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Unter Insourcing bzw. Wiedereinlagerung versteht man die Wiedereingliederung von (zuvor outgesourcten, ausgelagerten) Prozessen und Funktionen in das Unternehmen.

Insourcing reduziert die Abhängigkeit von externen Zulieferern, da wieder größere Teile des Gesamtproduktionsprozesses im eigenen Unternehmen vorgenommen werden. Hiermit erhöht sich die Verlässlichkeit der Planung, auch kann die benötigte Qualität eher garantiert werden.

Eine Variante des Insourcing liegt dann vor, wenn Arbeitskräfte, deren Stellen durch Rationalisierung weggefallen sind, statt einer Entlassung dadurch weiterbeschäftigt werden, dass ehemals externe Teile der Produktion ins Unternehmen zurückgeholt werden.

Tendenziell wird im Rahmen der volkswirtschaftlichen Theorie eine höhere Inflation als insourcing-fördernd angesehen, da Unternehmen hinsichtlich der Bereitschaft zu vertraglichen Verpflichtungen gegenüber anderen Unternehmen zurückhaltender agieren.

Siehe auch


Produktionswirtschaft

Insourcing | Insourcing

 

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