| Wappen | Karte | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Wappen | Karte Halsbruecke in Deutschland.png | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Sachsen | bgcolor="#FFFFFF" | Regierungsbezirk: | Chemnitz | bgcolor="#FFFFFF" | Landkreis: | Freiberg | bgcolor="#FFFFFF" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 350 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 41.07 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 5.627 (1. Januar 2006) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 137 Einwohner je km² | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 09633 | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 03731 | bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | FG | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindeschlüssel: | 14 1 77 210 | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindegliederung: | 7 Ortsteile | bgcolor="#FFFFFF" | Adresse der Gemeindeverwaltung: | Am Ernst Thälmann-Heim 1 09633 Halsbrücke | bgcolor="#FFFFFF" | Website: | www.halsbruecke.de | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister: | Jörg Kiehne (CDU) | ||
| Lage der Gemeinde Halsbrücke im Landkreis Freiberg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Halsbrücke_in_FG.PNG | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Halsbrücke ist eine Gemeinde im sächsischen Landkreis Freiberg.
Der Ort Halsbrücke liegt ca. 5 km nördlich von Freiberg (Sachsen) auf dem linken Ufer der Freiberger Mulde, die hier eine größere Flußschleife beschreibt. Der Ort hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 1 km und eine Ost-West-Ausdehnung von 2 km. Der tiefste Punkt liegt etwa bei 296 m NN und der höchste Punkt etwa bei 375 m NN.
Angrenzende Gemeinden sind Bobritzsch, die Städte Freiberg und Großschirma, sowie Reinsberg im Landkreis Freiberg.
Zu Halsbrücke zählen folgende Ortsteile:
Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):
Halsbrücke ist bekannt durch seine Erzverhüttung, Bunt- und Edelmetallurgie und den 1888 bis 1889 erbauten, ehemals höchsten Schornstein der Welt, die so genannte „Halsbrücker Esse“ mit einer Höhe von 140 m. Dieser wurde bereits in Kenntnis der Umweltverschmutzung mit dem Zweck gebaut, giftige Rauchgase in höhere Luftschichten abzuleiten. In den ehemaligen Industrieanlagen trifft man auf mehrere technische Denkmäler. Ferner befinden sich in der Nähe des Ortes ein ehemaliges Kahnhebehaus, das vermutlich erste Schiffshebewerk der Welt, die Altväterbrücke, Reste eines um 1685 errichteten Aquäduktes, das 1893 teilweise gesprengt wurde, und mehrere Lichtlöcher des Rothschönberger Stollns. In Halsbrücke wurden verschiedene metallurgische Technologien entwickelt bzw. weiterentwickelt. Das bekannteste Verfahren ist die Gewinnung von Amalgam.
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