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Heinrich († 1150; eigentlich Heinrich-Berengar) war der älteste eheliche Sohn des deutschen Königs Konrad III. aus der Familie der Staufer. Seine Mutter war Gertrud von Sulzbach, eine Tochter des Grafen Berengar I. - daher der zweite Vorname.

Heinrichs Vater machte ihn im März 1147 zum Mitkönig und ließ ihn am 30. März in Aachen krönen.

Heinrich, der als Nachfolger den Namen Heinrich VI. geführt hätte, wurde von Konrad III. systematisch als Nachfolger aufgebaut. So wurde er in Briefen an Kaiser Manuel von Byzanz und dessen Frau Irene als Sieger der Schlacht bei Flochberg 1150 groß herausgestellt (MGH DD KIII., S. 404-406, Nr. 229, und MGH DD KIII./H(VI.), S. 530-531, Nr. 10).

Der junge König starb jedoch noch im selben Jahr, zwei Jahre vor seinem Vater, und wurde im Kloster Lorch beigesetzt.

Heinrichs Bruder war Friedrich von Rothenburg, Herzog von Schwaben.

König (HRR) | Mann | Staufer

 

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