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Adereberhane.jpg (Äthiopien), die Siegerin der 5000 Meter der Frauen beim ISTAF 2005 auf ihrer letzten Runde]] Lebedevatatyana.jpg (Russland), die Siegerin des Dreisprung der Frauen beim ISTAF 2005 und Golden League Jackpot Gewinnern 2005 bei ihrem Siegessprung über 14,85 Meter]]

Das Internationale Stadionfest Berlin (ISTAF) ist eine berühmte und traditionsreiche Leichtathletikveranstaltung in Berlin.

Seit 1937 wird das ISTAF regelmäßig ausgetragen, seit 1955 jährlich im Berliner Olympiastadion (2002-2003 fand das ISTAF wegen des Umbaus des Olympiastadions im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark statt). In den Jahren zuvor gab es während und nach dem Zweiten Weltkrieg einige ISTAF-lose Jahre. Die Veranstaltung fand aber auch in einigen Jahren als Hallenveranstaltung in der Deutschlandhalle statt. Vier ISTAF-Veranstaltungen, darunter die erste nach dem Krieg im Jahr 1949, wurden im Mommsenstadion ausgetragen. Eine Vorläuferveranstaltung gleichen Namens fand erstmals am 3. Juli 1921 im Deutschen Stadion statt.

Im Laufe der Jahre wurden beim ISTAF bisher 15 Weltrekorde aufgestellt, darunter der erste 2 Meter Sprung einer Hochspringerin von Rosemarie Ackermann aus der DDR am 26. August 1977. Heute gehört das ISTAF zu den sechs IAAF Golden League-Meetings und war am 12. September 2004 deren Finale. 2004 gewannen den Golden League Jackpot in Berlin die 400 m Läuferin Tonique Williams-Darling aus Jamaika und der schwedische Dreispringer Christian Olsson. Beim Finale der Golden League in Berlin 2005 am 4. September trat Tatjana Lebedewa aus Russland als einzige an, um den Golden League Jackpot zu gewinnen und durch ihren Sieg erhielt sie einen Scheck in Höhe von 1 Mio. Dollar.

Weblinks


Offizielle Website des Internationalen Stadionfestes

Sport (Berlin) | Leichtathletik

 

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