Härkingen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Gäu des Kantons Solothurn in der Schweiz.
Sie liegt am südlichen Jurafuss am Autobahndreieck der A1 Zürich–Bern, wo die A2 aus Basel dazustößt. HärkingenaKirche.JPG
Einer der schlimmsten Dorfbrände suchte die Gemeinde am 3. März 1730 heim, als 17 Strohhäuser verbrannten und 22 Haushaltungen obdachlos wurden.
1754 konnte der Neubau der Johanneskirche im Dorfzentrum fertiggestellt werden. 1798 besetzten die französische Invasionsarmee auch Härkingen. Der Freiheitsbaum stand vor dem Wirtshaus Lamm. 1805 erlangte Härkingen die kirchliche Selbstständigkeit und wurde eine eigene Pfarrei. 1831 mit der neuen Kantonsverfassung, wurde der erste Gemeinderat gewählt. Seit dem 18. Jahrhundert sind folgende Familiennamen in Härkingen nachweisbar: Burkhardt, Frei, Hauri, Jäggi, Keust, Moll, Oegerli, Pfluger, Studer, Von Arx, Wyss.
| Bevölkerungsentwicklung | |
|---|---|
| Jahr | Einwohner |
| 1798 | 310 |
| 1829 | 360 |
| 1850 | 388 |
| 1870 | 336 |
| 1900 | 438 |
| 1950 | 651 |
| 1980 | 812 |
| 2000 | 1196 |
Ort in der Schweiz | Ort im Kanton Solothurn | Schweizer Gemeinde
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