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Gropiusbau1.jpgGraefe_Denkmal_Berlin2.JPGHeino Schmieden (* 15. Mai 1835 in Soldin; † 7. September 1913 in Berlin) war ein deutscher Architekt.

1866 beendete er sein Studium an der renommierten Berliner Bauakademie erfolgreich mit der Prüfung zum Baumeister. Bereits im letzten Studienjahr bildete sich Schmieden während seiner Reisen nach Frankreich, England und Italien weiter.

Mit hohen künstlerischen Ansprüchen fertigte er Pläne für Museen, Krankenhäuser, Denkmäler und Villen an, entwarf aber auch zahlreiche Wohn- und Geschäftshäuser. Bis zu dessen Tode im Jahr 1880 bildete er gemeinsam mit Martin Gropius eine der größten Architektenfirmen Berlins, die Sozietät "Fa. Gropius & Schmieden". Anschließend wurde diese bis 1893 mit Robert Speer sowie bis 1888 außerdem mit Victor von Weltzien weiter geführt. Von 1899 bis 1913 arbeitete er mit dem Architekten Julius Boethke zusammen.

Schmieden wurde 1881 Mitglied der Berliner Bauakademie sowie 1887 in die Akademie der Künste aufgenommen.

Heino Schmieden ist in einem Ehrengrab auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof in Berlin beigesetzt worden.

Werke (Auswahl)


Leipzig Konzerthaus ca 1910.jpg

Mann | Deutscher | Architekt

 

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