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Wappen Karte
Wappen von Horn-Bad Meinberg.png Lage der Stadt Horn-Bad Meinberg in Deutschland.png
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Detmold
Kreis: Lippe
Geografische Lage:
Höhe: 125 - 468 m ü. NN
Fläche: 90,16 km²
Einwohner: 19.273 (31. Dezember 2004)
Bevölkerungsdichte: 214 Einwohner je km²
Postleitzahl: 32805
Vorwahl: 05234
Kfz-Kennzeichen: LIP
Gemeindeschlüssel: 05 7 66 032
Stadtgliederung: 17 Ortsteile
Adresse der Gemeindeverwaltung: Marktplatz 4
32805 Horn-Bad Meinberg
Website: www.horn-badmeinberg.de
E-Mail-Adresse: info@horn-badmeinberg.de
Politik
Bürgermeister: Eberhard Block
Horn-Bad Meinberg ist eine Stadt im Nord-Osten von Nordrhein-Westfalen am Rande des Teutoburger Waldes in Deutschland, die vor allem durch ihre große Sehenswürdigkeit, die Externsteine, bekannt ist.

Geografie


Das von Süden nach Norden verlaufende Eggegebirge stößt bei Horn mit seinem nördlichen Ende auf das östliche Ende des von Westen nach Osten verlaufenden Teutoburger Waldes. Im Gemeindegebiet befinden sich die beiden höchsten Berge des Eggegebirges, "die" Lippische * mit 441m und "die" Preußische Velmerstot mit 468m Höhe über dem Meeresspiegel und die höchste Erhebung des Teutoburger Waldes, der Barnacken mit 446m Höhe. Die beiden Mittelgebirgszüge werden durch das romantische Felsental des Silberbachs getrennt.

Hier treffen der den Teutoburger Wald längs durchquerende 156km lange Hermannsweg und der Eggeweg, das 70km langen Teilstück des Europäischen Fernwanderwegs E1 (Schweden bis Italien), aufeinander.

Für Radfahrer sei der Europaradwanderweg R1 erwähnt, der auf seinem Weg von Calais in Frankreich nach Tallin in Estland direkt an den Extersteinen vorbei führt. Als Regionale Radwanderrouten führen die Römerroute und die Wellnessroute durch das Gemeindegebiet.

Zwischen den Ortsteilen Horn und Holzhausen(Externsteine) befindet sich das wohl bekannteste Naturdenkmal des Teutoburger Waldes, die Externsteine, in deren Nähe die Wiembecke entspringt.

In Ortsteil Wehren entspringt die Werre, die als Flüsschen das Gebiet des Landkreises in Richtung Herford durchquert.

Teile des Gemeindegebietes befinden sich im Naturpark Eggegebirge und südlicher Teutoburger Wald und auch der von manchen angestrebte Nationalpark Senne-Egge würde das Gemeindegebiet berühren.

Nachbargemeinden: Im Westen grenzt die Gemeinde Schlangen an, im Nordwesten Detmold, im Norden Blomberg. Im Osten liegt die Gemeinde Schieder-Schwalenberg und im Süden der Kreis Höxter mit der Gemeinde Steinheim. Südwestlich trifft noch der Kreis Paderborn mit den Gemeinden Altenbeken und Bad Lippspringe auf die Grenze zur Gemeinde Horn-Bad Meinberg

Stadtgliederung

Horn-Bad Meinberg besteht aus den folgenden Ortsteilen:
  • Bad Meinberg
  • Belle
  • Bellenberg
  • Billerbeck
  • Fissenknick
  • Fromhausen
  • Heesten
  • Holzhausen-Externsteine
  • Horn
  • Leopoldstal
  • Kempenfeldrom
  • Schmedissen

Geschichte


Die Stadt Horn-Bad Meinberg existiert seit der Gebietsreform von 1970. Die zuvor eigenständige Stadt Horn wurde mit den Gemeinden Belle, Bellenberg, Billerbeck, Fromhausen, Heesten, Holzhausen-Externsteine, Leopoldstal, Bad Meinberg, Schmedissen, Vahlhausen, Veldrom, Wehren, Kempenfeldrom, Teilen der Gemeinde Oberschönhagen – als Ortsteil Fissenknick – und Teilen der Gemeinde Schönemark – als Ortsteil Wilberg – zusammengefasst. Die neu entstehende Stadt trug laut Gesetz zur Neugliederung des Kreises Detmold vom 2. Dezember 1969 den Namen Bad Meinberg-Horn. Dagegen rührte sich massiver Widerstand bei den Einwohnern der ehemaligen Stadt Horn, der dann am 10. September 1970 zur Umbenennung der Stadt in Horn-Bad Meinberg führte.

Horn

Im Wald südwestlich von Horn befindet sich eine alte Siedlungsstelle. Die Flurnamen "Auf der Hausstelle" und "Am Hüttenschlag" im Stadtwald zwischen Kartoffelberg und Krebsbachtal deuten darauf hin. Der Überlieferung nach handelte es sich dabei um einen großen Hof, der mit Hürden, einem Flechtwerk aus Ruten und Stäben (plattdeutsch Hören), eingefriedet war und "in den Hören" hieß. Was sich außerhalb der Einfriedung befand, wurde "für (vor) den Hören" (vorm Horne) genannt, woraus dann später der Name Horn entstanden sein könnte. Aus der ältesten bekannten urkundlichen Erwähnung von Horn als Stadt geht hervor, dass die Gründung der Stadt um 1248 erfolgt sein muss. Die alte Burg Horn wurde 1348 fertiggestellt. Die Burg wurde als Wehr- und Wohnbau der Edelherren und späteren Grafen zur Lippe genutzt. "Diesseits des Waldes" war die Burg Horn die einzige Residenz Bernhards V., allerdings besaß er "jenseits des Waldes" auch Lippstadt, Rheda und Holzminden, so dass er nicht nur in Horn residiert hat. Später wurde die Burg Horn von mehreren Witwen des Hauses Lippe als Alterssitz genutzt, zuletzt 1666-1673 von Gräfin Amalie zur Lippe. Kriegerische Auseinandersetzungen um die Stadt fanden insbesondere während der Soester Fehde (14441449) und während der Dreißigjährigen Krieges (16181648) statt. Im Jahr 1864 werden große Teile der Innenstadt bei einem Brand zerstört; 60 Häuser werden Opfer der Flammen. Das 1864 errichtete neue neugotische Rathaus ist ein Nachfolgebau für das bei dem großen Stadtbrand vernichtete Rathaus.

Einen Bahnanschluss für die Stadt Horn gibt es seit 1895; der außerhalb des Stadtkerns in Richtung Bad Meinberg gebaute Bahnhof liegt an der Strecke DetmoldAltenbeken.

Zwischen 1912 und 1952 konnte man sogar zusätzlich die Straßenbahn benutzen. In der Blütezeit führte sie von Horn in Richtung Westen nach Detmold und von dort weiter in die Detmolder Ortsteile Pivitsheide, Berlebeck und Heiligenkirchen. Nach Südwesten konnte man über Schlangen und Bad Lippspringe bis Paderborn fahren. Diese Strecke führte zeitweise sogar mitten zwischen den Externsteinen hindurch. Man kann dort an den Felsen noch die Spuren von der Oberleitungsbefestiung erkennen. In Richtung Nordosten führte die Straßenbahn über Bad Meinberg bis nach Blomberg.

Bad Meinberg

Der Ort Meinberg wird erstmals 978 erwähnt. Unter der Bezeichnung „curia meginbergen“ wird in diesem Jahr der erst 1960 abgerissene Meierhof aufgeführt. Als Heilbad findet Meinberg dann 1676 Erwähnung, als Andreas von Keil (genannt „Cunaeus“) den Meinberger Gesundbrunnen empfiehlt. 1762 erhielt Dr. med. Johann Erhard Trampel von Graf Simon August den Auftrag, die in Meinberg vorhandenen Quellen zu untersuchen und ein Gutachten zu erstellen. Dr. Trampel gilt als die treibende Kraft bei der Entwicklung des Bauerndorfs zum Heilbad. 1767 wird Meinberg durch eine Verfügung des Grafen offiziell zum "Curort" ernannt, in diesem Jahr wurden bereits 413 Kurgäste gezählt. Zur Unterbringung der Gäste mussten Hotels bebaut werden. Der historische Kurpark wird 1770 angelegt. Im gleichen jahr entstand das Logierhaus "Stern", damals Privatbesitz von Dr. Trampel, 1775 dann das Logierhause "Rose" auf der gegenüberliegenden Seite des barocken Kurgartens. Dr. Trampel starb im Jahr 1817 im Alter von 80 Jahren in Pyrmont Die Nachfolger von Dr. Trampel, Dr. Scherf († Moorkur), die sich in der Folgezeit als Erfolg erweisen. Trotzdem dauerte es bis 1900, bis man zum ersten Mal 1.000 Kurgäste in einer Saison zählte. Seit 1903">1900"> Moorkur), die sich in der Folgezeit als Erfolg erweisen. Trotzdem dauerte es bis 1900, bis man zum ersten Mal 1.000 Kurgäste in einer Saison zählte. Seit 1903 darf sich der Ort aufgrund fürstlicher Order Bad Meinberg nennen. Das eigentliche Bad gehört aber immer noch nicht zum Gemeindebezirk, sondern stellt einen eigenen Domanialbezirk dar. Es wurde erst 1919 dem Gemeindebezirk Bad Meinberg angeschlossen. 1933 wird Bad Meinberg Lippisches Staatsbad. Nach über 800-jähriger Geschichte endete 1947 die Selbstständigkeit Lippes und es wurde Teil des neu gegründeten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Als Folge der in Lippe bestehenden Verhältnisse wurde jedoch das Domanial- und Forstvermögen, zu dem auch die beiden Bäder Meinberg und Salzuflen gehörten, nicht an Nordrhein-Westfalen überführt. Zur Verwaltung dieses Vermögens wurde durch Gesetz vom 5. November 1948 der Landesverband Lippe gegründet der seither Träger des Staatsbades ist. Infolge steigender Kurgastzahlen gab es in den 1950'er Jahren eine rege Bautätigkeit und es wurde der Vielländerpark, Silvatikum genannt, angelegt. Dadurch vergrößerte sich die gesamte Kurparkfläche in Bad Meinberg auf über 40 Hektar. Einen zweiten Bauboom bescherten die 1970' und 1980'er Jahre, in der drei große Kurkliniken am Rande des Silvatikums und das Thermalbewegungsbad entstanden. 1992 erreichten die Kurgastzahlen mit beinahe 38.000 den bislang höchsten Stand. Seither gingen durch die Strukturreform im Gesundheitswesen die Zahlen stark zurück und Ende der 1990'er Jahre schlossen nach und nach die drei Kurkliniken am Silvatikum.

Politik


Gemeinderat

Der Rat der Stadt Horn-Bad Meinberg besteht aus 32 Stadtverordneten. In der Wahlperiode 2004 - 2009 setzt sich der Rat wie folgt zusammen:

(Stand: Kommunalwahl am 26. September 2004)

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: In Blau oben an einer fünfblättrigen roten Rose mit goldenen (gelben) Butzen aufgehängtes goldenes (gelbes) Horn, unten ein silberner (weißer) Brunnentempel mit rundbogiger Tür.

Städtepartnerschaften

Partnerstädte von Horn-Bad Meinberg sind Villedieu-les-Poêles in der Normandie und Kudowa Zdrój (Bad Kudowa) in Polen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Museen

Das stadthistorische Museum befindet sich in der Burg Horn, einem der ältesten Wohnsitze der Edelherren zur Lippe. Das Museum ist in den Monaten Mai bis Oktober geöffnet.

Im Ortsteil Kempenfeldrom befindet sich das privat betriebene Traktorenmuseum Kempen.

Bauwerke im Stadtteil Horn

  • Ev.-ref. Pfarrkirche, ehemals St. Johannes der Täufer. Zweijochige Hallenkirche, errichtet im letzten Viertel des 15. Jh.

  • Ehemalige Burg (Heimatmuseum). Der Kernbau wurde zwischen 1344 und 1348 errichtet. 1656-59 wurde die Anlage stark umgebaut. In dieser Zeit kam es zur Hinzufügung des Ostflügels und des Treppenhauses. Der Turm wurde später abgetragen.

  • Hof von Kotzenberg (Hotel Vialon). Zweigeschossiger, aus zwei Flügeln bestehender Massivbau, der um 1616 errichtet wurde. Zum Markt hin ein hübsches Portal, das 1680 bezeichnet ist.

  • Wohnbauten. Noch immer wird die Altstadt von etlichen giebelständigen Fachwerk-Dielenhäusern geprägt. Der Steinbau blieb auf wenige Ausnahmen beschränkt. Erwähnenswert:
    • Mittelstr. 40. Massivbau im Stil der Weserrenaissance mit Auslucht von 1563. Der mit muschelgefüllten Voluten verzierte Staffelgiebel, dessen Bekrönung heute fehlt, stammt von 1579.
    • Mittelstr. 48. Mit jüngerer Utlucht, erbaut 1671.
    • Mittelstr. 65. Giebelhaus mit Utlucht, um 1570/80 errichtet. An der Traufseite befinden sich geschnitzte Halbrosetten.
    • Mittelstr. 67. Barockes Fachwerkhaus mit massiven Giebelfassaden, 1756 bezeichnet. An der Straßenfront ein dreiachsiger Mittelrisalit mit Portal und doppelläufiger Freitreppe.
    • Mittelstr. Nr. 71 von 1579
    • Nordstr. 5. Giebelhaus von 1613 mit seitlicher Deele und aufwändigen Schnitzereien.
    • Nordstr. 9, laut Inschrift 1579 erbaut. Der linke Anbau wurde 1775 hinzugefügt.
    • Besonders reizvoll ist die Baugruppe NORDSTR. 17-33, zumeist 17. u. 18. Jh.

  • Von der mittelalterlichen Stadtbefestigung sind vor allem im Süden (An der Straße "Hinter der Mauer") und im Bereich der Burg größere Mauerpartien erhalten. Von den Türmen hat sich lediglich der runde Eulenturm mit Kegeldach erhalten.

  • Am Ortsausgang in Richtung Steinheim/Vinsebeck befinden sich ein klassizistischer Meilenstein, sowie ein mittelalterliches Steinkreuz.

Bauwerke im Stadtteil Bad Meinberg

Ev.-ref. Pfarrkirche. Kleiner Gewölbebau des 12. Jh.

Das älteste Fachwerkhaus des Ortes ist Brunnenstr. 34 von 1598 mit reich verzierten Knaggen. 1696 umgebaut.

Parks

Der historische Kurpark wurde 1770 als barocke Anlage angelegt. Er geht auf eine 1767 erstellte Planskizze des Oberförsters Feige zurück. Sein Entstehen verdankt er der Förderung durch den Begründer des Kurbetriebs in Meinberg, Dr. Trampel, und durch den Landesherrn Graf Simon August (Lippe). Zu den den Park umgebenden Gebäude gehören das Bade- und Logierhaus Stern (erbaut 17701773) und das 1775 fertiggestellte Kurhaus Rose. Der ursprünglich streng geometrisch konzipierte Park erfuhr 1785 eine Umgestaltung nach englischem Vorbild. Der im Kurpark befindliche „Brunnentempel“ (erbaut 1842) ist Wahrzeichen Bad Meinbergs und hat auch Eingang in das Stadtwappen von Horn-Bad Meinberg gefunden.

Als Erweiterung des Kurparks wurde 1928 mit der Anlage des Berggartens begonnen. Der Gestaltungsplan des 3 ha großen Geländes stammt von dem Bielefelder Gartenarchitekten Pieper. Die Anlage umfasst einen südlichen, tiefer gelegenen geometrischen und einen nördlichen, höher gelegenen landschaftlichen Teil. Die Mittelachse des Parks war ursprünglich auf die als „Schlösschen“ oder „Schloss“ bezeichnete Villa des lippischen Grafen Leopold ausgerichtet. Anstelle der ursprünglich dort befindlichen Tennisplätze wurde 2000 ein „Garten der Sinne“ angelegt.

Als Seepark wird eine in den Jahren von 1953 bis 1955 angelegte, ca. 3 ha große Anlage mit einem ca. 1 ha großen See bezeichnet. Der See resultiert aus einer Aufstauung der Werre; seine 12 Meter hohe Fontäne ist weithin sichtbar.

Mit ca. 40 ha ist das Silvatikum der größte der Parks in Horn-Bad Meinberg. In der Zeit von 1962 bis 1965 wurden in dieser von Forstdirektor Dr. Splettstößer als „Länderwaldpark“ konzipierten Anlage 36000 Bäume und Sträucher angepflanzt, die Waldlandschaften aus 14 verschiedenen Weltregionen bilden.

Naturdenkmäler

Im Ortsteil Holzhausen befinden sich die Externsteine, eine Felsformation aus Sandstein, die zu den bedeutendsten Natur-Sehenswürdigkeiten Deutschlands gehört. Externsteine Gesamtansicht 2.jpg

Im Ortsteil Wehren entspringt die Werre, einer der Zuflüsse der Weser.

Wirtschaft und Infrastruktur


Verkehr

Horn-Bad Meinberg liegt an der Bahnlinie Herford - Paderborn. Der DB-Fernverkehr wird über eine 2-stündliche Regional-Express-Verbindung Bielefeld - Altenbeken erreicht (NordWestBahn). Die Stadt gehört dem Verkehrsverbund OstWestfalenLippe (Der Sechser) an. Eine Stadtbuslinie verbindet die beiden Stadtteile Horn und Bad Meinberg miteinander..

In Horn-Bad Meinberg kreuzen sich die Bundesstrassen B1 und B239.

Ansässige Unternehmen

Größter Arbeitgeber (mit ca. 750 Beschäftigten) in Horn-Bad Meinberg ist der Spanplattenhersteller Hornitex. Das Unternehmen wird seit 2001 von Dr. Dr. Werner Schreiber als Insolvenzverwalter geführt. Mit Vertrag vom 22. Februar 2006 wurde die Hornitex-Gruppe mit den Standorten Horn-Bad Meinberg, Duisburg sowie Beeskow an den portugiesischen Konzern Sonae Indústria veräußert.

Bildung

Schulen

Es gibt drei Grundschulen im Gemeindegebiet: Die größte ist die Grundschule Horn mit knapp 500 Kindern, dann gibt es noch die Grundschule Bad Meinberg mit ungefähr 300 Kindern und die Grundschule Belle mit ungefähr 80 Kindern. Die weiterführenden Schulen befinden sich im Schulzentrum in Horn: die Hauptschule Horn-Bad Meinberg mit ungefähr 350 SchülerInnen, die Realschule Horn-Bad Meinberg und das Gymnasium Horn-Bad Meinberg. In Horn gibt es außerdem als Schule für Kinder mit besonderem Förderbedarf im Lernen die Turmschule (Sonderschule für Lernbehinderte) und als Schule für Geistigbehinderte die Schule am Teutoburger Wald. Während für die anderen Schulen die Stadt der Träger ist, wird ist die Schule am Teutoburger Wald eine Schule des Kreises Lippe.

Persönlichkeiten


Söhne und Töchter der Stadt

Friedrich Ernst Husemann, 19. September 1873 in Leopoldsthal (Lippe); † 15. April 1935 in Sögel) war Gewerkschafter, Vorsitzender des Verbandes der Bergbauindustriearbeiter Deutschlands von 1919 bis 1933, Mitglied des Preußischen Landtags von 1919 bis 1924 und Mitglied des Reichstages von 1924 bis 1933.

Weblinks


Ort in Nordrhein-Westfalen | Kreis Lippe | Horn-Bad Meinberg | Horn-Bad Meinberg

 

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