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Unter House of Boys (HOB) versteht man einen Bordellbetrieb, bei dem sowohl Freier als auch Prostituierte Männer sind. Diese Form der Prostitution unterscheidet sich von sogenannten Laufhäusern, die in der Regel der weiblichen Prostitution dienen. Diese Bordelle sind nicht mit Darkrooms und ähnlichen Einrichtungen zu verwechseln, in denen sich Homosexuelle treffen, um Sex miteinander zu haben, ohne dass dafür einer der Beteiligten ein Entgelt verlangt.

HOBs haben oft mehrere Zimmer, teilweise mit Whirlpool, eine Bar und manchmal eine kleine Bühne/Tanzfläche für Striptease und andere Darbietungen. Aufgrund der geringeren Nachfrage befinden sich HOBs eher in größeren Städten.

Spielfilm


Es ist auch ein Spielfilm mit dem Titel House of Boys geplant (Drehbeginn Mai 2006). Regie führt Jean-Claude Schlim, Mitwirkende sind u.a. Udo Kier, Francisco Bosch, Stephen Fry, Layke Anderson und vier Mitglieder der Band Frankie goes to Hollywood.

Siehe auch:


Örtlichkeit der Prostitution | Gastronomiebetrieb | Homosexualität

 

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