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Die Helvetische Verfassung war die erste Verfassung auf dem Gebiet der Schweiz.

Das von Peter Ochs verfasste Dokument entstand 1798 und wurde der Schweiz von Frankreich oktroyiert. Es bildete die Rechtsgrundlage der Helvetischen Republik. Der Text orientierte sich stark an der französischen Verfassung und bestand aus einem Katalog der Grundrechte sowie dem Grundsatz der Gewaltentrennung inklusive einer Aufgabenbeschreibung der staatlichen Organe.

Bereits mit dem Staatsstreich vom 7. Januar 1800 trat die Verfassung de facto wieder ausser Kraft.

Auf der Helvetischen Verfassung basieren die meisten Kantonsverfassungen. Nachfolgedokumente der Helvetischen Verfassung waren die Mediationsakte (1803), der Bundesvertrag (1815) sowie die Bundesverfassung (1848).

Schweizerische Geschichte

 

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