Die Hochschule präsentiert sich heute als kleine moderne Campus-Uni, einige Gebäudeteile sind jedoch in der Kleinstadt verteilt.
Die Schwerpunkte liegen (historisch bedingt) im Bereich der Lehrerausbildung und im Bereich Katholische Theologie. Mit der Unabhängigkeit von der Universität Osnabrück im Jahre 1995 wurden einige weitere Studiengänge eingerichtet, unter anderem Gerontologie und Umweltwissenschaften.
Seit Oktober 2003 werden die Studiengänge auf die im Bologna-Prozess vorgesehene Bachelor/Master-Struktur umgestellt. Die Hochschule hat dabei mit der Umwandlung der Lehrerausbildung in zwei aufeinander aufbauende Studiengänge als eine der ersten Universitäten in Niedersachsen mit der Reform der Lehrerausbildung begonnen.
Im Oktober 2005 ist die Hochschule Vechta mit der ebenfalls am Ort ansässigen Katholischen Fachhochschule Norddeutschland (KFH) fusioniert. Gleichzeitig wurden die bislang an der KFH angebotenen Studiengänge sowie die an der Universität angebotenen Studiengänge Gerontologie und Erziehungswissenschaften in neue BA/MA-Studiengänge umgewandelt; die bisherigen Studiengänge aus dem Bereich Umweltwissenschaften wurden eingestellt.
Zum Wintersemester 2006/07 werden die ersten Master-Studiengänge angeboten werden; u.a. ein Master-of-Education-Studiengang für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen sowie ein Master-Studiengang Regional Studies.
Die Hochschule befindet sich in einem umfassenden Reformprozess. Die Umstellung auf BA/MA-Studiengänge sowie der Ausbau der Service- und Beratungsangebote steht im Vordergrund.
In der Forschung werden derzeit drei Schwerpunkte gebildet: Lehr- und Lernforschung, Forschung in und für ländliche Räume sowie Forschung im Bereich Gerontologie/Soziale Dienste.
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"Hochschule Vechta".
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