Heinrich Amadeus Wolff (* 1965 in Heidelberg) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler.
Nach seinem Abitur 1985 in Darmstadt studierte Wolff von 1985 bis 1990 Rechtswissenschaften an den Universitäten Regensburg, Tübingen, Bonn, Freiburg und Heidelberg. Von 1990 bis 1993 war er als Hilfskraft bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter auf geteilter Stelle bei Eberhard Schmidt-Aßmann in Heidelberg tätig. Seine Staatsexamina legte er 1991 in Heidelberg und 1994 in Stuttgart ab. Ab 1994 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht bei Richter Paul Kirchhof tätig, zudem war er von 1994 bis 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Assistent bei Helmut Quaritsch an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. 1996 promovierte er dort auch zum Dr. rer. publ. (Doktor der Verwaltungswissenschaften). Danach war er von 1996 bis 1998 als Lehrbeauftragter an der DHV Speyer tätig; 1998 erfolgte dann seine Habilitation in den Fächern Staats- und Verwaltungsrecht, ebenfalls an der DHV Speyer. 1998 bis 2000 war Wolff beim Bundesministerium des Innern tätig. Nach einem Lehrauftrag an der Universität Potsdam im Wintersemester 1998/99 ist er seit 2000 Universitätsprofessor (C 3) an der LMU München.
Mann | Deutscher | Rechtswissenschaftler (20. Jh.) | Rechtswissenschaftler (21. Jh.)
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