Forbys Gummibaerchen XXL.jpg von drei Gummibärchen]] Gb2 green-trans.png | Gummy_bears.jpg Goldbären]] Gummibärchen, scherzhaft in der wissenschaftlichen Nomenklatur auch Ursulinus elasticus genannt, sind eine Sonderform der Fruchtgummis in Form kleiner, etwa ein bis zwei Zentimeter hoher Bären. Sie werden in unterschiedlichen Farben hergestellt und bestehen neben Farb- und Geschmacksstoffen im Wesentlichen aus einer erstarrten Gelatine-Mischung, der sie ihre gummiartige Konsistenz verdanken.
Der Gummibär wurde 1921 von dem Bonner Unternehmer Hans Riegel erfunden. Seine Firma Haribo brachte ihn 1922 unter dem Namen Tanzbär das erste Mal auf den Markt. Später erhielten sie den Namen Goldbären.
Für den deutschen Markt werden sie inzwischen ausschließlich mit natürlichen Fruchtextrakten gefärbt. Es gibt es sie in den Farben Rot (Himbeere), Grün (Erdbeere), Gelb (Zitrone), Orange (Orange) und Weiß (Ananas). Da in der Natur keine Pflanzen existieren, aus denen ein akzeptabler blauer Farbstoff gewonnen werden kann, gibt es keine blauen Goldbären. Die verwendeten Farbstoffe weichen hier bei den Farben Rot und Grün vom Geschmack ab.
Eine Tagesproduktion Gummibären konnte 1921 von Riegels Ehefrau Gertrud noch mit dem Fahrrad ausgeliefert werden. 2004 produzierte Haribo täglich rund 80 Millionen Goldbären. In einer Packung sind 1/3 rote und jeweils 1/6 grüne, gelbe, orange und weiße Goldbären. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass nach einer Marktstudie die roten die beliebtesten sind. Die weißen sind angeblich mit Abstand am unbeliebtesten.
Kaugummi, Süßwaren, Weingummi, Brummender-Gummibär-Experiment
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