(* 14. Februar 1953 in Wien; eigentlich Johann Krankl) ist ein ehemals erfolgreicher internationaler Fußballspieler. Nach seiner aktiven Karriere als Spieler wurde er Fußballtrainer, zuletzt war er Teamchef des österreichischen Nationalteams.
Auch im Klubfußball feierte er international große Erfolge. Krankl wechselte nach der Fußballweltmeisterschaft 1978 zum FC Barcelona, wo er bis 1981 spielte. Er wurde in seiner ersten Saison für die Katalanen spanischer Torschützenkönig mit 29 Meisterschaftstoren. In dieser Saison konnte er mit Barça auch den Europapokal der Pokalsieger gewinnen. Im Endspiel in Basel steuerte er beim Sieg gegen Fortuna Düsseldorf das entscheidende Tor zum 4:3 Sieg der Spanier bei. Von den spanischen Fans erhielt er seinen Spitznamen "Goleador". Auch mit Rapid erreichte er 1985 das Finale des Europapokals der Pokalsieger, in dem die Wiener allerdings trotz eines Tores von Hans Krankl mit 1:3 gegen den FC Everton unterlagen.
Am 26. September 2005 gab ÖFB-Präsident Friedrich Stickler bekannt, dass der Vertrag von Hans Krankl als Teamchef der österreichischen Nationalmannschaft nicht verlängert wird. Am 28. September 2005 trat Krankl mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück.
Hans Krankl bezeichnet sich selbst als Familienmensch ("Es gibt in meinem Leben drei zentrale Punkte: 1. Familie, 2. Fußball, 3. Musik"). Er ist verheiratet mit Inge und Vater von drei Kindern (Sandra *1975, Johann *1978, Maria *1984).
Mann | Fußballspieler (Österreich) | Fußballtrainer | Geboren 1953
Hans Krankl | Hansi Krankl | Johann Krankl | Hans Krankl | Hans Krankl
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