Die Bezeichnung Höhere Mathematik kommt aus dem Sprachgebrauch der Hochschulen und wird als Komplement zur Elementaren Mathematik verstanden.
Sie umfasst (ohne scharf definiert zu sein) jene Teilgebiete der Mathematik, die als mathematische Grundlagen in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studienrichtungen der Universitäten und Hochschulen gelehrt werden, aber nur überblicksweise an Mittelschulen.
Die höhere Mathematik gilt als "Sprache" der Fachwissenschaften zur Beschreibung von naturgesetzlichen Vorgängen in der Umwelt und als vorzügliches Mittel, um das exakte Denken zu schulen.
Daher steht sie in Universitätsstudien traditionell am Beginn des Curriculums - im Gegensatz etwa zu den Fachhochschulen, wo manche Teile nicht oder als spätere Vertiefung angeboten werden.
Beispielsweise gliederte sich vor 30 Jahren das Vieweg-Handbuch "Höhere Mathematik" folgendermaßen:
Dazu kämen heute zumindest Kapitel über lineare Algebra (Matrizen, Tensorrechnung) und evtl. eine Einführung in Computeralgebrasysteme.
This article is licensed under the GNU Free Documentation License.
It uses material from the
"Höhere Mathematik".
Home Page • arts • business • computers • games • health • hospitals • home • kids & teens • news • physicians • recreation• reference • regional • science • shopping • society • sports • world