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Cruise Ships in Juneau Alaska.jpg, Alaska]] Prinsendam_1.jpg Die Holland-America Line (HAL) ist eine niederländisch/US-amerikanische Reederei mit Hauptsitz in Seattle und Miami. Die Reederei betrieb einen erfolgreichen Transatlantik-Liniendienst und ist seit den 1970er Jahren im Kreuzfahrtgeschäft engagiert.

Geschichte


1871 wurde die Reederei als Plate, Reuchlin & Co. mit Sitz in Rotterdam gegründet um einen Liniendienst von Rotterdam nach New York zu unterhalten. 1873 erfolgte die Umbenennung in Nederlandsch-Amerikaansche Stoomvaart Maatschappij N.V. (NASM), für die Reederei bürgerte sich bald die Bezeichnung Holland-Amerika Lijn oder im anglo-amerikanschen Sprachgebrauch Holland-America Line ein. Die Passagierschiffe der Linie waren gut daran zu erkennen, das alle Schiffsnamen auf „...dam“ endeten, dies hat sich bis heute nicht geändert. Die Schornsteine waren anfangs schwarz, ab 1898 dann gelb mit einem grün-weiß-grünen Band - der Reedereiflagge - im oberen Drittel angeordnet.

Der Hauptdienst war die Linie Rotterdam-New York mit Zwischenstopps in Southampton oder Plymouth. Die ersten von der Reederei eingesetzten Schiffe waren die mit je 1705 BRT vermessenen Schwesterschiffe Rotterdam (I) und Maasdam (I). Mit dieser Größe waren sie selbst für die damalige Zeit recht klein doch das sollte sich bald ändern. 1874 folgten mit den Dampfern P.Caland und W.A. Scholten größere Neubauten (je 2540 BRT). Geschwindigkeit spielte für die Reederei nur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten eine Rolle und die Reederei genoss bald einen sehr guten Ruf unter den Passagieren für ihre Standards bei Sicherheit, Service und Pünktlichkeit.

In den 1880er Jahren hatte die Reederei eine ungewöhnlich Häufung an Schiffsunglücken zu verkraften, der Untergang der W.A. Scholten, 1887 nach eine Kollision, war dabei der schwerwiegendste. In dieser Zeit deckte die Reederei die im Schiffsbestand entstandenen Lücken durch Second-Hand-Tonnage aus. Mit Indienststellung der Rotterdam (III, 8189 BRT) 1897, erfuhren die Schiffe der Reederei mit jedem Neubau eine Tonnagesteigerung - 1898 Statendam (I, 10491 BRT), 1900 Potsdam (12606 BRT), 1906 Nieuw Amsterdam (I, 16967) und 1908 Rotterdam (IV, 24149 BRT) - dabei entwickelte sich eine langjährige Partnerschaft mit der Werft von Harland & Wolff in Belfast.

Ab 1901 stieg die Reederei in das Frachtgeschäft ein, und zwar auf der Line Rotterdam-New York die ab 1909 um die Häfen von Philadelphia und Baltimore ergänzt wurde. 1912 wurde auch eine Route in die Karibik, genauer zu den Häfen im Golf von Mexiko eingerichtet (Veracruz, Tampico und New Orleans). Für die Frachtschiffe führte die HAL eine eigene Namensgebung ein, alle endeten "....dijk", ab 1950 dann auf "....dyk".

1914 sollte der Höhepunkt des Neubauprogramms für die Nordatlantik-Passagierdienste, die mit 32120 BRT vermessene Statendam (II), in Betrieb gehen. Doch der bald einbrechende 1. Weltkrieg machte einen Einsatz unmöglich, noch bei der Werft von Harland & Wolff in der Endausrüstung wurde sie von der Royal Navy als Truppentransporter requiriert und als H.M.S. Justicia übernommen. 1917 versank die Justicia an der schottischen Küste durch Torpedos des deutschen U-Bootes UB 64 getroffen. Dennoch kam die Holland-Amerika Lijn aufgrund der Neutralität der Niederlande ohne weitere Schiffsverluste durch den Krieg.

Bei Kriegsende richtete die Reederei einige neue Liniendienste ein, so von Rotterdam aus, über dem neu eröffneten Panama-Kanal nach Los Angeles-San Francisco und Vancouver sowie über dem Suez-Kanal nach Niederländisch-Ostindien (dem heutigen Indonesien). Auf diesen Routen wurden hauptsächlich Frachtschiffe eingesetzt.

Als Ersatz für die torpedierte Statendam nahm die HAL 1922 bzw. 1923 die bei Harland & Wolff gebauten Schwesterschiffe Volendam und Veendam in Dienst (je 15450 BRT). 1929 folgte noch die deutlich größere neue Statendam die mit 29511 BRT vermessen war. Erst 1938 kam dann ein wirklicher Ersatz in Dienst, die 36287 BRT große Nieuw Amsterdam, neues Flaggschiff der Reederei und das bis dahin größte Schiff unter niederländischer Flagge. Die Nieuw Amsterdam gilt bis heute als einer der schönsten Transatlantik-Liner. Der 2. Weltkrieg unterbrach diese positive Entwicklung, und die Niederlande wurden durch Deutschland besetzt. Der größte Teil der HAL-Flotte konnte zu den Alliierten entkommen, ein schwerer Verlust war aber die Statendam, die 1940 in Rotterdam versenkt wurde.

Nach dem Krieg stieg die Reederei wieder in die alten Liniendienste ein und gab in den 1950er Jahren Neubauten in Auftrag so 1951 bzw. 1952 Ryndam (II) und Maasdam (IV, je 15024 BRT), 1957 Statendam (24294 BRT) und 1959 den letzten Neubau für diesen Service, die Rotterdam (V, 38645 BRT). Die Situation begann sich zu verändern, das Flugzeug nahm dem Schiff mehr und mehr die Passagiere weg. Die Holland-Amerika Lijn gab aber nicht auf, sondern versuchte nun im neuen Markt der Kreuzfahrten Fuß zu fassen.

1966 wurde die Statendam aus dem Liniendienst genommen und nur noch auf Kreuzfahrten geschickt, 1969 folgten auch die Rotterdam und die Nieuw Amsterdam. Die Liniendienste wurden eingestellt, auch die Frachterdienste wurden nicht aufrecht gehalten, die Umstellung auf dem Container war der Reederei zu teuer und bis Mitte der 1970er Jahre waren alle Liniendienste eingestellt. So wurde aus der Holland-Amerika Lijn eine reine Kreuzfahrtreederei.

Der Standort in den Niederlanden wurde nun zu teuer, auch war man vom Einsatzort der Schiffe, Karibik und Pazifik, recht weit entfernt, so dass der Hauptsitz erst auf die Niederländischen Antillen nach Willemstad später dann nach Seattle in die USA verlegt wurde. Die Hauptklientel waren jetzt US-Amerikaner, was letztendlich auch der Grund zur Umbenennung der Reederei in die anglisierte Variante Holland-America Line war. Die Reederei kämpfte sich durch die schwierigen 70er Jahre und mit Beginn der 80er Jahre besserte sich die Situation dann deutlich.

1983 und 1984 kamen für die HAL erstmals wieder große Neubauten in Dienst, Nieuw Amsterdam (III) und Noordam (III, je 33.930 BRZ). Beide Schiffe waren ausschließlich für Kreuzfahrten bestimmt. 1988 erwarb man die Windstar Sail Cruises, doch hatte man sich damit etwas übernommen. Auf dem Unternehmen lastete ein mehrerer Hundert Millionen USD schwerer Schuldenberg und im November des selben Jahres wurde die Holland-America Line durch ihre direkte Konkurrentin, der Carnival Cruise Line, für etwa 900 Millionen USD aufgekauft (625 Mill. Kaufpreis + Verbindlichkeiten), und somit war ein großer Name für die Schifffahrt gerettet.

Heute nimmt die Holland-America Line innerhalb des Carnival-Konzerns, die Stellung einer Premium-Marke ein, spezialisiert auf die finanziell besser gestellte Mittelschicht, einer in der US-Gesellschaft heiß umworbenen Gruppe von Menschen mit ihren Vor- und Nachteilen. Durch umfangreiche Neubauten bewies Carnival auch recht schnell ein deutliches Interesse dem geschichtsträchtigen HAL-Namen am Leben zu erhalten, kein Wunder lässt sich damit doch sehr gut und viel Geld verdienen. Seit 1998 ist der Großteil der Flotte und die folgenden Neubauten mit Heimathafen in Rotterdam registriert, was einer kleinen Sensation gleich kommt, da die meisten Schiffe der Welt heute meist unter den Billigflaggen fahren. Haupteinsatzorte für die Schiffe sind aktuell, die Karibik, die US-Pazifikküste und Alaska.

Schiffe


Jahr Name Tonnage Werft Status/Schicksal
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1873 Rotterdam (I) 1705 BRT Henderson, Colhoun & Co. Ltd., Glasgow 1883 an der ndl. Küste gesunken
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1873 Maasdam (I) 1705 BRT Henderson, Colhoun & Co. Ltd., Glasgow 1884 auf See verschollen
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1874 P. Caland 2540 BRT R. Napier & Sons Ltd., Glasgow 1897 verkauft
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1874 W. A. Scholten 2540 BRT R. Napier & Sons Ltd., Glasgow 1887 im Ärmelkanal nach Kollision gesunken
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1877 (1874) Schiedam 2236 BRT A. McMillan & Co. Ltd., Dumbarton 1874: ex San Marco / 1877 an HAL / 1897 verkauft
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1880 Amsterdam (I) 2949 BRT A. McMillan & Co. Ltd., Dumbarton 1884 bei Sable Island gesunken
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1881 Edam (I) 2950 BRT A. McMillan & Co. Ltd., Dumbarton 1882 nach Kollision gesunken
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1881 Zaandam (I) 3063 BRT k.A. 1897 verkauft
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1882 Leerdam (I) 2796 BRT Fijnoord N.V., Rotterdam 1889 nach Kollision gesunken
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1883 Edam (II) 3130 BRT k.A. 1895 im Ärmelkanal nach Kollision gesunken
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1886 (1878) Rotterdam (II) 3607 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1878: ex British Empire / 1886 an HAL / 1895: Edam (III) / 1902 außer Dienst
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1887 (1879) Amsterdam (II) 3607 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1879: ex British Crown / 1887 an HAL / 1905 außer Dienst
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1888 (1871) Veendam (I) 4036 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1871: ex Baltic, White Star Line / 1888 an HAL / 1898 gesunken
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1890 (1871) Maasdam (II) 4036 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1871 ex Republic, White Star Line / 1890 an HAL / 1902 außer Dienst
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1889 (1880) Obdam 3588 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1880: ex British Queen / 1889 an HAL / 1898 verkauft
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1890 (1881) Spaarndam (I) 4539 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1881: ex Arabic, White Star Line / 1890 an HAL / 1901 außer Dienst
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1897 Rotterdam (III) 8189 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1906 an DFDS verkauft und in C.F. Tietgen umbenannt
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1898 Statendam (I) 10.491 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1911 an Allan Line verkauft und in Scotian umbenannt
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1900 Potsdam 12.606 BRT Blohm & Voss AG, Hamburg 1915 an Svenska-Amerika Linjen verkauft und in Stockholm umbenannt
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1901 Ryndam (I) 12.531 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1929 außer Dienst
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1902 Noordam (I) 12.531 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1923 an Svenska-Amerika Linjen verkauft und in Drottningholm umbenannt
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1906 Nieuw Amsterdam (I) 16.967 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1932 außer Dienst
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1908 Roterdam (IV) 24.149 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1940 außer Dienst
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1914 Statendam (II) 32.120 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1914 an Royal Navy abgegeben / 1917 torpediert und gesunken
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1920 Maasdam (III) 8871 BRT De Nieuwe Waterweg N.V., Schiedam 1941 torpediert und gesunken
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1921 Leerdam (II) 8871 BRT De Schelde N.V., Vlissingen 1954 verkauft
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1921 Edam (IV) 8871 BRT De Nieuwe Waterweg N.V., Schiedam 1954 verkauft
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1922 Spaarndam (II) 8871 BRT De Schelde N.V., Vlissingen 1939 nach Minentreffer gesunken
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1922 Volendam (I) 15.450 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1952 außer Dienst
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1923 Veendam (II) 15.450 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1953 außer Dienst
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1929 Statendam (III) 29.511 BRT Harland & Wolff Ltd., Belfast 1940 in Rotterdam selbst versenkt
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1938 Nieuw Amsterdam (II) 36.287 BRT Rotterdamsche D.D. Mij. N.V., Rotterdam 1974 außer Dienst
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1938 Noordam (II) 10.909 BRT P. Smit jr. N.V., Rotterdam 1963 verkauft
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1939 Zaandam (II) 10.909 BRT Wilton-Fijnoord N.V., Rotterdam 1942 torpediert und gesunken
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1946 Westerdam (I) 12.149 BRT Wilton-Fijnoord N.V., Rotterdam 1965 außer Dienst
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1951 Ryndam (II) 15.024 BRT Wilton-Fijnoord N.V., Rotterdam 1968 verkauft
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1952 Maasdam (IV) 15.024 BRT Wilton-Fijnoord N.V., Rotterdam 1969 verkauft
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1957 Statendam (IV) 24.294 BRT Wilton-Fijnoord N.V., Rotterdam 1982 verkauft
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1959 Rotterdam (V) 38.645 BRT Rotterdamsche D.D. Mij. N.V., Rotterdam 1997 verkauft
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1972 (1958) Volendam (III) 23.372 BRT Ingalls Shipyards Inc., Pascagoula 1958: ex Argentina, Moore & McCormick Line / 1972 an HAL / 1983 verkauft
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1972 (1958) Veendam (III) 23.372 BRT Ingalls Shipyards Inc., Pascagoula 1958: ex Brazil, Moore & McCormick Line / 1972 an HAL / 1984 verkauft
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1973 Prinsendam (I) 8566 BRT De Merwede N.V., Schiedam 1980 ausgebrannt
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1983 Nieuw Amsterdam (III) 33.930 BRZ Chantiers de l'Atlantique S.A., St. Nazaire 2004 an Thomson Cruises verkauft und in Thomson Spirit umbenannt
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1984 Noordam (III) 33.930 BRZ Chantiers de l'Atlantique S.A., St. Nazaire 2004 an Thomson Cruises verkauft und in Thomson Celebration umbenannt
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1988 (1986) Westerdam (II) 53.872 BRZ Jos. L. Meyer-Werft GmbH, Papenburg 1986: ex Homeric, Home Line / 1988 an HAL / 2002 an Costa Crociere verkauft
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1993 Statendam (V) 55.451 BRZ Fincantieri Navali S.p.A., Monfalcone in Dienst
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1993 Maasdam (V) 55.451 BRZ Fincantieri Navali S.p.A., Monfalcone in Dienst
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1994 Ryndam (III) 55.451 BRZ Fincantieri Navali S.p.A., Monfalcone in Dienst
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1996 Veendam (IV) 55.451 BRZ Fincantieri Navali S.p.A., Monfalcone in Dienst
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1997 Rotterdam (VI) 60.906 BRZ Fincantieri Navali S.p.A., Monfalcone in Dienst
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1999 Volendam (IV) 60.906 BRZ Fincantieri Navali S.p.A., Monfalcone in Dienst
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2000 Zaandam (III) 60.906 BRZ Fincantieri Navali S.p.A., Monfalcone in Dienst
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2000 Amsterdam (III) 60.906 BRZ Fincantieri Navali S.p.A., Monfalcone in Dienst
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2002 (1988) Prinsendam (II) 37.845 BRZ Wärtsila AB, Helsinki 1988: ex Royal Viking Sun, Royal Viking Line / 2002 an HAL / in Dienst
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2003 Zuiderdam 84.000 BRZ Fincantieri Navali S.p.A., Monfalcone in Dienst
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2003 Oosterdam 84.000 BRZ Fincantieri Navali S.p.A., Monfalcone in Dienst
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2004 Westerdam (III) 84000 BRZ Fincantieri Navali S.p.A., Monfalcone in Dienst
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2005 Noordam (IV) 84.000 BRZ Fincantieri Navali S.p.A., Monfalcone in Dienst
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