Die Reederei Hamburg-Amerikanische Paketfahrt-Aktiengesellschaft (HAPAG) wurde am 27. Mai 1847 von Hamburger Kaufleuten und Reedern gegründet, darunter so angesehene Hamburger Bürger wie Adolph Godeffroy, Ferdinand Laeisz, H. J. Merck, Carl Woermann oder August Bolten sowie andere mehr. Adolph Godeffroy bekam auch den Vorsitz der neuen Gesellschaft, die zu Beginn einen Liniendienst von Hamburg nach Nordamerika unterhielt, weshalb sich später auch die Bezeichnung Hamburg-Amerika Linie (HAL) für die Reederei einbürgerte. Die Liniendienste umspannten im Laufe der Zeit die gesamte Welt und das Unternehmen machten seinem Wahlspruch Mein Feld ist die Welt! alle Ehre.
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Adolph_Godeffroy_(1814-1893).jpg Zu Beginn betrieb die Reederei den Liniendienst mit Segelschiffen, obwohl bereits seit 1840 auf der Transatlantik-Route erfolgreiche Dampferlinien bestanden, z.B. die Cunard Line, trauten die Hamburger dem Dampfschiff noch nicht so recht. Das erste Schiff war der Segler Deutschland von 538 BRT, ausgerüstet für 20 Kajütpassagiere sowie 200 Auswanderer und Fracht. Das Hauptgeschäft war der Transport von Passagieren, vor allem Auswanderer, Fracht war in den nächsten Jahren noch von zweitrangiger Bedeutung. Die Geschäfte gingen gut an und es kamen in schneller Folge Neubauten zur Flotte, alles noch Segelschiffe. Es war immer deutlicher abzusehen, dass die Zukunft dem Dampfschiff gehörte und so legte die HAPAG ihre Vorbehalte ab und bestellte bei der schottischen Werft von Caird & Co. in Greenock ihre ersten Dampfer. 1855 nahmen die Schwesterschiffe Hammonia (I) und Borussia (I) (mit jeweils 2131 BRT vermessen) den Dienst auf, äußerlich sahen sie noch eher wie Segelschiffe aus, hatten jedoch einen zentralen schwarzen Schornstein. Mit diesen Schiffen bürgerte sich eine Tradition bei der Namensgebung ein, und zwar dass alle Namen der Schiffe auf ia endeten, ähnlich wie bei der Cunard Line, später mit dem Wachsen der Flotte wurde dies aber abgeändert. Die Dampfer bewährten sich und es folgten Neubauten: 1857 die ebenfalls von Caird & Co. gebauten Schwestern Austria und Saxonia (je 2684 BRT), und ein Jahr später kaufte man die Teutonia (I) und Bavaria (I) von einer in Konkurs gegangenen Reederei, als Ersatz für die Austria, die bereits 1858 auf dem Nordatlantik gesunken war. Der Verlust der Austria war nicht der erste für die Reederei, 1857 war das Pionierschiff der Linie, die Deutschland, ebenfalls im Atlantik gesunken. 1856 bekam die HAPAG durch den Bremer Norddeutschen Lloyd Konkurrenz aus dem eigenen Land, behielt aber die Nase vorn und eröffnete den Liniendienst nach Kanada. 1863 kam mit der Germania (2123 BRT) ein weiterer Dampfer zur Flotte, gefolgt 1865 von der Allemannia (I). 1868 wurde das letzte Segelschiff der Reederei, die zweite Deutschland, verkauft, die HAPAG war nun eine reine Dampferlinie.
1874 bekam man große Konkurrenz durch die Transatlantische-Schifffahrtsgesellschaft, kurz Adler Linie genannt - nach der Reedereiflagge - mit Sitz in Hamburg. Der Neuling bestellte in kurzer Folge sieben Dampfer (nach deutschen Dichtern benannt) von 3500 BRT, die schneller und komfortabler waren als die Schiffe der HAPAG, die jetzt in eine prekäre Lage geriet. Die Paketfahrt war einem erbitterten Konkurrenzkampf ausgesetzt, verschärft durch eine Wirtschaftskrise in den USA, die Passagepreise sackten auf 30 Taler in den Keller und beide Reedereien fuhren Millionenverluste ein. Die Adler Linie, durch die Neubauten und ihren hohen Betriebskosten wegen den leistungsfähigen Maschinen finanziell vorbelastet, hielt dem Druck nicht Stand und 1875 erfolgte die Fusion mit der HAPAG, die selbst dem Zusammenbruch sehr nahe gekommen war. Die HAPAG-Flotte, durch die Adler-Schiffe verstärkt, hatte nun Überkapazitäten und viele Schiffe der zweiten Hammonia-Klasse mussten nach recht wenigen Dienstjahren verkauft werden, um die Schräglage zu glätten. Auf der Transatlantik-Route herrschte inzwischen ein heftiger Konkurrenzkampf, neben dem Norddeutschen Lloyd machten sich die Holland-Amerika Lijn aus Rotterdam und die Red Star Line aus Antwerpen verstärkt unangenehm bemerkbar, weshalb sich die HAPAG nur sehr langsam erholte.
1880 trat Adolph Godeffroy zurück, der 33 Jahre lang der HAPAG vorstand, um in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen, womit eine Ära zu Ende ging. Durch die Ereignisse der letzten Jahre war die HAPAG ins Hintertreffen geraten, die 1883 in Dienst gestellte dritte Hammonia machte dies besonders deutlich. Mit 4227 BRT war sie im Vergleich zu den Schiffen der Konkurrenz sehr klein. Die Briten hatten Schiffe dieser Art schon 10 Jahre vorher im Einsatz gehabt und der Lloyd gab mit den mit 5000 BRT vermessenen Dampfern der Flüsse-Klasse die ersten Schnelldampfer in Auftrag. Die HAPAG-Schiffe waren nur zweite Wahl, und seit 1881 stand man schon wieder in einem heftigen Konkurrenzkampf - mit der Carr Linie. Edward Carr gründete 1880 seine eigene Reederei, um Auswanderer von Hamburg nach New York zu transportieren. Seine Schiffe wiesen die Besonderheit auf, das sie ausschließlich Auswanderer beförderten und diese den Luxus hatten, sich auf dem ganzen Schiff aufhalten zu dürfen. Die Preise sanken von 120 Mark auf 80 Mark, die HAPAG hoffte durch einen Ratenkampf den lästigen kleinen Konkurrenten aus dem Felde zu schlagen, die Verluste waren vorprogrammiert und die nächsten Jahre änderte sich nichts. 1886 fusionierte Carr mit der Reederei von Robert Miles Sloman zur Union Linie und einigte sich mit HAPAG auf eine Teilung des Marktes. Die HAPAG übernahm die alleinige Regie über das Passagiergeschäft beider Reedereien und verpflichtete sich mindestens ein Viertel der Passagiere auf Schiffe der Union Linie zu befördern. In einem weiteren Vertrag verpflichtete sich die HAPAG, Albert Ballin als Leiter der Passagierabteilung von Carr zu übernehmen. Was man bei der HAPAG damals noch nicht wusste: Die Übernahme von Albert Ballin sollte für die Geschicke des Unternehmens von besonderer Bedeutung werden. 1888 wurde die Carr Linie aufgekauft und die HAPAG und Sloman teilten sich das Geschäft mit der Union Linie.
1900 eröffnete die HAPAG den Liniendienst nach Ostasien, den Frachtsektor in Eigenregie und den Passagierdienst im Verbund mit dem Lloyd (NDL). Für den Passagierdienst erhielt man staatliche Subventionen und firmierte deshalb auch als Reichspostdient. Die HAPAG hatte eigens für diesen Dienst die beiden 10000-Tonner Hamburg und Kiautchou, Nachbauten der Barbarossa-Klasse des NDL - in Dienst genommen. Doch 1903 zog man sich aus dem Passagierdienst nach Ostasien zurück, die Hamburg kam auf der Transatlantiklinie zum Einsatz und die Kiautchou wurde an den Lloyd verkauft, die Frachtlinie wurde aber beibehalten und ausgebaut. 1900 erwarb die HAPAG die Deutsche Dampfschiff-Reederei (Kingsin Linie) und die Reederei A.C. de Freitas mit ihren 14 Schiffen, um einen Konkurrenzkampf im Ostasien-Verkehr (Kingsin) und auf der Südamerika-Linie (De Freitas) zu vermeiden. Die HAPAG stieß auch in gänzlich neue Geschäftsfelder vor, unter Albert Ballin wurden im großen Stil die ersten Kreuzfahrtschiffe gebaut, natürlich nur für die finanziell besser gestellte Oberschicht. Ab 1891 führten HAPAG-Schiffe Mittelmeer-Kreuzfahrten durch, vornehmlich in den Wintermonaten. Seit 1893 bestand eine Linie von Genua über Gibraltar nach New York, 1898 wurde eine Linie über den Sueskanal nach Australien eingerichtet und von da bis zu den US-Pazifik Häfen (Los Angeles, San Francisco) und dem kanadischen Vancouver. Nach Vancouver bestand auch eine weitere Route, die um Südamerika herum über die US-Pazifik Häfen führte. 1907 eröffnete die HAPAG einen Liniendienst nach Afrika womit HAPAG-Schiffe alle Kontinente mit Deutschland verbanden. Auf den großen Flüssen der Welt - Amazonas, Nil, Huang Ho und Yang Tse Kiang - unterhielt Reederei eigene Flotten von Flussschiffen, die nie einen deutschen Hafen anliefen.
Anfang des 20. Jahrhunderts begann der US-Bankmagnat J.P. Morgan eine ganze Reihe von angesehenen ausländischen Reedereien aufzukaufen, darunter waren so große Namen, wie die White Star Line, die Leyland Line oder die Red Star Line. Sein Ziel war es eigentlich ein Transatlantisches Monopol aufzubauen, daraus wurde allerdings nichts, denn einige Reedereien wollten sich nicht übernehmen lassen, wie die britische Cunard Line oder die französische Compagnie Générale Transatlantique (CGT). 1904 fasste Morgan seine Ankäufe in der International Mercantile Marine Co. (IMMC) zusammen, vielleicht hatte Morgan nicht das Monopol, aber zumindest einen beträchtlichen Marktanteil. Für die HAPAG, damals schon die größte Reederei der Welt, kam eine Übernahme nicht in Frage, ebensowenig wie für die zweitgrößte, der Norddeutschen Lloyd. Beide Reedereien hatten aber gewisse Befürchtungen, nicht zuletzt da auch die größte US-Eisenbahngesellschaft, die Baltimore and Ohio Railroad, Morgan gehörte, daher war eine Übereinkunft von Nöten. HAPAG und Lloyd machten Morgan ein Angebot um den Markt aufzuteilen. Zusammen mit der Holland-Amerika Lijn und der Red Star Line, als Vertreter des Morgan-Trusts, wurde ein Vertrag geschlossen, der die Passagiere unter den vier Firmen aufteilte. So wurde wahrscheinlich ein ruinöser Wettbewerb für beide Seiten verhindert. Die beiden deutschen Reedereien mussten aber einen Teil ihrer Dividenden an den Trust zahlen, wenn diese über sechs Prozent lagen. Das wichtigste aber war, dass beide Unternehmen, inklusive der Holland-Amerika Lijn, unabhängig blieben. 1912 wurde das Morgan-Abkommen mit beidseitiger Zustimmung beendet, auch weil Morgan selbst wohl das Interesse verloren hatte.
Die HAPAG wuchs stetig weiter, Albert Ballin unterhielt die besten Beziehungen zu den führenden Kreisen des damaligen Deutschland, besonders zum Kaiser, Wilhelm II.. Wann immer der Kaiser in Hamburg zu Besuch war, war er auch ein Gast von Albert Ballin. 1910 übernahm die HAPAG die gesamte Werbung und Passagierabfertigung für die Zeppeline der Deutschen Luftschiffahrts AG (Delag), diese Zusammenarbeit bestand bis 1937. 1913 stellte die HAPAG mit der Imperator (52117 BRT) das größte Schiff der Welt in Dienst, voll ausgelastet bot es über 4000 Passagieren Platz, die Mehrzahl davon allerdings im Zwischendeck (2000). 1914 folgte mit der Vaterland das Schwesterschiff, mit 54282 BRT, und auf den Helgen von Blohm & Voss wartete schon das nächste Superlativ, die Bismarck mit 56551 BRT, als dritte Einheit der Imperator-Klasse. 1914, am Vorabend des Ersten Weltkrieges bestand die HAPAG-Flotte aus 175 Schiffen mit 1.038.645 BRT im aktiven Einsatz und 19 Schiffen mit 268.766 BRT die sich in Bau befanden, darunter waren die ersten Frachtschiffe von über 10000 BRT, und unterhielt 73 Liniendienste in die ganze Welt, 400 Häfen wurden durch HAPAG-Schiffe angelaufen und 22500 Menschen waren für die Gesellschaft angestellt. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges ging eine ganze Ära zu Ende, nicht nur für die HAPAG, sondern für die gesamte Welt.
Auch auf anderen Gebieten außerhalb der Seefahrt entwickelte die HAPAG verstärkt Aktivitäten. Über die Deutschen Luftreederei und die 1921 gegründeten Aero Union AG beteiligte sich die HAPAG am Luftverkehr mit Flugzeugen, dazu bestanden ja noch die Aktivitäten bei den Zeppelinen über die Delag. 1923 legten HAPAG und Norddeutscher Lloyd ihre Luftfahrtinteressen im Deutschen Aero Lloyd zusammen, über den sie 1926 die Deutsche Lufthansa mitbegründeten.
1923 war der Wiederaufbau nahezu abgeschlossen, die Flotte der HAPAG umfasste 78 Seeschiffe mit 388.827 BRT. In diesem Jahr brachte man auch die beiden großen Passagierliner Albert Ballin und Deutschland mit je 21455 BRT in den Nordatlantik-Dienst ein, bis 1927 folgten noch die beiden baugleichen Folgebauten der Ballin-Klasse, Hamburg und New York. Diese vier Schiffe waren die ersten echten Liner der HAPAG nach dem Krieg. 1926 übertrug Harriman seine United American Line an die HAPAG, womit diese drei ihrer ehemaligen Schiffe zurück erhielt - Resolute, Reliance und Cleveland - die UAL wurde aufgelöst, Harriman blieb finanziell weiter beteiligt. Die HAPAG hatte aber die alleinige Kontrolle wieder zurück erlangt. Ebenfalls 1926 bekam die HAPAG im eigenen Land Probleme, durch die Übernahme der Stinnes-Linien war die Deutsch-Austral-Kosmos-Gruppe nun in fast allen Fahrtgebieten in direkte Konkurrenz geraten, und das auch noch vom selben Ausgangshafen. Die HAPAG bekam die Aktien der Deutsch-Austral und der DG Kosmos angeboten und musste zugreifen, schon um einen ruinösen Konkurrenzkampf oder eine Übernahme der Deutsch-Austral-Kosmos durch eine ausländische Reederei zu verhindern. Am 24. November 1926 wurde die Fusion vollzogen, die HAPAG-Flotte erhielt einen Zuwachs von 37 Seeschiffen mit 210.000 BRT und die Stinnes-Flotte fügte weitere 23 Seeschiffe mit 140.000 BRT dazu. In das Routennetz konnten nun Australien, Niederländisch Ostindien (Indonesien) und Südafrika neu eingefügt werden. Bis zum Beginn der Weltwirtschaftskrise, 1929, war die Tonnage der HAPAG-Flotte wieder auf über 1 Million Tonnen angestiegen, genauer 1.114.826 BRT und deutlich über 100 Seeschiffe. Von der Deutsch-Austral-Kosmos übernahm die HAPAG auch die Schwarz-Weiß-Rote Kappe über dem ockerfarbenen Schornstein.
Die Krise dauerte weiter an, ein Großteil der Flotte wurde aufgelegt und vorzeitig zur Verschrottung frei gegeben. 1931 bestellte die HAPAG, die beiden Schwesterschiffe Caribia und Cordillera von je 12000 BRT, die Reichsregierung beteiligte sich finanziell am Bau, als eine Art Arbeitbeschaffungsmaßnahme für die Werft. 1933 kamen beide in Dienst und kamen im Mittelamerika-Dienst zum Einsatz, wo sie sehr beliebt wurden. 1932 gab die deutsche Regierung hohe Subventionen in den Bereich der Schifffahrt in Form von Abwrackprämien. Die HAPAG erhielt für 100.000 BRT abgewrackten Schiffsraum, 300.000 Reichsmark, zum ersten Mal in ihrer Geschichte wurde die Reederei subventioniert. 1934 war die Talsohle erreicht und es ging langsam bergauf, das Unternehmen musste saniert werden und dafür brauchte man Geld. Das Stammkapital der HAPAG wurde vermehrt und neue Aktien ausgegeben. Diese wurden mehrheitlich durch das Reich aufgekauft, das damit die Aktienmehrheit hatte - man hatte die Unabhängigkeit verloren. Dr. Wilhelm Cuno blieb diese Entwicklung erspart, er war 1933 an einem Herzschlag gestorben. Ihm folgte Marius Bögner ins Amt, kurz darauf Max Oboussier und 1935 schließlich Dr. jur. Walter Hoffmann.
Das Reich mischte sich nicht in die inneren Angelegenheiten der HAPAG ein, gab aber die allgemeine Richtung, die zu verfolgen war. 1936 mussten die Afrika- und Südamerika-Dienste an die Deutsche Afrika Linien (DAL) bzw. an die Hamburg Süd abgegeben werden. Dahinter steckte der Wunsch von Adolf Hitler, dass sich deutsche Firmen keinen gegenseitigen Konkurrenzkampf liefern durften. Im selben Jahr war die Reederei gar genötigt, den Mann zu verleugnen, der sie einstmals groß machte: Albert Ballin. Ballin war Jude und das passte nicht in die Ideologie des NS-Regimes. Das Schiff, das seinen Namen trug, musste in Hansa (II) umbenannt werden. Der Transatlantik-Dienst wurde zusammen mit dem Lloyd unter der Bezeichnung Nordatlantikdienst GmbH (Norda) betrieben und das Reich kam für die Verluste auf. Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs kämpfte die Reederei verstärkt mit weltweiten wirtschaftlichen Boykottmaßnahmen gegen das nationalsozialistische Deutschland. 1939 nahm die HAPAG mit der Patria (16595 BRT) ihren letzten Passagierschiff-Neubau vor dem Krieg in Dienst und gab bei Blohm & Voss ihren letzten Passagierschiff-Neubau überhaupt in Auftrag, die mit 41000 BRT vermessene zweite Vaterland. Bei Beginn des Krieges bestand die Flotte der HAPAG aus 108 Seeschiffen mit 739.608 BRT und hatte 14000 Angestellte.
Reederei | Ehemaliges Unternehmen (Deutschland) | Ehemaliges Unternehmen (Hamburg) | Deutsche Auswanderer | 1847
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