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Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis wurde 1977 erstmals von der Deutschen Forschungsgemeinschaft verliehen und erhielt seinen Namen nach dem Experimental- und Atomphysiker und ehemaligen Präsidenten der DFG Heinz Maier-Leibnitz. Der Preis wird jährlich an sechs promovierte junge Forscherinnen und Forscher verliehen in Anerkennung ihrer herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und als Anreiz für ihre weiteren Forschungsarbeiten. Jeder Preis ist mit 16.000 € (2005) dotiert.

Die Preisträger werden von Dritten vorgeschlagen aus dem Kreis der gewählten Mitglieder der Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der wissenschaftlichen Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland, Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, der Max-Planck-Gesellschaft, der Hermann-von-Helmholtz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft, Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz und deutscher Forschungszentren. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden von einem Auswahlausschuss ausgewählt, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung berufen wird.

Weblinks


Wissenschaftspreis

 

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