Das IWH (Institut für Wirtschaftsforschung Halle) wurde am 1. Januar 1992 gegründet und gehört den Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft (WGL) an. Es wird von Bund und Land zu je 50% institutionell gefördert. Das IWH ist ein eingetragener Verein, mit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigem, insbesondere wissenschaftlichem Zweck.
Das IWH ist ein Wirtschaftsforschungsinstitut der "Blauen Liste" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und das einzige seiner Art in den neuen Bundesländern. Diese Institute stehen der Bundesregierung beratend zur Seite.
Darüber hinaus bestehen abteilungsübergreifende Forschungsschwerpunkte, so zur Integrationsökonomik oder zur Wissensökonomik.
Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle beschäftigt derzeit 74 Mitarbeiter im Angestelltenbereich. Die 45 Wissenschaftler machen zwei Drittel der Mitarbeiter aus. Präsident des Instituts war von 1994-2003 Prof. Dr. Rüdiger Pohl, seit 2004 Prof. Dr. Ulrich Blum.
Wirtschaftsforschungsinstitut | Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft
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