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Henriette Davidis (* 1. März 1801 in Wengern; † 3. April 1876 in Dortmund) gilt als die berühmteste Köchin und Kochbuchautorin Deutschlands. Bis heute wird ihr bekanntestes Werk das Praktische Kochbuch (in vielfach überabeiteter Form) nachgedruckt. Das Praktische Kochbuch war jedoch nur ein Teilbereich eines umfassenden Erziehungs- und Bildungsprogramms für Mädchen und Frauen, das Henriette Davidis mit ihren Werken realisierte.

Heute erinnert an sie das Henriette-Davidis-Museum in Wetter-Wengern. Das Deutsche Kochbuchmuseum Dortmund im Westfalenpark in Dortmund widmet ihr ebenfalls einen großen Teil seiner Ausstellung.

Ihre Herdplatte wurde in das Widerlager einer 1934 fertiggestellten Eisenbahnbrücke bei Wengern eingemauert, wo sie noch heute zu sehen ist. Die dort angebrachte Gedenktafel trägt den Text:

Henriette Davidis
* 1.3.1801
† 3.4.1876
An diesem Herd, an dieser
Stelle im Pfarrwitwenhaus
hat einst die Verfasserin
des berühmten Kochbuches
ihre Rezepte erprobt

Leben


Henriette Davidis wurde 1801 im westfälischen Wengern an der Ruhr, heute einem Stadtteil von Wetter, als zehntes von dreizehn Kindern des Pfarrers Ernst Heinrich Davidis und seiner aus den Niederlanden stammenden Ehefrau Katharina Litthauer geboren. Nach der Konfirmation verließ sie ihr Elternhaus und lebte bei ihren älteren Schwestern in Schwelm, später in Bommern, wo sie im Haushalt mitarbeitete. 1817/18 besuchte sie eine private Töchterschule und arbeitete später in verschiedenen Haushalten. Als ihr Vater 1828 starb, kehrte sie zurück nach Wengern und kümmerte sich um ihre Mutter, bis diese 1838 ebenfalls starb.

1841 bis 1848 arbeitete Henriette Davidis als Erzieherin an einer Mädchenarbeitsschule in Sprockhövel, die sie zeitweilig auch leitete. Während dieser Zeit erschien 1845 ihr Praktisches Kochbuch. Zuverlässige und selbstgeprüfte Recepte der gewöhnlichen und feineren Küche, 1847 und 1848 folgen die Arrangements zu kleinen und größeren Gesellschaften und die Praktische Anweisung zur Bereitung des Roßfleisches.

Nach der Zeit in Sprockhövel lebte Henriette Davidis an verschiedenen Orten als Erzieherin und Gouvernante, bis sie sich 1856 in Dortmund niederließ, wo sie ab 1875 in einer eigenen Wohnung lebte. 1850 erschien Der Gemüsegarten als Teil I eines geplanten Vollständigen Haushaltsbuches, es folgten 1856 Puppenköchin Anna, 1857 Die Jungfrau und 1858 Puppenmutter Anna. Nach einem Band mit Gedichten und Novellen erschien 1861 Die Hausfrau. Praktische Anleitung zur selbständigen und sparsamen Führung des Haushaltes, das den Abschluss des Bildungsprogramms für die angehende Hausfrau bildete.

Alle Werke wurden vielfach überarbeitet, erweitert und immer wieder aufgelegt, teilweise auch übersetzt. Das Praktische Kochbuch und Die Hausfrau wurden speziell für Deutsche in den USA bearbeitet und erschienen von 1879 an in Milwaukee in deutscher Sprache jedoch mit amerikanischen Maßen und teilweise angepassten Zutaten.

Seit den 1860er Jahren schrieb Henriette Davidis regelmäßig für die Zeitschriften Daheim und das Christliche Volksblatt. Das im Sommer 1874 erstellte Manuskript der Autorin Erinnerungen aus meinem Leben und Wirken ist leider verschollen. Henriette Davidis starb 1876 in Dortmund. Ihr Grab befindet sich auf dem Dortmunder Ostenfriedhof.

Werke


Praktisches Kochbuch

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Henriette Davidis' Hauptwerk erschien 1845 mit dem Titel: Praktisches Kochbuch. Zuverlässige und selbstgeprüfte Recepte der gewöhnlichen und feineren Küche. Practische Anweisung zur Bereitung von verschiedenartigen Speisen, kalten und warmen Getränken, Gelees, Gefrornem, Backwerken, sowie zum Einmachen und Trocknen von Früchten, mit besonderer Berücksichtigung der Anfängerinnen und angehenden Hausfrauen. Es handelt sich um eine umfangreiche Rezeptsammlung, die Henriette Davidis nicht nur zusammengestellt, sondern, wie sie im Vorwort betont, auch selbst erprobt und modifiziert hatte.

„Schon wieder die Zahl der Kochbücher vermehrt?“ – wird Mancher fragen, der die Anzeige dieses Buches erblickt. Wohl gibt es deren recht viel, und einigen, die mir bekannt sind, fehlt es an Vielseitigkeit keineswegs; dennoch wird manche praktische Hausfrau und Köchin sich davon überzeugt haben, dass viele nur theoretisch bearbeitet sind und die darin befindlichen Recepte sich nicht immer mit Sicherheit anwenden lassen, indem dieselben oft auf Unkunde gegründet, oft auf guten Glauben zusammen getragen, oft nur aus kostbaren, fremdartigen Theilen bestehen, die sich nicht für jeder Küche eignen und die nur in der Hand einer geübten Köchin gelingen, nicht aber zugleich Anfängerinnen als Anleitung zur Bereitung dienen können. Ich bin weit davon entfernt, dieses Buch, als eine eigene Arbeit hoch stellen zu wollen; allein das darf ich sagen, dass mit Ausnahme einiger Recepte, Alles von mir selbst nach und nach erprobt, verbessert und zusammengesetzt ist und daß ich nur solche aufgenommen, von deren Richtigkeit ich überzeugt binPraktisches Kochbuch, Vorwort. ...''

Dem Vorwort folgt eine kurze Einleitung, in der Henriette Davidis vier ihrer Meinung nach grundlegende Anforderungen an die Hausfrau formuliert: Reinlichkeit, Sparsamkeit, Achtsamkeit und Überlegung. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Teile A-V: Allgemeine Vorbereitungsregeln; Suppen; Fische; Gemüse; Puddings; Aufläufe; Eier-, Milch- und Mehlspeisen; Pasteten; Fleichsspeisen aller Art; Gelées und Gefrornes; Klöße; Crêmes; Compotes; Salate; Saucen; Backwerk; Vom Einmachen und Trocknen einiger Früchte und Gewächse; Vom Einmachen und Trocknen einiger Gemüse; Getränke und Liqueure; Wurstmachen, Einpöckeln und Räuchern des Fleiches; Essig.

Allgemeine Anmerkungen zum Kochen, zu Geschirren oder bestimmten Lebensmitteln sind sehr knapp und beschränken sich auf das notwendigste. Die einzelnen Kapitel sind teils weiter unterteilt, z.B. nach den unterschiedlichen Fleischsorten. Jedes Kapitel beginnt mit Grundregeln zur Zubereitung der jeweiligen Lebensmittel. Innerhalb der Kapitel sind die Rezepte durchnummeriert, die Reihenfolge scheint jedoch eher zufällig gewählt, Mengenangaben, Kochzeiten oder Temperaturangaben fehlen, am Ende jedes Rezeptes ist jedoch angegeben, in welchem Geschirr das Gericht aufgetragen werden sollte.

Ein Beispiel aus dem Kapitel D. Gemüse:

1. Regeln beim Kochen der Gemüse
Alle Gemüse müssen gut gereinigt, gewaschen, geschnitten und gleich zu Feuer gesetzt werden; dürfen aber vorher nicht zulange im Wasser liegen. Kartoffeln machen hier eine Ausnahme. Gemüse, die man vorher in Butter anziehen lässt, werden eher gahr, als solche, die man mit Wasser zu Feuer bringt. ...Praktisches Kochbuch, S. 62.

41. Gefüllte Gurken
Hierzu wählt man große Gurken, schält und schneidet sie bis über die Mitte der Länge nach ein, nimmt da Kernhaus mit einem Löffel heraus, läßt sie in gesalzenem Wasser mit Essig einige mal aufkochen, thut sie daruf in kaltes Wasser und füllt sie, nachdem sie abgetrocknet sind, mit einer Kalbfleisch-Farce. Dann werden die Gurken zugedrückt, mit einem Faden dicht umwunden, in Fleischbrühe, Butter, mit etwas Muskat gewürzt gar gekocht und vor dem Anrichten etwas gestoßener Zwieback daran gegeben.

Eine MittelschüsselPraktisches Kochbuch, S. 75..

Nach ihrem Tod wurde das Praktische Kochbuch zunächst von Luise Rosendorfer, und ab der 32. Auflage 1898 von Luise Holle weitergeführt. Luise Holle überarbeitete das Kochbuch umfassend. Neben technischen Neuerungen fügte sie vor allem Gerichte der „feinen Küche“ und „Krankenspeisen“ , sowie ein Kapitel „Über die Verwertung von Resten“ hinzu. Auch das Anrichten der Speisen, Vorschläge für Speisezettel und ein Kapitel über die „Kunst des Wirtschaftens“ machen aus dem ursprünglich reinen Kochbuch zunehmend auch ein Haushaltungsbuch. Dem Buch ist nun auch ein alphabetisches Register vorangestellt.

Puppenköchin Anna

Gewissermaßen als Ableger des erfolgreichen Praktischen Kochbuches erschien im 1855 ein Kochbuch für Kinder: Puppenköchin Anna. Ein praktisches Kochbuch für kleine liebe Mädchen. Das Kochbuch richtete sich direkt an kleine Mädchen, denen die Puppenmutter Anna, das Idealbild eines folgsamen und vernünftigen Kindes, und ihre Mutter erläutern, wie sie selbst am Puppenherd oder mit Blumen und Gräsern kleine Gerichte oder „Puppenessen“ zubereiten können. Das Buch wurde ein Publikumserfolg und wurde in neun Auflagen bis 1898 immer wieder nachgedruckt. Formal ist das Puppenkochbuch offensichtlich an das Praktische Kochbuch angelehnt. Die Vorzüge der mustergültigen Puppenmutter Anna deuten darauf hin, welches Verhalten man damals von kleinen Mädchen erwartete, andererseits zeigt es auch auf, womit kleine Mädchen ihre Mütter damals offensichtlich plagten.

Dem Rezeptteil ist eine vergleichsweise lange Einleitung vorangestellt:

Für kleine, herzige Mädchen, welche gern Lesen, Schreiben und Stricken lernen und ganz folgsam sind, ist dies Puppenkochbuch bestimmt; und da wollen wir hoffen, daß es Viele gibt, denen das liebe Christkindchen oder die Mutter zum Geburtstage es bringen könne. ... Wer aber dieses Kochbuch erhält, muß befolgen, was die Puppenköchin Anna lehrt. Hört aufmerksam zu wie sie es machte. Sie plagte die Mutter niemals, ihr allerlei Näschereien zum Kochen zu geben, nein, sie nahm freundlich und dankend hin, was ihr gegeben wurde. Fehlten ihr die bestimmten Theile, welche zu dem Gericht gehören, das sie zu machen wünschte, so wählte sie sogleich ein anderes, ohne ein unfreundliches oder gar weinerliches Gesicht zu machen. ....Puppenköchin Anna

Das Büchlein im Oktavformat gliedert sich in zwei „Abtheilungen“. Die erste enthält „Speisen, welche auf dem Puppenherd gemacht werden“ sowie „Speisen ohne Heerd zu bereiten“, die zweite Abteilung widmet sich der „Blumenküche oder Speisen für die Puppen“. wie das Praktische Kochbuch sind gibt es auch hier Kapitel für Suppen, dann für Gemüse und Kartoffeln, Reisspeisen usw. Die einzelnen Rezepte sind wie beim Vorbild innerhalb der Kapitel einfach durchnummeriert. Beim größeren Teil der Rezepte handelt es sich um Süßspeisen, die vorwiegend aus Milch, Grieß, Reis, Eier und Äpfeln herzustellen sind, also auf einer limitierten Auswahl von Zutaten beruhen. Die meisten Rezepte sind tatsächlich einfach und kommen ohne komplizierte Arbeitsschritte aus. Bei den Gemüserezepten sind auch ausführliche Anweisungen zum Putzen und Vorrichten der Gemüsesorten enthalten. Im Gegensatz zum Praktischen Kochbuch sind hier am Anfang jedes Gerichtes die Zutaten aufgeführt. Die „Blumenküche“ basiert auf gängigen Gartenpflanzen und Gräsern, wie sie damals für jedes Kind leicht zu beschaffen gewesen sein dürften. Anders als der pädagogische Impetus des restlichen Buches vermuten lässt, geht es hier um kreatives, vergleichsweise „sinnloses“ Spielen - ein in dieser Form ungewöhnlicher und geradezu reformerischer Ansatz.

Beispiel aus Erste Abtheilung, I. Speisen, welche auf dem Puppenherd gemacht werden, Kapitel Suppen:
10. Biersuppe
Eine Obertasse Bier, ein Ei, Zwieback und so viel Zucker, als die Mutter zur Suppe gibt.
Kocht das Bier mit einer Obertasse Wasser und dem Zucker. Unterdeß rührt ein Eidotter mit einem Eßlöffel Wasser in Eurem Terrinchen, schüttet langsam unter fortwährendem Rühren das gekochte Bier hinzu und gebt Zwiebackbrötchen hinein, so habt Ihr eine schöne Biersuppe mit ZwiebackklößchenPuppenköchin Anna, S. 13..

Beispiel aus Zweite Abtheilung, Blumenküche oder Speisen für die Puppen:
12. Reisbrei
Hierzu könnt Ihr Marienblümchen nehmen. Pflückt die kleinen Blätter davon ab, richtet sie auf eine Schüsselchen oder Blatt an, und streut etwas Ziegelmehl darüber; so haben die Puppen auch Zimmet über ihren ReisbreiPuppenköchin Anna, S. 72..

Andere Puppenkochbücher erschienen im 19. Jahrhundert von Christine Charlotte Riedel (1854 Die kleine Köchin) und Julie Bimbach (1854 Kochbüchlein für die Puppenküche oder erste Anweisung zum Kochen für Mädchen von acht bis vierzehn Jahren). Der Erfolg des Büchleins von Julie Bimbach, das im Erscheinungsjahr bereits vier Auflagen erlebte, motivierte Henriette Davidis im Herbst 1855, ihren Verleger zu drängen, ein schon länger geplantes Puppenkochbuch endlich zu veröffentlichen. Als der Verleger des Praktischen Kochbuches, Velhagen & Klasing in Bielefeld, zögerte und zudem die Honorarforderungen Henriette Davidis’ nicht akzeptieren wollte, wechselte sie kurzerhand den Verlag, so dass Puppenköchin Anna bei Grote in Dortmund erschien. Später wurde das Puppenkochbuch durch Puppenmutter Anna ergänzt, ein Geschichtenbuch, das bei kleinen Mädchen den Sinn für „Häuslichkeit und Wirtschaftlichkeit“ zu wecken suchte, und Fragen der Haushaltsführung thematisierte. Obwohl beide Werke heute pädagogisierend und auf biedermeierliche Weise indoktrinierend klingen, handelte es sich damals und wohl auch aus Sicht Henriette Davidis’ um einen neuartigen, nicht unbedingt selbstverständlichen Beitrag zur spielerischen Ausbildung von MädchenPuppenköchin Anna, Nachwort des Herausgebers, o. S..

Quellen


Ausgaben


Erstausgaben

  • Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche. Rackhorstsche Buchhandlung: Osnabrück, 1845.
  • Arrangements zu kleinen und größeren Gesellschaften, zu Frühstücks-, Mitags- und Abendessen, Kaffee's und Thee's und einem Küchenzettel nach den Jahreszeiten geordnet, 1847. (Später in das Praktische Kochbuch integriert.)
  • Praktische Anweisung zur Bereitung des Roßfleisches, 1848.
  • Vollständiges Haushaltungsbuch. Der Gemüsegarten. Elberfeld, 1850, ab der 5. Auflage (1863) unter dem Titel Der Küchen-Garten für Hausfrauen. Praktische Anleitung zur möglichst vorteilhaften Kultur der bekannten Gewächse für Küche und Keller nach den Monaten geordnet. Verbunden mit einer Anleitung zur Kultur des Blumen-Gartens. Auf eigene und langjährige Erfahrungen praktischer Gartenfreunde gegründet..
  • Puppenköchin Anna. Grote: Dortmund, 1855.
  • Die Jungfrau. Worte des Rats zur Vorbereitung für ihren Beruf. Eine Mitgabe für Töchter bei ihrem Eintritt in's Leben, 1857. Ab der 2. Auflage Der Beruf der Jungfrau. Eine Mitgabe für Töchter gebildeter Stände.
  • Puppenmutter Anna oder wie Anna sich beschäftigt und ihren Puppenhaushalt führt. Nebst Geschichten für kleine Knaben und Mädchen. Joedicke: Dortmund, 1858.
  • Die Hausfrau. Praktische Anleitung zur selbständigen und sparsamen Führung des Haushalts. Eine Mitgabe für angehende Hausfrauen. Elberfeld, 1860.
  • Natur- und Lebensbilder. Kleine Beiträge zur weiblichen Gemüthsbildung, 1861
  • Anna, de Kleine Keukenmeid, 1870, Bohn, Haarlem (niederländische Ausgabe).
  • De Huisvrouw - Opgedragen aan Hollandsche vrouwen uit alle standen. Bohn, Haarlem
  • Reklame-Kochbuch der Liebig-Werke: Liebig Company's Fleisch-Extract in der bürgerlichen Küche. Eine Sammlung erprobter einfacher Recepte von der Herausgeberin des Kochbuches von Henriette Davidis mit einem Anhang von Recepten für Krankenkost unter Verwendung des Fleisch-Peptons der Compagnie Liebig. Ihrer Kundschaft gewidmet von der Liebig's Fleich-Extract-Compagnie O.O., Selbstverlag, o.J.

Bearbeitungen

  • Luise Holle (Hg.): Henriette Davidis Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche. Bielefeld und Leipzig, 1898, 32. vermehrte und bearbeitete Auflage.

Faksimileausgaben und Nachdrucke

  • Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche, Nachdruck der Berliner Ausgabe, 1997 ISBN 3-86047-276-3
  • Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche Reprint der Erstausgabe: Walter Methler (Hg.) Ev. Kirchengemeinde Volmarstein-Oberwengern: Wetter (Ruhr), 1994.
  • Puppenköchin Anna. Ein praktisches Kochbuch für kleine liebe Mädchen. 2. vermehrte Auflage. W. Joedicke: Dortmund, 1858. Nachdruck Eckehard Methler (Hg.), Ev. Kirchengemeinde Volmarstein-Oberwengern: Wetter (Ruhr), 1999, (Veröffentlichungen des Henriette-Davidis-Museums; 7).

Literatur


  • Eckehard und Walter Methler: Henriette Davidis. Biographie, Bibliographie, Briefe. Ev. Kirchengemeinde Volmarstein, Wetter 2001 ISBN 3-933945-10-0
  • Eckehard und Walter Methler: Von Henriette Davidis bis Erna Horn. Wetter/Ruhr 2001, OPPbd.
  • Roswitha Kirsch-Stracke: Das vergessene Gartenbuch der westfälischen Schriftstellerin Henriette Davidis (1801-1876). In: Die Gartenkunst, Jg.12, H.2. München 2000. S.187-197.
  • Gisela Framke und Gisela Marenk (Hg.): Beruf der Jungfrau. Henriette Davidis und Bürgerliches Frauenverständnis im 19. Jahrhundert. Oberhausen: Graphium Press, 1988. ISBN 3-9800259-9-3

Weblinks


Frau | Deutscher | Koch | Autor | Literatur (19. Jh.) | Literatur (Deutsch) | Kochbuch | Geboren 1801 | Gestorben 1876

Henriette Davidis

 

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