| HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN | |
|---|---|
| Daten | |
| Gründungsjahr | 1810 |
| Ort | Berlin |
| Hochschultyp | staatliche Universität |
| Präsident | Prof. Dr. Christoph Markschies |
| Fakultäten | 11 |
| Studiengänge | 224 (2003) |
| Studierende | 38.690 (SS 2005 inkl. Medizin fu+hu) - männliche Studierende: 41,6% - ausländische Studierende: 14,7% |
| Mitarbeiter | 439 Professuren (Hochschulbereich, inklusive Gast-, Junior-, Stiftungs- und S-Professuren) - wissenschaftliche Mitarbeiter: ? |
| Drittmittelausgaben | 133,2 Mio € (2004) |
| Postadresse | Humboldt-Universität zu Berlin Unter den Linden 6 10099 Berlin |
| Homepage | http://www.hu-berlin.de |
Die Humboldt-Universität zu Berlin (kurz: HU Berlin) ist die älteste der vier Berliner Universitäten.
Die Humboldt-Universität nahm im Jahr 1810 den Lehrbetrieb auf und hat ihren Sitz im Stadtteil Berlin-Mitte.
Wesentliche Impulse zur Universitätsgründung gingen von bedeutenden Wissenschaftlern dieser Zeit aus, vor allem von dem Philosophen Johann Gottlieb Fichte und dem Theologen Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher.
Unter dem Eindruck der Reformideen Schleiermachers entwickelte der Diplomat und Sprachwissenschaftler Wilhelm von Humboldt seine Universitätskonzeption. Humboldt war seit Februar 1809 für ein Jahr Sektionschef für Kultus und Unterricht im Ministerium des Innern. Sein oberstes Ziel war es, ein neues Bildungssystem in Preußen einzuführen. Die Hauptsäulen seines Konzepts waren die enge Verbindung von Forschung und Lehre, freie Wissenschaft um ihrer selbst Willen und Persönlichkeitsformung.
Zu den ersten Professoren, deren Berufung auf Wilhelm von Humboldt zurück ging, gehörten August Böckh (Philologie), Albrecht Daniel Thaer (Landwirtschaft), Karl Friedrich von Savigny (Jura), Christoph Wilhelm Hufeland (Medizin) und Carl Ritter (Geographie). Sie trugen Humboldts Konzept mit. Der Betrieb der Wissenschaften verlange, so der Gelehrte und Staatsmann, dass Akademien, Universitäten und relativ selbstständige Forschungseinrichtungen zusammengeführt werden.
Alles, was für die Ausbildung der Studierenden geeignet war, wurde der Universität angegliedert oder konnte von den Studenten genutzt werden. Sie bekam das leer stehende Palais des Prinzen Heinrich von Preußen, erbaut 1748 bis 1766, übereignet. Mehrfach umgebaut und in den Jahren 1913 bis 1920 durch Anbauten erweitert, ist es in der Straße Unter den Linden noch heute das Hauptgebäude der Universität. Humboldts Konzepte, wie die erst später berühmt gewordene Denkschrift „Über die innere und äußere Organisation der höheren wissenschaftlichen Anstalten in Berlin“, beeinflussten die Idee der modernen Universität.
Im Zuge der Erweiterung der Universität wurden andere in der Stadt bereits vorhandene Einrichtungen schrittweise eingegliedert. Ein Beispiel hierfür ist die Charité. Friedrich I. ließ 1710 ein Quarantäne-Haus für Pestkranke vor den Toren der Stadt errichten. Der „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm verfügte im Jahre 1727: „Es soll das Haus die Charité“ (frz. für Barmherzigkeit, Mildtätigkeit) „heißen“. 1829 bezog die Medizinische Fakultät der Universität diesen Standort.
Für die seit 1810 zur Universität gehörenden naturhistorischen Sammlungen wurde 1889 ein eigenes Gebäude errichtet, das heutige Museum für Naturkunde. Eine bereits seit 1790 bestehende Tierarzneischule bildete 1934 den Grundstock der Veterinärmedizinischen Fakultät, und die 1881 gegründete Landwirtschaftliche Hochschule wurde als Landwirtschaftliche Fakultät der Universität angegliedert.
Etwa ein Drittel der Mitarbeiter wurde in den kommenden Monaten und Jahren von den Nationalsozialisten entlassen. Mehr als 250 jüdische Professoren und Angestellte wurde 1933/34 aufgrund des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ die Lehrbefugnis oder Anstellung entzogen, zahlreiche Doktortitel wurden aberkannt. Viele Gelehrte und Studierende kehrten ihrer ehemaligen Alma mater für immer den Rücken, die einst als Heimstätte des humanistischen Denkens gegolten hatte.
Die Vertreibung und Ermordung jüdischer Gelehrter und Studierender sowie politischer Gegner des Nationalsozialismus haben der Universität und dem geistigen Leben in Deutschland schweren Schaden zugefügt. Widerstand aus der Universität heraus blieb eher selten.
Der Neubeginn der Universität im Januar 1946 geht auf einen Prikas (Befehl Nr. 4) der Sowjetischen Militäradministration zurück. Der Lehrbetrieb wurde zunächst in sieben Fakultäten in zum Teil kriegszerstörten Gebäuden wieder aufgenommen. Viele Lehrkräfte waren tot oder verschollen. Doch bereits zum Wintersemester 1946 wurde eine Wirtschaftswissenschaftliche und eine Pädagogische Fakultät neu eröffnet.
Um politisch oder rassisch verfolgte junge Menschen, die während der Zeit des Nationalsozialismus keine Möglichkeit hatten, die Hochschulreife zu erwerben, diese Chance zu geben, wurde eine Vorstudienanstalt eingerichtet. Daraus ging die Arbeiter- und Bauernfakultät (ABF) hervor, die bis 1962 existierte.
Im Nachkriegsdeutschland ließen die unterschiedlichen politischen Ideologien und Ziele der Alliierten Auseinandersetzungen entstehen, die in den Ost-West-Konflikt mündeten. Er führte zu einer immer stärker werdenden kommunistischen Einflussnahme auf die Universität. Dies blieb nicht unumstritten und hatte starke Proteste innerhalb der Studentenschaft und von Teilen des Lehrkörpers zur Folge. Eine Antwort darauf war unter anderem die Verhaftung mehrerer Studenten durch die sowjetische Geheimpolizei NKWD im März 1947. Die Urteile des sowjetischen Militärtribunals in Berlin-Lichtenberg lauteten jeweils fünfundzwanzig Jahre Zwangsarbeit und wurden mit angeblicher Bildung einer „Untergrundbewegung an der Universität Berlin“, sowie angeblicher Spionage begründet. Daraufhin wurden bereits Ende 1947 Forderungen nach einer freien Universität laut. 18 weitere Studenten und Lehrende wurden zwischen 1945 und 1948 verhaftet oder verschleppt, viele blieben wochenlang verschwunden. Einige verbrachte man sogar in die Sowjetunion und richtete sie dort hin. Nachdem im Frühjahr 1948 die Universitätsleitung mehreren Studenten ohne ordentliches Rechtsverfahren die Zulassung zum Studium entzog, spaltete sich im Dezember 1948 ein Teil der Professoren und Studierenden von der Berliner Universität ab und gründete die Freie Universität Berlin. Man zog in den amerikanischen Sektor nach Dahlem und dort in die Gebäude der ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. Während der lateinische Wahlspruch: "Veritas - Iustitia - Libertas" (Wahrheit, Gerechtigkeit, Freiheit) die ideologische Distanz zur kommunistisch dominierten alten Berliner Universität zum Ausdruck bringen sollte, wollte man sich gleichzeitig mit einem historisierenden Siegel (der Berliner Bär mit der Fackel der Freiheit) an ihre Tradition erinnern. Die jahrzehntelange Teilung der Stadt in Ost- und West-Berlin zementierte letztendlich die Spaltung in zwei eigenständige Universitäten dauerhaft.
1949 erhielt die alte Berliner Universität Unter den Linden den Namen Humboldt-Universität zu Berlin. Mit dem Bezug auf beide Gelehrte – Wilhelm und Alexander von Humboldt – stellte sich die Universität den hohen Idealen des Humanismus und der freien Entfaltung der Wissenschaft, ein Anspruch, der unten der damaligen gesellschaftlichen Verhältnissen kaum erfüllt werden konnte. Studieninhalte, Studienablauf und Forschungsbedingungen orientierten sich schrittweise an den politischen Grundlagen der 1949 gegründeten DDR. Mit dem beginnenden Entspannungsprozess in Europa Mitte der siebziger Jahre konnte die Humboldt-Universität auf einigen Wissenschaftsgebieten den internationalen Anschluss wieder herstellen und durch weltweite Kooperationen festigen. Hervorzuheben sind die langjährigen und intensiven Forschungs- und Austauschbeziehungen zu Hochschulen in Mittel- und Osteuropa, insbesondere mit Einrichtungen in der ehemaligen Sowjetunion. Es gab in dieser Zeit intensive Kooperationsbeziehungen mit Universitäten in Japan und den USA; aber auch mit Entwicklungsländern in Asien, Afrika und Lateinamerika.
An der Humboldt-Universität, der größten Universität der DDR, wurden bis 1990 fast 150.000 Studierende ausgebildet. International anerkannte Forscherinnen und Forscher lehrten an der Universität. Viele konnten auch nach der Wiedervereinung ihren Platz in der akademischen Welt behaupten.
Seit der deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 ist Berlin eine Stadt mit vier Universitäten. In einem schwierigen, aber kontinuierlich weiter verfolgten Abstimmungsprozess versuchen diese, ihre Studienpläne zu koordinieren. Traditionelle Studiengänge wurden im Rahmen der Studienreform umstrukturiert und das Lehrangebot auf eine moderne und international vergleichbare Grundlage gestellt, die Forschung neu ausgerichtet und gestärkt.
Im Gefolge der Erneuerung gelang es der Humboldt-Universität, in Forschung und Lehre wieder an Ansehen und Attraktivität zu gewinnen. Diese Entwicklung dokumentieren nicht zuletzt die beträchtlichen Fördermittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die in Projekte, Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs und Nachwuchsgruppen an der Humboldt-Universität fließen und als Indikator für den wissenschaftlichen Erfolg gelten. Enge Praxiskontakte und Kooperationen mit der Wirtschaft stärken die Verankerung der Universität in der Gesellschaft.
Seit 1994 verfügt die Universität über elf Fakultäten, mehrere interdisziplinäre Zentren und Zentralinstitute. Mit über 300 Liegenschaften in Berlin und Brandenburg zählt sie zu den bedeutendsten Standortfaktoren der Region. Im Wintersemester 2004/05 waren 40.828 Studierende im Hochschulbereich und in der Charité – Universitätsmedizin Berlin eingeschrieben. Diese Zahl war seit der Wende stark angestiegen. So studierten im Wintersemester 1992/93 noch 20.425 Personen an der HU: das ist fast eine Verdopplung der Studentenzahlen. Inzwischen unterliegen alle Studiengänge einer Zulassungsbeschränkung. Auch bedingt durch die für junge Menschen attraktive Hauptstadtlage bewarben sich im Wintersemester 2003/2004 25.300 Abiturienten für 6.000 Studienplätze. Sie studieren auf den verschiedenen Campus in Mitte, Adlershof und im Norden von Berlin. 5.791 (14,1%) ausländische Studierende aus mehr als 100 Ländern der Welt lernen und forschen derzeit an der Humboldt-Universität. Der Semesterbeitrag für Studenten innerhalb der Regelstudienzeit beträgt für das Wintersemester 2005/06 232,68 €, inklusive eines Semestertickets für den ÖPNV-Bereich „Berlin ABC“.
Gegenwärtig pflegt die Universität im Rahmen der Forschungskooperation Partnerschaften zu über 170 wissenschaftlichen Einrichtungen auf allen Kontinenten. Sie bezeichnet sich als Reformuniversität im Zeichen der Exzellenz und verfügt über ein modernes Management mit einem hauptamtlichen Präsidium. Die besondere Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, ein professionelles System der Qualitätssicherung in Forschung und Lehre sowie die zukunftsorientierte Studienreform machen diese Hauptstadtuniversität zu einer der führenden deutschen Hochschulen mit breiter nationaler und internationaler Anerkennung, wie zahlreiche Hochschulrankings jedes Jahr zeigen.
Die HU gliedert sich in elf Fakultäten, die jeweils mehrere Institute umfassen. Daneben bestehen verschiedene zentrale und interdisziplinäre Einrichtungen.
Die Humboldt-Universität verfügt über kein zusammenhängendes Campusgelände, der Großteil der Institute befindet sich im Stadtteil Mitte, verteilt um das Hauptgebäude und die Berliner Charité. Das Hauptgebäude liegt am Boulevard Unter den Linden und wurde ursprünglich von Johann Boumann als Palais des Prinzen Heinrich erbaut und später erweitert. Für die zentrale Universitätsbibliothek soll bis 2009 ein Neubau an den Stadtbahnbögen errichtet werden. Die Juristische Fakultät nutzt die ehemalige Königliche Bibliothek (sog. Kommode), die Theologische Fakultät unterhält Lehrräume im Berliner Dom.
Die mathematisch-naturwissenschaftlichen Institute befinden sich auf dem Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort (WISTA) in Berlin-Adlershof im Südosten der Stadt.
Die zunächst auch durch die Studenten benutzte Königliche Bibliothek genügte bald nicht mehr den Anforderungen des Lehrbetriebs. Im Jahre 1831 wurde eine vollkommen neue Universitätsbibliothek angelegt, die ein Jahr später mit gerade 1668 Bänden in Betrieb genommen wurde. Sie wurde bis 1898 von der Königlichen Bibliothek verwaltet und verfügte die ersten Jahrzehnte nur über einen geringen Etat zum Kauf von Büchern und vergrößerte sich hauptsächlich durch Pflichtexemplarregelungen und die Übernahme von Gelehrtenbibliotheken, bis ihr schließlich Ende der 1870er ein fester Etat im Staatshaushalt zugebilligt wurde. Ab 1910 zog die Bibliothek in Räumlichkeiten der Staatsbibliothek in deren Gebäude Unter den Linden, direkt neben dem Hauptgebäude der Universität, und dank mehrere Sonderzuweisungen konnte die Bibliothek Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Lücken schließen.
In der Weimarer Zeit verfügte sie bereits über 831.934 Bände (1930) und gehörte damit in die Spitzengruppe der Preußischen Universitätsbibliotheken. Allein der Lesesaal stellte 36.000 Bände frei zugänglich auf, und die Entleihungen außer Haus mit über 200.000 Bänden erreichten ein beträchtliches Niveau.
Bei den auch an der Humboldt-Universität durchgeführten Bücherverbrennungen im Jahr 1933 wurden keine Bände der Universitätsbibliothek verbrannt und auch im Zweiten Weltkrieg waren die Verluste und Schäden an Büchern eher gering, obwohl die Bestände nicht ausgelagert wurden, sondern im Zentrum Berlins verblieben. Deshalb verfügt die Bibliothek heute über einen homogenen Bestand.
In der DDR wurden die vielen Zweigbibliotheken zentralisiert und auch nach der Wende im Jahre 1989 wurde das aufgebaute einschichtige Bibliothekssystem beibehalten, fächerübergreifende Zweigbibliotheken gebildet und zu einer effizienten Universitätsbibliothek ausgebaut. Lücken im Buchbestand, die in den vorherigen 30 Jahren entstanden waren, wurden durch umfangreiche Buchnachkäufe vermindert. Mit beträchtlichen Sondermitteln konnte neue nationale und internationale Forschungsliteratur nachgekauft werden.
Im Jahr 2003 entstand durch die Zusammenlegung der Buchbestände der Fachbereiche Mathematik, Physik, Informatik, Chemie, Geographie und Psychologie auf dem naturwissenschaftlichen Campus in Adlershof im dortigen Erwin-Schrödinger-Zentrum die Zentralbibliothek Naturwissenschaften.
Auch für die Zentrale Universitätsbibliothek und einen Teil der 21 Zweigbibliotheken, die teilweise noch kleine Teilbibliotheken unterhalten, soll im Zentrum Berlins ein zentrales, zehngeschossiges Gebäude entstehen, auch weil die 1910 bezogenen „provisorischen“ Räumlichkeiten im Gebäude der Staatsbibliothek 2005 geräumt werden mussten. Ende 2005 begannen die Bauarbeiten für das so genannte Jacob und Wilhelm Grimm-Zentrum an der Stadtbahn zwischen dem Bahnhof Friedrichstraße und dem Hauptgebäude der Universität. Das Gebäude soll 2,5 Millionen Bände beherbergen, von denen ganze zwei Millionen direkt für die Nutzer zugänglich aufgestellt werden sollen. Mit der Fertigstellung des 75 Millionen Euro teuren Gebäudes wird im Jahr 2009 gerechnet.
Insgesamt umfassen die Bestände der Universitätsbibliothek ca. 6 Millionen Bücher und ca. 10.000 laufende Zeitschriften. Damit gehört sie zu den größten Universitätsbibliotheken Deutschlands.
Naturkundemuseum Berlin.jpg brancai im Museum für Naturkunde]]
Die wissenschaftlichen Sammlungen der Universität mit über 30 Millionen Objekten gehören zu den bedeutendsten im deutschsprachigen Raum. Sie gehen zurück bis auf das Jahr 1700, als die Preußische Akademie der Wissenschaften gegründet wurde. Nach 1810 wurden Teile dieser und anderer wissenschaftlicher Sammlungen in die Universität eingegliedert.
Zu den bekanntesten der über 100 Sammlungen zählt die naturwissenschaftliche Sammlung im 1889 gegründeten Museum für Naturkunde mit über 25 Millionen Objekten. Darunter befindet sich das größte aufgestellte Skelett eines Brachiosaurus, das besterhaltene Fossil des „Urvogels“ Archaeopteryx und die mineralogisch-petrographische Sammlung mit der größten Meteoritensammlung Deutschlands. In der entomologischen Sammlung finden sich über 18 Millionen präparierte Tiere.
Doch nicht nur die Nobelpreisträger prägten und prägen den Ruf der Berliner Universität. Ihre Alumni bestimmten die Entwicklung der Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert mit: Heinrich Heine, Adelbert von Chamisso, Ludwig Feuerbach, Otto von Bismarck, Karl Marx, Franz Mehring, Wilhelm und Karl Liebknecht, Alfred Wegener, Alice Salomon und Kurt Tucholsky waren einst als Studierende an der Berliner Alma mater eingeschrieben. Die Erstsynthese des Amphetamins wurde 1887 durch den Chemiker Lazar Edeleanu an der Humboldt-Universität durchgeführt.
Für eine Liste bekannter ehemaliger Studenten und Mitarbeiter, siehe Liste der Angehörigen der HU Berlin.
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