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Wappen Karte
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Wappen
Lage der kreisfreien Stadt Bielefeld in Deutschland.png
Basisdaten
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Bundesland: Nordrhein-Westfalen
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Regierungsbezirk: Detmold
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Kreisfreie Stadt: Bielefeld
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Geografische Lage:
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Höhe: 86 m ü. NN
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Fläche: 38,02 km²
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Einwohner: 46.098 (31. Januar 2005)
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Bevölkerungsdichte: 1.212 Einwohner je km²
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Postleitzahlen: 33719, 33729 (alt: 4800)
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Vorwahl: 0521
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Kfz-Kennzeichen: BI
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Gliederung des Stadtbezirks: 6 Ortsteile
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Adresse des Bezirksamts: Bezirksamt Heepen
Salzufler Str. 13
33719 Bielefeld

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Offizielle Website: www.bielefeld.de/de/bz/hee
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E-Mail-Adresse: bezirksamt.heepen@bielefeld.de
Politik
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Bezirksvorsteher: Andreas Rüther (CDU)

Der Stadtbezirk Heepen im Osten der kreisfreien Stadt Bielefeld in Nordrhein-Westfalen ist der älteste dieser Stadt und hat etwa 46.000 Einwohner. Seine Bevölkerungsdichte ist nahezu genauso groß wie die der gesamten Stadt Bielefeld.

Geografie


Geografische Lage

Heepen liegt im Ravensberger Hügelland. Verschiedene Fließgewässer wie der Johannisbach entwässern das Gebiet in nördliche Richtung zur Weser hin.

Ausdehnung des Gebiets des Stadtbezirks

Die Nord-Süd-Ausdehnung des Stadtbezirks beträgt etwa zehn, die Ost-West-Ausdehnung etwa sechs Kilometer bei einer Fläche von 38,02 Quadratkilometern. Der tiefste Punkt der gesamten Stadt Bielefeld liegt mit 73 m ü. NN im Ortsteil Brake.

Nachbarorte

Im Süden grenzt der Stadtbezirk Heepen an den Stadtbezirk Stieghorst, im Westen an den Stadtbezirk Mitte, im Nordwesten an Schildesche und den Jöllenbecker Ortsteil Vilsendorf. Den Norden begrenzt die Stadt Herford (Kreis Herford), den Osten Bad Salzuflen und Leopoldshöhe (Kreis Lippe).

Gliederung des Stadtbezirkes

Zum Stadtbezirk Heepen gehören die ehemaligen Gemeinden Altenhagen, Brake, Brönninghausen, Heepen, Milse und Oldentrup.

Politik


Bezirksvertretung

Auf Grund der letzten Kommunalwahl 2004 setzt sich die Bezirksvertretung Heepen wie folgt zusammen:

Bezirksvorsteher

  • Andreas Rüther (CDU)
  • Stv.: Holm Sternbacher SPD

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Bauwerke

  • Ev. Pfarrkirche Peter und Paul. Unter dem jetzigen Schiff wurde ein Vorgängerbau aus der Zeit um 1000 ergraben. Im Inneren findet sich ein frühbarocker Memorienaltar, der 1652 und 1654 bezeichnet ist. Die Kanzel stammt von 1725. Der Orgelprospekt wurde 1692 geschaffen.

  • Kath. St.-Hedwig-Kirche, 1955/56 erbaut.

  • Gut Lübrassen. Das jetzige Herrenhaus wurde um 1800 errichtet.

  • Hof Meyer zu Heepen. Gräftenhof. Das Herrenhaus ist ein einfacher Putzbau in spätklassizistischen Formen. Es wurde 1851 errichtet. Die Fachwerk-Nebengebäude entstanden im späten 18. Jh.

  • Haus Milse. Kleine Wasseranlage, die 1194 erstmals erwähnt wurde. Das zweigeschossige Herrenhaus verfügt über zwei Flügel. Sein massives, mit Spitzquadern und Kugeln verziertes Untergeschoss entstand wohl gegen Ende des 16. Jh. Das verputzte, aús Fachwerk bestehende Obergeschoss wurde im 18. Jh. aufgesetzt. Die Eingangsportale sind 1704 und 1698 bezeichnet.

  • Ehemalige Vogtei (so genannter „Langer Jammer“), Heeper Straße 440/442. Lang gestreckter Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, der im Kern angeblich bereits 1667 errichtet und 1816 erweitert worden ist.

  • Bezirksamt („Heeper Schloss“), Salzufler Str. 13. Der zweigeschossige Putzbau mit Walmdach wurde 1833 als Privathaus der Familie Haase in spätklassizistischen Formen anstelle eines alten Hofes errichtet.

  • Denkmal Spinnerin

Weblinks


 

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