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Bundhs1.jpg in Bonn]] Bonn Bundesrat.1.jpg]] Hans Schwippert (* 25. Juni 1899 in Remscheid, † 18. Oktober 1973 in Düsseldorf) war Architekt.

Nach dem Ersten Weltkrieg studierte Schwippert Architektur in Hannover, Darmstadt und Stuttgart. 1925 war er im Atelier von Erich Mendelsohn in Berlin tätig, wo er auch Ludwig Mies van der Rohe kennenlernte.

1927 wurde er an die Werkkunstschule in Aachen berufen.

1945 zog Schwippert nach Düsseldorf und wurde zu einem vielgefragten Architekten des Wiederaufbaus in Deutschland: Bundeshaus in Bonn (1949), Bundeskanzleramt im Palais Schaumburg (1950) und Wiederaufbau der St.Hedwigskathedrale in Ostberlin (1963).

1959 wurde er an die Staatliche Kunstakademie, Hochschule für bildende Künste in Düsseldorf berufen und war daselbst bis 1965 Direktor

Nachlass


Der schriftliche Nachlass kam 1995 in das Archiv für Bildende Kunst im Germanischen Nationalmuseum.

Literatur


  • Claus Pese: Mehr als nur Kunst. Das Archiv für Bildende Kunst im Germanischen Nationalmuseum, Ostfildern-Ruit 1998 (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum, Bd.2), S.70-73.

Weblinks


Mann | Deutscher Architekt | Geboren 1899 | Gestorben 1973

 

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