Harald 'Klak' Halvdansson (* um 800 in Jylland, Dänemark; † um 846) war Dänenkönig (812-815?, 819-826).
Friesland war einer der Schwachpunkte des Frankenreiches unter Ludwig dem Frommen. Das Frankenreich hatten keine wirkungsvolle Flotte, um diesen Küstenstreifen zu kontrollieren oder zu verteidigen. Daher griff Ludwig auf Diplomatie zurück, um die Wikinger zu befrieden. In einer Reichsversammlung/Synode in der Ingelheimer Kaiserpfalz im Jahre 826 verhandelte Ludwig mit dem Dänenkönig Harald Klak über die Unruhen an den Grenzen des Frankenreiches. Harald Klak und sein Gefolge wurden mit aller Pracht in der Kaiserpfalz zu Ingelheim empfangen und am 24. Juni in St. Alban in Mainz getauft. Ludwig wurde Haralds Pate. Zudem belehnte er Harald mit Ländereien im Nordosten Frieslands.
827 wurde Harald Dänemarks verwiesen. Sein Grab liegt möglicherweise in Haithabu.
Mann | Normanne | Däne | König (Dänemark)
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