Der Himmeldunkberg ist ein 888 m hoher Berg der Hohen Rhön in Deutschland.
Über den Gipfel des Himmeldunkbergs und der benachbarten Hohen Hölle verläuft die Rhein-Weser-Wasserscheide, die Grenze zwischen Bayern und Hessen (von der ehemaligen Grenze zwischen Königreich Bayern und Königreich Preußen zeugen die 1872 gesetzten Grenzsteine) und der Rhönhöhenweg.
Der Himmeldunkberg liegt im gleichnamigen Naturschutzgebiet, das Mountainbiken ist daher nur auf Wegen mit dem Mountainbike-Zeichen erlaubt.
Der Berg ist jedoch ein sehr wichtiger Flugberg für den motorlosen Luftsport, da er das einzige für den anspruchsvollen Modellsegelflug geeignete Gelände mit Ost-/Südost-Exposition im Umkreis von etwa 50 km aufweist und wurde früher auch von Drachen- und Gleitschirmfliegern genutzt.
Am Westhang steht auf 835 m die Würzburger Hütte, eine Selbstversorger-Hütte der DAV-Sektion Bergbund Würzburg. Es existieren Pläne zur Verlegung der Hütte in ein naturschutzfachlich weniger konfliktreiches Gelände, auch um eine Gleichbehandlung mit den Segelfliegern zu erreichen, die den Berg nicht mehr nutzen sollen dürfen.
Etwa 50 m südlich unterhalb des Gipfels befindet sich das Naturdenkmal Hexenbuchen, die auch ein beliebtes Fotomotiv darstellen.
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Vom Gipfel bietet sich ein ausgezeichneter Blick zum Kreuzberg, in die Schwarzen Berge, die Dammersfeld
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