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Moedlareuth DDR-Grenzpfosten.jpg]] Als innerdeutsche Grenze, im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch Zonengrenze oder deutsch-deutsche Grenze genannt, wurde die 1378 km lange Grenze zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet. Der Grenzverlauf zwischen den drei westlichen Besatzungszonen und der sowjetischen Besatzungszone wurde von den Siegermächten des zweiten Weltkriegs festgesetzt und bestand mit der Gründung der beiden deutschen Staaten nach 1949 fort.

Die DDR bezeichnete die deutsch-deutsche Grenze im offiziellen Sprachgebrauch als „Staatsgrenze der DDR zur Bundesrepublik Deutschland“. Der Begriff „Zonengrenze“ war eher in der BRD gebräuchlich, vor allem in früheren Jahren, als die DDR in der BRD oft als Zone bezeichnet wurde. Die unterschiedlichen Bezeichnungen liegen darin begründet, dass im Sprachgebrauch der BRD verdeutlicht werden sollte, dass es sich bei der Grenze nicht um eine reguläre Grenze zwischen verschiedenen Ländern handelt, obwohl die DDR zumindest als Staat 1972 von der BRD anerkannt worden ist. Im Sprachgebrauch der DDR sollte hingegen die absolute Normalität einer Staatsgrenze zwischen zwei souveränen Staaten dargestellt werden.

Geschichte der innerdeutschen Grenze


BGSHubschrauberAlouetteIII.jpg) überwacht im Juni 1985 die Innerdeutsche Grenze]] Wachturm Innerdeutsche Grenze.JPG | Postenweg.jpgs]] Moedlareuth_Museum_2002.jpg]]

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland durch die Siegermächte in Besatzungszonen eingeteilt, die durch Zonengrenzen voneinander getrennt waren. Durch Zusammenschluss in Bizone und später in Trizone entfielen die internen Grenzen in Westdeutschland. So bezog sich der Begriff Zonengrenze nur noch auf die Grenze zwischen den westlichen Besatzungszonen und der Sowjetischen Besatzungszone. Mit Gründung der beiden deutschen Staaten 1949 wurde aus der Zonengrenze amtlich die deutsch-deutsche Grenze. Im allgemeinen Sprachgebrauch blieben Zonengrenze und Innerdeutsche Grenze weiter erhalten.

Schon ab 1952 wurde die Demarkationslinie zur Bundesrepublik seitens der DDR aufgrund der Verordnung über Maßnahmen an der Demarkationslinie zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und den westlichen Besatzungszonen vom 26. Mai 1952 verstärkt abgeriegelt. Dieser Prozess wurde dann am 18. Juni 1954 mit der Anordnung über die Neuregelung der Maßnahmen an der Demarkationslinie zwischen der DDR und Westdeutschland formell geregelt.

Die DDR schuf auf ihrem Gebiet eine fünf Kilometer breite ‚Sperrzone‘, einen 500 Meter breiten mit Stacheldraht gesicherten ‚Schutzstreifen‘ und einen zehn Meter breiten ‚Kontrollstreifen‘ (Grenztruppenjargon: Handlungsstreifen). Die Bewohner der Sperrzone mussten sich registrieren lassen und durften Besucher nur mit Wochen vorher zu beantragender Genehmigung empfangen. "Unzuverlässige" Bürger wurden 1952 in der "Aktion Ungeziefer" beziehungsweise 1961 im Zuge der "Aktion Kornblume" zwangsweise in das Hinterland umgesiedelt. Ab 1971 wurden diese Sperrzonen teilweise aufgelöst oder verkleinert. Zuerst wurde als Sichtschutz ein einfacher Holzlattenzaun aufgebaut, später ein schwerer überwindbarer doppelter Stacheldrahtzaun. Seit 1957 hieß die Demarkationslinie in der DDR offiziell „Staatsgrenze West“.

Seit den 1960er Jahren wurde die deutsch-deutsche Grenze durch die DDR immer stärker ausgebaut, um die Massenflucht in den Westen zu unterbinden. In der offiziellen Darstellung der DDR war es jedoch der "antifaschistische Schutzwall", der die DDR vor Übergriffen aus dem Westen bewahren sollte. Neben den dort stationierten ca. 30.000 Grenzsoldaten der Grenztruppen, die den Befehl hatten, die Flucht mit Waffengewalt zu unterbinden, war die Grenze seit 1961 auf ostdeutscher Seite teilweise vermint und mit Signalzäunen sowie von 1970 bis 1983 mit Selbstschussanlagen ausgestattet, die auf den geräumten Grenzstreifen der DDR hin ausgerichtet waren (sogenannter "Todesstreifen").

In einem Zusatzprotokoll zum Grundlagenvertrag zwischen BRD und DDR wurde 1972 eine Überprüfung und eindeutige Markierung des Grenzverlaufes vereinbart.

Es existierten 870 km Grenzzaun, dazu auf 440 km Selbstschussanlagen SM-70, 230 km Minenfelder Typ 66, 602 km Kfz-Sperrgräben und 434 Beobachtungstürme. In der DDR wurden Flüchtlinge als „Republikflüchtlinge“, die „abgehauen“ sind, diffamiert; ihre zurückgelassenen Familien waren Repressionen ausgesetzt. Point_Alpha_Ostseite.jpg"]]

Ein besonderer Abschnitt war die Berliner Mauer, die seit dem 13. August 1961 die drei Westsektoren Berlins von Ost-Berlin und der DDR abschnitt. Ähnliche Mauern aus Betonelementen wurden an der deutsch-deutschen Grenze auch dort errichtet, wo sich auf der DDR-Seite grenznahe Siedlungen befanden, zum Beispiel in Mödlareuth. Ansonsten bestand die innerdeutsche Grenze aus mehreren Metallgitterzäunen mit Signalanlagen, Gräben etc. Nachts wurde der unmittelbare Schutzstreifen beleuchtet.

1983 wurden auf Druck der Bundesregierung die Selbstschussanlagen abgebaut, Erdminen gesprengt (beides gab es nicht an der Berliner Mauer) und Hundelaufanlagen abgebaut, als Gegenleistung für von Franz Josef Strauß vermittelte Milliardenkredite. Auch danach wurden "verdächtige" Reisende oft schon in der bis zu 5 km tiefen Sperrzone und im Hinterland der Grenze von der Volkspolizei, dem zuständigen ABV, Stasi-IM und ca. 3.000 "freiwilligen Helfern der Grenztruppen" dem zuständigen Grenzkommando gemeldet und 90% aller "Grenzverletzer" schon weit vor dem letzten Grenzzaun I abgefangen. Der Zutritt war nur mit einem Passierschein möglich, der nur Anwohnern und in einzelnen Sonderfällen nach sorgfältiger Überprüfung erteilt wurde.

Mit der Öffnung der Grenze (Mauerfall) am 9. November 1989 unter dem DDR-Staatsratsvorsitzenden Egon Krenz kam es zu einer Entwicklung, die letztlich zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten am 3. Oktober 1990 führte. Damit hörte die innerdeutsche Grenze auf zu bestehen.

Noch heute wird allerdings gerne die "Mauer in den Köpfen" angeführt, wenn es um anhaltende Auseinandersetzungen zwischen Ost- und Westdeutschen geht.

Von der DDR in die Bundesrepublik flüchteten seit 1949 etwa 2 Millionen Menschen; in der gleichen Zeit siedelten etwa 200.000 Personen von der Bundesrepublik in die DDR über.

Kosten

Der Bau, ständige Ausbau und die jahrzehntelange Unterhaltung der schwer bewachten Grenze war eine große wirtschaftliche Belastung für die DDR. Baumaterial und etwa 40.000 Mann Grenztruppen – Arbeitskräfte, die keine volkswirtschaftlich produktive Arbeit leisten konnten – wurden dafür gebunden. Von 1961 bis 1964 kostete der Aufbau und Betrieb der Grenze insgesamt 1.822 Millionen Mark der DDR, davon entfielen 400 Millionen Mark auf die Berliner Mauer. Die laufenden Kosten wurden insgesamt auf jährlich etwa 500 Millionen Mark geschätzt. Dazu kamen die Passkontrolleinheiten (PKE) des MfS mit etwa 38 Millionen Mark jährlich.

Grenztote


Die deutsch-deutsche Grenze forderte Todesopfer auf beiden Seiten.

Opfer-Bilanz
-
  vor dem
13. August 1961
seit dem
13. August 1961
insg. bis
1989
Berliner Grenze/Mauer 16 239 255
innerdeutsche Landgrenze 100 271 371
Ostsee 15 174 189
Grenzen v. Bulgarien, CSSR, Polen,
Ungarn (nur DDR-Bürger)
3 41 44
Sonstige Fluchtwege
(Flugzeugentführung, Warenexport,
Transitwege)
0 7 7
Angehörige des DDR-Grenzdienstes
im Einsatz
11 16 27
Sowjetische Fahnenflüchtige 1 5 6
Flugzeugabschüsse im Grenzgebiet 14 3 17
Total: 160 756 916
Quelle: Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter.

Getötete Flüchtlinge aus der DDR

Grenzanlagen PA.JPG]] Einige hundert Menschen starben bei Fluchtversuchen aus der DDR, wobei es sich in den meisten Fällen um Zivilisten handelte. Die genaue Zahl der Opfer ist schwer zu bestimmen. Während die Berliner Staatsanwaltschaft von 270 nachweislichen Todesfällen an der innerdeutschen Grenze einschließlich Berlins infolge eines Gewaltakts der Grenzsicherungskräfte inkl. Minentote und Selbstschussanlagen spricht, hat die Zentrale Ermittlungsgruppe für Regierungs- und Vereinigungskriminalität (ZERV) 421 Verdachtsfälle auf Tötungen durch die bewaffneten Kräfte der DDR registriert. Die Arbeitsgemeinschaft "13. August" veröffentlichte am 12. August 2003 eine Zahl von 1.008 Opfern des DDR-Grenzregimes von 1949 bis 1989, geht dabei aber von einem relativ weiten Opferbegriff aus. In dieser Zahl enthalten sind zum Beispiel auch in der Ostsee ertrunkene Flüchtlinge, Opfer von Unfällen während der Flucht, Selbstmorde nach entdeckter Flucht und auch durch Flüchtlinge erschossene Grenzsoldaten sowie Todesfälle deutscher Flüchtlinge an anderen Grenzen (CSSR, Jugoslawien etc.).

Bekannte Fälle (unvollständig): Peter Fechter, Chris Gueffroy, Günter Litfin, Ehepaar Elke und Dieter Weckeiser (erschossen 18. Februar 1968), René Groß, Manfred Mäder und Michael Bittner (erschossen 21. und 24. November 1986)

Getötete Westdeutsche

Bekannte Fälle: Michael Gartenschläger

Getötete DDR-Grenzer

Seit Gründung der Deutschen Demokratischen Republik 1949 bis zu ihrem Ende 1990 fanden insgesamt 28 DDR-Grenzpolizisten und DDR-Grenzsoldaten den Tod. Fast alle dieser Grenzer kamen an der deutsch-deutschen Grenze ums Leben, lediglich einer kam an der Grenze zur CSSR um. Der erste „Grenzschützer“ wurde noch vor Gründung der DDR erschossen. Von diesen 29 Toten starben acht an der Berliner Mauer. Die meisten getöteten DDR-Grenzer waren Angehörige der Volkspolizei und der Grenztruppen der DDR. Die mutmaßlichen Täter waren, neben aus der DDR fliehenden Zivilisten, auch Westberliner, Westdeutsche sowie US-Soldaten und etwa zur Hälfte desertierende DDR-Grenzer, NVA-Soldaten (z.B. Werner Weinhold) sowie ein Sowjet-Soldat. In der DDR wurden einige der „gefallenen“ DDR-Grenzer zu Helden stilisiert und beispielsweise Straßen, Pionierlager, Kasernen und Schulen nach ihnen benannt (z.B. Reinhold Huhn). Aus heutiger Sicht ist umstritten, wie sich einige Fälle tatsächlich zugetragen haben oder ob es sich teilweise um Propaganda handelt. Unklar ist ferner, in wie vielen Fällen Notwehr oder sogar "Friendly Fire" vorlag. Eine vollständige Liste ist unter Todesfälle DDR-Grenzer aufgeführt.

Grenzübergänge


Die Zahl der Übergänge zwischen den westlichen Besatzungszonen bzw. der Bundesrepublik Deutschland und der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR variierte im Laufe der Jahrzehnte. 1952 wurden verschiedene Straßen- und Eisenbahnübergangstellen durch die DDR geschlossen, auch wurden mit einer Ausnahme die letzten Bahnstrecken, die auf kurzen Abschnitten DDR-Gebiet passierten, geschlossen. Im Zuge der Verhandlungen, die zum Grundlagenvertrag von 1972 führten, wurden in Folge des Verkehrsvertrags zwischen den beiden deutschen Staaten vom 26. Mai 1972 mehrere Übergänge für den sogenannten kleinen Grenzverkehr wieder geöffnet und auf den vorhandenen Eisenbahnübergängen zusätzliche Züge eingeführt.

Straßenübergänge

Bis 1952 gab es relativ viele Straßenübergänge zwischen den beiden deutschen Staaten, mit der Verschärfung des Grenzregimes wurden die meisten davon geschlossen. Unter anderem konnten bis 1952 folgende Übergänge genutzt werden:

Die nachfolgenden Übergänge konnten schließlich zwischen 1952 und 1989 für den Transitverkehr nach Berlin auf den vorgeschriebenen Transitstrecken sowie den Reise- und Güterverkehr in die Deutsche Demokratische Republik genutzt werden:

Die nachfolgenden Übergänge wurden infolge des Verkehrsvertrags von 1972 geöffnet und waren nur für den Reiseverkehr in die DDR zugelassen, nicht aber nach Berlin:

Eisenbahnübergänge

Direkt nach Besetzung der jeweiligen Zonen durch die Alliierten hatte die Sowjetunion den Eisenbahnverkehr zwischen ihrer Zone und den westlichen Zonen unterbrochen. Lediglich die Strecke über Helmstedt und Marienborn wurde für die Militärzüge nach West-Berlin offengehalten, nur auf dieser Strecke gab es auch Personenverkehr. Daneben wurden einzelne Grenzübergänge weiter im Güterverkehr genutzt, die meisten Strecken blieben aber geschlossen. Im Zuge der Berlin-Blockade wurde der Personenverkehr völlig, der Güterverkehr weitgehend eingestellt.

Nach Beendigung der Blockade wurden zwischen der westdeutschen Bahnverwaltung bzw. der am 7. September 1949 gegründeten Bundesbahn und der ostdeutschen Reichsbahn in verschiedenen Abkommen (Abkommen von Helmstedt, 11. Mai 1949, Offenbach 3. September 1949 und Kleinmachnow, 10. September) die betrieblichen Fragen des Grenzverkehrs geregelt und die Öffnung verschiedener Übergänge auch für den Personenverkehr vereinbart.

Bis 1952 wurden neben den weiter unten aufgeführten Strecken auch wieder verschiedene Strecken genutzt, die jeweils auf kurzen Abschnitten über DDR- oder BRD-Gebiet verliefen, wobei aber nur teilweise "echter" Grenzverkehr mit Wechsel von Personen oder Gütern stattfand:

Ab 1952 wurden infolge des verschärften Grenzregimes nur noch folgende Übergänge und Strecken im Eisenbahnverkehr genutzt:

  • Herrnburg - Lübeck Hauptbahnhof, Personen- und Güterverkehr, ab 1960
  • Schwanheide - Büchen (Schleswig-Holstein), Personen- und Güterverkehr, auch für Transit nach West-Berlin
  • Oebisfelde - Wolfsburg, Güterverkehr, Personenverkehr erst ab 1954, auch für Leerzüge im Güterverkehr von West-Berlin
  • Marienborn - Helmstedt (Niedersachsen), Personen- und Güterverkehr, auch für Transit nach West-Berlin
  • Ellrich - Walkenried nur Güterverkehr
  • Gerstungen - Bebra (Hessen), Personen- und Güterverkehr, auch für Transit nach West-Berlin
  • Dankmarshausen - Heringen (Werra) ab 1954 nur für Kalizüge der Bundesbahn im Transit, zwischen 1967 und 1969 geschlossen
  • Probstzella - Ludwigsstadt (Bayern), Personen- und Güterverkehr, auch für Transit nach West-Berlin
  • Gutenfürst - Hof, Personen- und Güterverkehr, auch für Transit nach West-Berlin, Personenverkehr erst ab 1954

Die westliche Bundesbahn bezeichnete diese Übergänge explizit nicht als Grenzübergänge, während die östliche Reichsbahn immer von Grenzübergangsstellen (Kurzform ''GÜSt) sprach.

Es verkehrten im Personenverkehr ausschließlich D-Züge. Bis zum Mauerbau 1961 dienten die Transit-Züge nach West-Berlin auch dem innerdeutschen Verkehr und dem DDR-Binnenverkehr. Nach dem Mauerbau verloren die Züge nach West-Berlin ihre Verkehrshalte in Bahnhöfen auf DDR-Gebiet. Ab 1972 gab es auf den Übergängen Marienborn/Helmstedt, Probstzella/Ludwigstadt und Gutenfürst/Hof neben den D-Zügen auch je ein dem "kleinen Grenzverkehr" dienendes Eilzugpaar, das nur an Wochenenden und nur bis zum nächsten größeren Bahnhof auf DDR-Gebiet fuhr. Ab Sommer 1989 gab es auch ein solches Zugpaar am Übergang Herrnburg - Lübeck.

Mit der Maueröffnung 1989 wurde auf dem Übergang Ellrich - Walkenried nach wenigen Tagen auch der Personenverkehr aufgenommen. Zum Fahrplanwechsel 1990 wurde zudem die wieder aufgebaute Strecke zwischen Eichenberg (DB) und Arenshausen (DR) als Grenzübergang in Betrieb genommen. Beide Übergänge verloren aber bereits mit der Währungsunion ihre Funktion, ebenso alle anderen Übergänge.

Übergänge für Binnenschifffahrt

Beide Übergänge für die Binnenschifffahrt konnten sowohl für Berlin-Verkehre als auch für Wechselverkehr DDR - BRD genutzt werden. Sie waren nur für den Gütertransport zugelassen, nicht jedoch für reine Personenschiffe.

Siehe auch


Aufarbeitung


Literatur

  • Dietmar Schultke: Keiner kommt durch, ISBN 3-746680-41-7
  • Peter J. Lapp: Gefechtsdienst im Frieden - Das Grenzregime der DDR, ISBN 3-763759-92-1
  • Jürgen Ritter: Die Grenze, ISBN 3-861531-62-3
  • Hans-Joachim Fricke, Hans-Joachim Ritzau: Die innerdeutsche Grenze und der Schienenverkehr, Pürgen 2004, ISBN 3-921304-45-8
  • Horst Gundlach: Die innerdeutsche Grenze im Südharz, Bad Sachsa 2004, ISBN 3-00-014335-1
  • Roman Grafe: Die Grenze durch Deutschland - Eine Chronik von 1945-1990,ISBN 3-88680-832-7

Filme

Weblinks


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