| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Hamburg | bgcolor="#FFFFFF" | Bezirk: | Wandsbek | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 9,2 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 17.454 (2002) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 1905 Einwohner je km² | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 040 | bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | HH
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1841 wurde (am heutigen Grützmühlenweg) eine Grützmühle erbaut, die ihren Betrieb allerdings bereits 1862 wieder einstellte. Das Gebäude wurde 1962 abgebrochen und im Museumsdorf Volksdorf wieder aufgebaut. Mit Annexion Schleswig-Holsteins durch Preußen 1867 wurde Hummelsbüttel in den neugebildeten Kreis Stormarn eingegliedert. Die Einführung der preußischen Kommunalverfassung 1889 ordnete es dem Amtsbezirk Poppenbüttel zu. 1937 wurde es mit dem Groß-Hamburg-Gesetz nach Hamburg eingemeindet.
In den 1950er Jahren erlebte Hummelsbüttel eine völlige Veränderung seiner bislang dörflichen Struktur durch den Bau der Großsiedlungen Lentersweg und Tegelsbarg (teilweise in Poppenbüttel belegen). Die letzte Dampfziegelei stellte ihren Betrieb 1968 ein.
Besonders im Tischtennis ist der Oberalster VfW erfolgreich. Die Damen-Mannschaft spielte in den 1970er Jahren in der ersten Bundesliga, die Herren-Mannschaft spielt derzeit (2005) in der zweiten Bundesliga. Spielort ist die vereinseigene Sporthalle am Hermann-Ruge-Weg an der Grenze zu Fuhlsbüttel.
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"Hamburg-Hummelsbüttel".
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