progressives Konzeptalbum auf dem Markt in dem ein melodieführendes Keyboard zum Einsatz kommt. Aber schon auf dem Nachfolgeralbum No Prayer for the Dying kehrt die Band wieder zu ihrem gewohnt rauhen Stil zurück. Die ohne Dickinson entstandenen Alben The X Factor und Virtual XI wirken eher düster und melancholisch.
Auf den Alben Brave New World und Dance of Death aus den Jahren 2000 und 2003 bewegt die Band sich dann ein Stück in Richtung des Progressive Metal.
Aufgrund ihres großen Erfolges im Heavy Metal der 80er Jahre hat Iron Maiden unzählige jüngere Musiker und Bands maßgeblich beeinflusst. Bei etlichen Bands wie Queensryche, Crimson Glory und anderen ist dies direkt zu hören. Viele Musiker, zum Beispiel Metallica und Marilyn Manson haben die Bedeutung von Iron Maiden für ihren eigenen musikalischen Werdegang in Interviews hervorgehoben. Dies wird auch daran ersichtlich, dass Bands wie Anthrax, Metallica, Children of Bodom, Hammerfall, Cradle of Filth, Blind Guardian, Dream Theater, Pantera, Dokken und Iced Earth Songs der Band gecovert haben oder bei Konzerten spielen.
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