Die Haartransplantation ist die Verpflanzung
Die Haartransplantation kommt vor allem bei Haarausfall zur Anwendung, wenn sich eine Glatze bildet. 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Haarausfall. Medikamente können zwar oft den Haarausfall stoppen, die verloren gegangenen Haare wachsen aber in vielen Fällen nicht nach.
In den letzten Jahren hat die Haartransplantation zur Wiederherstellung des natürlichen Aussehens zunehmend an Bedeutung gewonnen.
Allerdings sah Dr. Okuda diese Technik nur für Brandopfer vor. Er dachte damals noch nicht an die Möglichkeiten seine Technik gegen den typischen androgenetischen (vererbbaren) Haarausfall einzusetzen.
Seit 1960 haben sich die Techniken wesentlich erweitert.
Die neuste Methode, die Follicular Unit Extraction, wurde nach Angaben von Ray Woods und Angela Woods-Campbell bereits in den frühen 90ern von Ihnen ausgeführt. Es ist nicht genau nachvollziehbar wer der erste war, der diese Technik ausgeführt hat. Es ist aber anzunehmen, dass es Ray und Angela Woods waren. Dr. Inaba hat in einem 1996 veröffentlichten Text eine ähnliche Methode der Entnahme von einzelnen Haarfolikeln beschrieben. Man weiß nicht, seit wann genau Dr. Inaba diese Technik schon vorher ausgeführt hat und leider werden wir es auch nie erfahren. Ray Woods und Angela Woods-Campbell gelten als die Pioniere mit dieser Technik.
Dabei werden aus dem Haarkranzbereich die einzelnen follikularen Einheiten (FU`s) mit einer Hohlnadeln entnommen und in die entsprechende Bereiche eingesetzt. Großer Vorteil dieser Methode ist, dass man sogar Körperhaare transplantieren kann.
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"Haartransplantation".
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