Hhaadreimann.jpg | Eilbek.jpg | Hh-schoeneaussicht1.jpg
| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Hamburg | bgcolor="#FFFFFF" | Bezirk: | Hamburg-Nord | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 1,1 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 8.749 (2004) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 7.641 Einwohner je km² | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 040 | bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | HH
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Bis zur Aufschüttung des Mundsburger Damms in Uhlenhorst befand sich an der Kuhmühle die einzige Brücke über die Eilbek, über die man vom Lübecker Tor die Dörfer Barmbek und Winterhude erreichen konnte. Die Hauptstraße von Hohenfelde war der Mühlendamm.
Das Lübecker Tor war ein Stadttor in den Wallanlagen der Hamburger Vorstadt St.Georg. Die letzten Reste des Wallgrabens verfüllte man nach dem Zweiten Weltkrieg mit Trümmern und errichtete darauf die Straße Sechslingspforte. Dieser Straßenname erinnert an einen "Nebeneingang" in der Stadtbefestigung in Höhe der Buchtstraße. Er schuf eine Verbindung von St. Georg zum Löschplatz in der Alsterbucht.
Die Wassermühle wurde im Jahre 1874 abgerissen und durch eine Brücke ersetzt, die bis heute den Namen Kuhmühle trägt. Dort befand sich bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ein wichtiger Knotenpunkt der Straßenbahn Hamburg mit Umsteigemöglichkeit im nahen U-Bahnhof Uhlandstraße. Heute hat sich der Knotenpunkt des Nahverkehrs zum U-Bahnhof Mundsburg in Uhlenhorst verlagert.
In der Denkmalschutzliste: Das 1883 bis 1884 nach Plänen der Architekten Manfred Semper & Karl Friedrich Phillip Krutisch entstandene Hiob-Hospital und das Alida-Schmidt-Stift.
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"Hamburg-Hohenfelde".
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