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Wappen Karte
WappenHoerstel.gif Lage der Stadt Hörstel in Deutschland.png
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Basisdaten
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Bundesland: Nordrhein-Westfalen
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Regierungsbezirk: Münster
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Kreis: Steinfurt
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Fläche: 107,32 km²
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Einwohner: 19.865 (31. Dezember 2005)
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Bevölkerungsdichte: 185 Einwohner/km²
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Höhe: 35-145 m ü. NN
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Postleitzahlen: 48477
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Vorwahlen: 05454,05459,05978
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Geografische Lage:
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Kfz-Kennzeichen: ST
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Amtliche Gemeindekennzahl: 05 5 66 016
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Gliederung des Stadtgebiets: 4 Stadtteile
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Adresse der
Stadtverwaltung:
Kalixtusstr. 6
48477 Hörstel
Website: www.hoerstel.de
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Politik
Bürgermeister: Heinrich Hüppe (CDU)
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Hörstel ist eine Stadt im Kreis Steinfurt am Südhang des Teutoburger Waldes.

Geografie


Stadtgliederung

Die heutige Stadt Hörstel entstand 1975 aus dem Zusammenschluss von

Gemeinderat

Die Sitzverteilung im Rathaus nach der Kommunalwahl vom 26. September 2004:

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Bauwerke

Die Surenburg in Riesenbeck ist eine kleine Wasserburg, eines der malerischsten Schlösser im Münsterland. Die Surenburg wurde vermutlich im Jahre 1400 vom Bischof von Münster erbaut, 1474 wird sie zum ersten Mal urkundlich erwähnt.

Naturdenkmäler

Der Hermannsweg, ein Wanderweg durch den Teutoburger Wald auf den Spuren von Arminius, führt durch Bevergern und Riesenbeck. In der Umgebung von Hörstel gibt es zahlreiche Waldwanderwege. In der Nähe liegt der Torfmoorsee als Naherholungsgebiet.

Sport

Das Gelände rund um die Surenburg gilt als Mekka der deutschen Gespannfahrer, hier werden nationale und internationale Meisterschaften abgehalten.

Verkehr


Hörstel gehört zur Verkehrsgemeinschaft Münsterland. Wochentags verbindet der Taxibus der Linie T 60 die Stadtteile Hörstel, Riesenbeck und Bevergern im Stundentakt miteinander. Die Regionalbuslinie R 90 verbindet den Stadtteil Dreierwalde - ebenfalls wochentags im Stundentakt - mit Rheine, wo sich der nächste Fernbahnhof befindet.

In Hörstel selbst befindet sich ein Regionalbahnhof an der Hannoverschen Westbahn. Dort halten stündlich die Wiehengebirgsbahn Bad Bentheim–Rheine–OsnabrückBünde (Westf)HerfordBielefeld sowie zweistündlich der Ems-Leine-Express Rheine–Osnabrück–Löhne (Westf)Minden (Westf)Hannover, beides Nahverkehrszüge von DB Regio.

Für den Güterverkehr stehen am nördlichen Rand des Stadtgebietes die Bahnhöfe Hörstel-Ostenwalde und Uthuisen an der Tecklenburger Nordbahn zur Verfügung.

Hörstel liegt an der Bundesautobahn 30; nahe dem Stadtzentrum liegt die Anschlussstelle Hörstel.

Medien

  • Ibbenbürener Volkszeitung
  • Münsterländische Volkszeitung

Persönlichkeiten


Söhne und Töchter der Stadt

  • Georg Hermes (* 22. April 1775 in Dreierwalde; † 26. Mai 1831 in Bonn), Theologe und Philosoph
  • Viktor Lutze (* 28. Dezember 1890 in Bevergern; † 2. Mai 1943 bei Potsdam), NSDAP-Politiker und Stabschef der SA
  • Anton Hilckman (* 4. März 1900 in Bevergern; † 25. Januar 1970 in Mainz), Volkskundler und Hochschullehrer
  • Pater Josef Averesch (CSSR), (* 1. April 1902 in Hörstel; † 20. Juni 1949 ebenda), Volksmissionar und Opfer des Nationalsozialismus
  • Werner Heukamp (* 20. Mai 1929 in Hörstel), Pfarrer, Heimatforscher und Autor vornehmlich niederdeutscher Sprache
  • Karl-Josef Laumann (* 11. Juli 1957 in Riesenbeck), seit 2005 Arbeits- und Sozialminister in NRW
  • Thomas Bühner (* 13. April 1962 in Riesenbeck), Koch

weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen

Rad- und Wanderwege


Literatur


  • Franz-Josef Wissing (red.) et al.: Hörstel - gestern und heute - oder wie aus einer Bauerschaft eine Stadt wurde. Das Heimatbuch der Ortschaft Hörstel bis zur Stadtwerdung. Herausgegeben vom Heimatverein Hörstel. F.-J. Wissing, Hörstel 1987
  • Autorenkollektiv: ''25 Jahre Stadt Hörstel. 1975 - 2000. Stadt Hörstel / A. Schöwe, Hörstel und Riesenbeck 2000, ISBN 3-89714-777-7
  • Autorenkollektiv: Riesenbeck. Aus Vergangenheit und Gegenwart eines münsterländischen Dorfes. Herausgegeben im Rheinheldis-Gedenkjahr 1962 vom Heimatverein Riesenbeck. Riesenbeck 1962
  • Autorenkollektiv: Bevergern. Geschichte und Geschichten um eine alte Stadt. Stadtverwaltung Bevergern, Bevergern 1966
  • Autorenkollektiv: Dreierwalde wie es war und wurde. Herausgegeben von der Gemeinde Dreierwalde in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Dreierwalde, Dreierwalde 1971
  • Reinhard Niehoff, Klaus H. Peters, Georg Pistorius: Hörstel: fotografische Impressionen. Bevergern, Dreierwalde, Hörstel, Riesenbeck. Lammert, Hörstel-Riesenbeck 1992
  • Ottilie Baranowski, Walter Kinast: Päörtkes, Püttkes, Pädtkes: Tore, Brunnen, Wege. Bevergern. Herausgegeben vom Heimatverein Bevergern. Ibbenbürener Vereinsdruckerei, Ibbenbüren 1989, ISBN 3-921290-39-2
  • Manfred Wolf: Die Urkunden des Klosters Gravenhorst. (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Band 37. Westfälische Urkunden, Band 5.) Aschendorff, Münster 1994, ISBN 3-402-06837-0
  • Wolfgang Fischer: Gravenhorst. Baugeschichte eines Zisterzienserinnenklosters. (Schriften des Institutes für Bau- und Kunstgeschichte der Universität Hannover, Band 16; zugleich Dissertation.) Institut für Bau- und Kunstgeschichte der Universität Hannover, Hannover 2002, ISBN 3-931585-12-3
  • Reinhard Feldmann, Elke Pophanken et al.: Die Klosterbibliothek Gravenhorst. Katalog der Bibliothek des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Gravenhorst. (Schriften der Universitäts- und Landesbibliothek Münster, Band 10.) Universitäts- und Landesbibliothek, Münster 1993, ISBN 3-9801781-4-5
  • Hein Schlüter: Pättkerii düör Hüössel. Gesammelte Texte aus der Ibbenbürener Volkszeitung über das Leben im Dorf Hörstel in der Zeit von 1931 bis 1991. Ibbenbürener Vereinsdruckerei, Ibbenbüren 1995, ISBN 3-921290-82-1
  • Britta Tomaske, Andreas Wiese: Kloster Gravenhorst, Hörstel. Umbau und Sanierung. Herausgegeben vom Kreis Steinfurt (u.a.). Tecklenborg, Steinfurt 2005, ISBN 3-934427-87-1

Weblinks


Ort in Nordrhein-Westfalen | Ort im Münsterland | Ort im Tecklenburger Land

Hörstel | Hörstel

 

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