| Wappen | Karte |
|---|---|
| Stadtwappen herten.jpg | Lage der Stadt Herten in Deutschland.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen |
| Regierungsbezirk: | Münster |
| Regionalverband Ruhr | |
| Kreis: | Recklinghausen |
| Geografische Lage: | |
| Höhe: | 75 m ü. NN |
| Fläche: | 37,31 km² |
| Einwohner: | 65.439 (31. Dezember 2005) |
| Bevölkerungsdichte: | 1754 Einwohner je km² |
| Postleitzahl: | 45699, 45701 |
| Vorwahlen: | 02366, 0209 (Westerholt), 02365 (Marl) |
| Kfz-Kennzeichen: | RE |
| Gemeindekennzahl: | 05 5 62 020 |
| Stadtgliederung: | 9 Stadtteile |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Kurt-Schumacher-Str. 2 45699 Herten |
| Website: | www.herten.de |
| E-Mail-Adresse: | stadtverwaltung@herten.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Dr. Ulrich Paetzel (SPD) |
Herten liegt im nördlichen Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen und ist eine große kreisangehörige Stadt des Kreises Recklinghausen. Die Stadt liegt im Bereich des Regionalverbandes Ruhr.
Die Stadt liegt im nördlichen Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen. Die höchste Erhebung der Stadt Herten ist in Scherlebeck mit 110 Meter, wo daher auch die größten Wassertürme Deutschlands stehen. Des Weiteren stellen die wachsenden Halden zurzeit noch die zweitgrößte Erhebung dar. Der Paschenberg ist nur 90 Meter hoch und damit der dritthöchste Punkt der Stadt.
Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 37,31 Quadratkilometer. Die Nord-Süd Ausdehnung beträgt 9,5 Kilometer, die West-Ost Ausdehnung 6,5 Kilometer.
Herten besteht aus neun Stadtteilen: Scherlebeck, Langenbochum, Disteln, Paschenberg, Herten-Mitte, Herten-Südwest, Herten-Südost, Bertlich und dem größten Stadtteil, der bis 1975 eigenständigen Stadt Westerholt. Herten.Stadtteilkarte.jpg
(Stand: 31. Dezember 2005)
| Stadtteil | Einwohner | darunter Ausländer | Ausländerquote |
|---|---|---|---|
| Scherlebeck | 7.125 | 717 | 10,0 % |
| Langenbochum | 8.382 | 847 | 10,1 % |
| Disteln | 7.549 | 378 | 5 % |
| Paschenberg | 6.339 | 1.160 | 18,3 % |
| Herten-Mitte | 8.876 | 1.163 | 13,1 % |
| Herten-Südwest | 6.082 | 1.006 | 16,5 % |
| Herten-Südost | 5.903 | 980 | 16,6 % |
| Bertlich | 3.738 | 183 | 4,9 % |
| Westerholt | 11.438 | 1.038 | 9,1 % |
| Gesamt | 65.432 | 7.472 | 11,4 % |
Herten wurde 1050 im Heberegister der Abtei Werden an der Ruhr als "Herthene" erstmalig erwähnt. Im Mittelalter war der Ort Teil des Kurfürstentums Köln. Für etwa 300 Jahre war das Schloss Herten Sitz der Statthalter des kurkölnischen Gerichtsbezirks. Zwischen 1844 und 1856 gehörte die Landgemeinde zum Amt Recklinghausen. 1857 trat Herten aus dem Amtsverband aus und erhielt eine eigene Verwaltung. Herten blieb bis zum Beginn des Steinkohlebergbaus 1872 dörflich geprägt.
Die nun einsetzende Industrialisierung beschleunigte das Wachstum der Bevölkerung. Da das Arbeitskräfteangebot der Umgebung nicht ausreichte, wurden zahlreiche Polen, Tschechen und Slowenen angeworben. Herten entwickelte sich zu einer der größten Bergbaustädte in Europa. 1882 installierte man mit vier Petroleumlaternen erstmals Straßenbeleuchtung in der Gemeinde. Die Gasanstalt eröffnete am 29. September 1900. Am 10. Mai 1901 nahm die Straßenbahn den Betrieb auf.
Am 1. April 1926 wurden die Bauernschaften Ebbelich, Disteln, Langenbochum und Scherlebeck aus dem Amtsverband Recklinghausen herausgelöst und in Herten eingemeindet. Die Einwohnerzahl nahm von 19.000 auf 35.500 zu, die Fläche der Gemeinde stieg von 1.500 auf 2.900 Hektar. Am 20. April 1936 erhielt Herten die Stadtrechte und am 8. Juni 1936 auch das Recht zur Führung eines eigenen Stadtwappens.
Durch den Zustrom von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten nach dem Zweiten Weltkrieg und die Attraktivität des Bergbaustandortes stieg die Bevölkerung der Stadt bis 1961 auf rund 52.000. Am 1. Januar 1975 kam es im Zuge der kommunalen Neugliederung zur Eingemeindung der Stadt Westerholt und dem Ortsteil Bertlich.
Im Mittelalter und der frühen Neuzeit war Herten nur ein kleines Dorf mit wenigen hundert Einwohnern. Die Bevölkerungszahl wuchs nur langsam und ging durch die zahlreichen Kriege, Seuchen und Hungersnöte immer wieder zurück. Durch den Beginn der Industrialisierung und die Entwicklung des Bergbaus Ende des 19. Jahrhunderts beschleunigte sich das Bevölkerungswachstum. Lebten 1871 erst 870 Menschen in der Gemeinde, so waren es 1925 bereits 19.000. Durch die Eingliederung mehrerer Bauernschaften am 1. April 1926 stieg die Bevölkerung auf 35.500. Auch danach wuchs die Bevölkerungszahl weiter.
1961 hatte Herten knapp 52.000 Einwohner. Einen Zuwachs von 17.686 Personen auf den historischen Höchststand von 70.795 brachte die Eingemeindung von Westerholt und Bertlich am 1. Januar 1975. Am 30. Juni 2005 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ für Herten nach Fortschreibung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen 65.070 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern). Am 31. Dezember 2005 waren nach Angaben der Stadtverwaltung 51,6 Prozent der Hertener Bevölkerung weiblich und 48,4 Prozent männlich. 37,4 Prozent der Hertener Bürger waren der katholischen und 33,0 Prozent der evangelischen Kirche zugehörig.
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Dabei handelt es sich um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes. Die Angaben beziehen sich ab 1871 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“.
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1. Dezember 1871 ¹ | 870 |
| 1. Dezember 1890 ¹ | 3.600 |
| 1. Dezember 1900 ¹ | 12.186 |
| 1. Dezember 1905 ¹ | 15.475 |
| 1. Dezember 1910 ¹ | 17.673 |
| 1. Dezember 1916 ¹ | 17.350 |
| 5. Dezember 1917 ¹ | 17.134 |
| 8. Oktober 1919 ¹ | 18.347 |
| 16. Juni 1925 ¹ | 19.167 |
| 16. Juni 1933 ¹ | 34.256 |
| 17. Mai 1939 ¹ | 32.697 |
| 31. Dezember 1945 | 34.177 |
| 29. Oktober 1946 ¹ | 35.704 |
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 13. September 1950 ¹ | 41.889 |
| 25. September 1956 ¹ | 48.854 |
| 6. Juni 1961 ¹ | 51.847 |
| 31. Dezember 1965 | 52.724 |
| 27. Mai 1970 ¹ | 52.669 |
| 31. Dezember 1975 | 70.647 |
| 31. Dezember 1980 | 69.247 |
| 31. Dezember 1985 | 68.004 |
| 25. Mai 1987 ¹ | 67.806 |
| 31. Dezember 1990 | 69.245 |
| 31. Dezember 1995 | 69.183 |
| 31. Dezember 2000 | 66.930 |
| 30. Juni 2005 | 65.070 |
Die Sitzverteilung im Stadtrat ist wie folgt: SPD (23 Sitze), CDU (17 Sitze), Die Grünen (3 Sitze), UWG (3 Sitze), Pro Bürger Partei (2 Sitze), AUF Herten (1 Sitz) und FDP (1 Sitz).
¹Paul West war ab 1931 zunächst Bürgermeister des damaligen Amtes Herten. Er trat 1933 in die NSDAP ein. Auch nach Verleihung der Stadtrechte am 20. April 1936 blieb er im Amt.
²Wilhelm Rheinländer wurde nach Kriegsende durch die Alliierten an Stelle des Nationalsozialisten Paul West zum Bürgermeister ernannt.
³Albert Müller war der erste gewählte Nachkriegsbügermeister.
Das heutige Wappen geht auf ein Siegel des Gerlach van Herten aus dem Jahre 1392 sowie das Westerholter Wappen zurück.
Herten hat drei Partnerstädte:
Vor allem mit Arras besteht eine enge Partnerschaft. So sind z.B. die deutsch-französischen Schüleraustauschprogramme vorbildlich.
Das Wasserschloss Herten liegt am Rande der Innenstadt im 'Schlosspark' einem englischen Landschaftspark. Erstmalig wurde es 1376 in einer Urkunde erwähnt. Das Schloss wurde in den sechziger Jahren renoviert und zählt seitdem zu einem der schönsten Baudenkmäler in Nordrhein-Westfalen. Rund um das Schloss finden jährlich viele kulturelle Ereignisse statt wie z.B.: der Kunstmarkt oder das Hertener Folkfestival.
Seit 2005 befindet sich auf der Halde Hoppenbruch, im Süden Hertens, als Landschaftsbauwerk die derzeit größte Sonnenuhr der Welt.
Das alte Dorf Westerholt besteht aus etwa 60 gut erhaltenen Fachwerkhäusern. Diese stehen auf einer Fläche von ca. 6,5 Hektar (dem alten Ortskern). 1991 wurde das Alte Dorf Westerholt als Denkmalbereich unter Schutz gestellt. Insgesamt 56 Fachwerkhäuser wurden in die Denkmalliste eingetragen.
Sehenswert sind auch das Schloss Westerholt und die zahlreichen Kirchen der Stadt.
Evangelische Kirchen: Friedenskirche (Disteln), Gustav-Adolf-Gemeindezentrum (Scherlebeck), Gemeindezentrum Ackerstraße (Langenbochum), Lutherhaus (Paschenberg), Thomaskirche (Westerholt), Johanneskirche (Herten-Süd) und Erlöserkirche (Herten-Mitte)
Katholische Kirchen (zur Zeit werden Gemeinden fusioniert): St. Antonius (Mitte), St. Barbara (Paschenberg), St. Ludgerus (Scherlebeck), St. Martinus und Johannes (Westerholt und Bertlich), St. Joseph (Herten-Süd), St. Josef (Disteln) und St. Maria Heimsuchung (Langenbochum)
Griechisch-orthodoxe Kirche: Heiliger Dimitrios Herten (Herten-Süd)
Der Landschaftspark Emscherbruch ist ein öffentlich-rechtliches Rekultivierungsprojekt im nördlichen Ruhrgebiet, das rund 7,5 Quadratkilometer ehemalige Industrieflächen und Abraumhalden des Steinkohlebergbaus am Rande der Städte Herten und Recklinghausen zu einer Erholungsparklandschaft neu gestaltet. Die Planung begann 2001, die bauliche Durchführung 2004, die Fertigstellung ist für 2008 anvisiert.
Geplant haben mehrere Landschaftsarchitekten und Planungsbüros, um mit Fördergeldern des Landes Nordrhein-Westfalen und anderer Unterstützer ein tragfähiges Finanzierungskonzept und einen attraktiven, öffentlichen Naherholungspark mit zahlreichen Anziehungspunkten wie dem Sonnenuhr-Obelisken, der "Balkon-Promenade" und dem Höhenweg zu erstellen.
Die bekanntesten Hertener Sportvereine sind die Hertener Panther, die in der ersten Judo-Bundesliga kämpfen, die Spvgg. Herten, deren Rollhockey-Abteilung bereits mehrere Deutsche Meister-Titel einfahren konnten und die Hertener Löwen, die seit 2005 in der 2. Basketball-Bundesliga spielen.
Aber auch der SuS Bertlich ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. 3 mal im Jahr richtet der über 650 Mitglieder große Verein die "Bertlicher Straßenläufe" aus, zu denen Läufer aus ganz Deutschland und den benachbarten Ländern anreisen.
Am 26. März 2006 fanden sogar die Deutschen Straßenlaufmeisterschaften im Halbmarathon in Bertlich statt.
Lange Zeit war Herten, gemessen an der Fördermenge, die größte Bergbaustadt Europas (zeitweise 36.000t Kohleförderung/Tag). Herten beheimatete drei Bergwerke. Das Bergwerk Schlägel und Eisen im Norden, das Bergwerk Ewald im Süden sowie nach der Eingemeindung von Westerholt das Bergwerk Westerholt. Der Abraum, der bei der Kohleförderung anfiel, wurde im Hertener Süden nahe der Zeche Ewald aufgeschüttet. So entstanden die Bergehalden Hoppenbruch, Emscherbruch und Hoheward. Im Jahr 2000 wurde die Zeche Ewald, die seit Juli 1997 mit der Gelsenkirchener Zeche Hugo ein Verbundbergwerk bildete, geschlossen.
Neben den Zechen trat besonders die Firma Schweißfurth hervor, die mit ihrem fleischverarbeitenden Betrieb, den heutigen "Herta"-Werken, in ganz Europa bekannt ist. Außerdem ist die "Vestische Straßenbahnen GmbH" ein wichtiger Arbeitgeber. Im Süden der Stadt sind außerdem einige andere namhafte Konzerne angesiedelt (z. B. ALDI oder Klaeser) und das Rohstoffrückgewinnungszentrum Ruhr (RZR) der AGR ansässig, die für einige Arbeitsplätze sorgen. Seit 1988 ist in Herten das Staatliche Umweltamt Herten, das damalige Staatliche Amt für Wasser- und Abfallwirtschaft, ansässig. Das Institut Fresenius eröffnete im Oktober 2002 ein Labor, direkt neben dem seit 1996 bestehenden Zukunftszentrum. Zusammen bilden die drei Einrichtungen den Technologiepark Herten. Auf der gegenüberliegenden Seite der Gleisanlage befindet sich die Abfüllanlage der Coca-Cola GmbH, die in den vergangenen Jahren ihre Betriebsfläche um ein Vielfaches erweitert hat.
Infolge der Zechenschließungen, verschiedener Betriebsverlagerungen, Rationalisierungsmaßnahmen und des damit verbundenen Stellenabbaus sowohl in den ansässigen privatwirtschaftlichen als auch in den örtlichen gemeinwirtschaftlichen und kommunalen Betrieben sowie Verwaltungen kommt inzwischen den beiden christlichen Kirchen in Herten mit ihren Kindertageseinrichtungen, Krankenhäusern, Pflegediensten, Altenwohnheimen, gemeinnützigen Werkstätten und sonstigen caritiven und diakonischen Einrichtungen als Arbeitgeber auf dem ersten Arbeitsmarkt und insbesondere aber als Schaffer von ortsnahen Arbeitsplätzen auf dem zweiten Arbeitsmarkt eine herausragende Bedeutung zu. Die Arbeitslosenquote beträgt 15,7 Prozent (Stand 31. Dezember 2005).
Die nächstgelegenen Bahnhöfe für den Personenverkehr sind der DB-Hauptbahnhof Recklinghausen und der DB-Haltepunkt Gelsenkirchen-Hassel (unweit des Hertener Stadtteils Bertlich).
Nachdem die Hamm-Osterfelder Bahn auf ihrem innerhalb des Stadtgebietes durch die Bahnhöfe Herten und Westerholt führenden Abschnitt seit 1983 nur mehr dem Güterverkehr dient, ist Herten im Personenverkehr nur noch über Straßen erreichbar, und damit Deutschlands größte Stadt ohne Schienenpersonenverkehr. Allerdings muss man bedenken, dass Herten seit Stilllegung aller Zechenanlagen auch über keinen Güterbahnhof mehr verfügt (der nächste befindet sich bereits auf Gelsenkirchener Stadtgebiet, nur wenige Meter hinter der Stadtgrenze). Somit wird diese Strecke nur noch als Transitstrecke benutzt und auch Bahngüter müssen in der Regel vom außerstädtischen Güterbahnhof über die Straße nach Herten gebracht bzw. von dort zum nächsten Güterbahnhof gebracht werden.
Die Autobahn A 2 (Oberhausen - Recklinghausen - Dortmund - Bielefeld - Hannover - Magdeburg - Berlin) durchquert das Stadtgebiet, die Anschlussstelle heißt Herten. Außerdem hat Herten Anschluss an die Autobahnen A 43 über die Anschlussstellen Recklinghausen/Herten und Recklinghausen-Hochlarmarkt sowie an die A 42 (Dortmund - Duisburg - Kamp-Lintfort) mit der Anschlussstelle Herne-Wanne.
In der Stadt gibt es zehn Grundschulen: Augustaschule, Barbaraschule, Comeniusschule, Elisabethschule, Goetheschule, Grundschule am Wilhelmsplatz, Grundschule "In der Feige", Ludgerusschule, Martinischule und Waldschule.
Im Bereich der weiterführenden Schulen bestehen das Städtische Gymnasium Herten, die Gesamtschule Herten, drei Realschulen (Erich-Klausener-Schule als kath. Privatschule, Städtische Realschule und Willy-Brandt-Schule) sowie drei Hauptschulen (Bodelschwinghschule, Martin-Luther-Schule, Theodor-Heuss-Schule).
Des Weiteren gibt mit der Achtenbeckschule (Schule für Lernbehinderte und Erziehungshilfe) und der Christy-Brown-Schule (Westfälische Schule für Körperbehinderte) zwei Förderschulen.
Als berufsbildende Schule gibt es in Herten die vom St. Elisabeth-Hospital Herten und dem Prosper-Hospital Recklinghausen gemeinsam getragene Zentralschule für Gesundheitsberufe, Im Schlosspark 4a, an der Gesundheits- und KrankenpflegerInnen ausgebildet werden.
Herten hat eine hervorragende Stadtbibliothek: Die Bibliothek im Glashaus verfügt über mehr als 100.000 Bücher und Medien auf einer Fläche von 2.000 Quadratmeter. Sie erzielte im Jahr 2005 bundesweit den 2. Platz der deutschen Mittelstadtbibliotheken im BIX (Bibliotheken-Index), einem bundesweiten Ranking. Innerhalb von Nordrhein-Westfalen belegte sie den 1. Platz.
Herten hält einige Rekorde:
Ort in Nordrhein-Westfalen | Kreis Recklinghausen | Herten
Herten | Herten | Herten (Duitsland) | Herten