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Wappen Karte
Wappen_Grasberg.jpg
Karte_grasberg_in_deutschland.png
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Osterholz
Geografische Lage:
Höhe: 5 m ü. NN
Fläche: 55,54 km²
Einwohner: 7.727 (31. Dezember 2004)
Bevölkerungsdichte: 139 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 28879
(alt: 2801)
Vorwahl: 04208
Kfz-Kennzeichen: OHZ
Gemeindeschlüssel: 03 3 56 002
Stadtgliederung: 17 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Speckmannstraße 30
28879 Grasberg
Website: www.grasberg.de
Politik
Bürgermeister: Heinrich Blanke (CDU)

Die Gemeinde Grasberg gehört zum Landkreis Osterholz und liegt etwa 20 km nordöstlich von Bremen. Die Ortschaft Grasberg besteht aus den Dörfern Eickedorf und Wörpedorf, die bereits im 18. Jahrhundert im Zuge der Kolonisierung des Teufelsmoores durch Jürgen Christian Findorff gegründet wurden. Auf einem Sandhügel (ca. 5 m üNN) wurde 1785 auf Veranlassung von Findorff die Grasberger Kirche gebaut, um die sich der 1831 erstmals erwähnte Ort entwickelte. Die Gemeinde Grasberg existiert in ihrer heutigen Form erst seit der Gebietsreform 1974, bei der 14 weitere Dörfer eingemeindet wurden.

Eine Besonderheit birgt die Kirche, in der die 1694 für ein Hamburger Waisenhaus gebaute Barock-Orgel von Arp Schnitger steht. Sie ist in ihrer Form die einzige erhaltene Stadtorgel dieses bekannten Orgelbauers.

Wappen


Die offizielle Beschreibung des Wappens lautet wie folgt:

Wappen silber, im Schildfuß ein grüner Berg, belegt mit einer Wellenleiste, darüber ein roter Turm mit Spitzdach und goldenem Kreuz, beidseitig begleitet von einem grünen Eichenblatt.

Die Begründung für die Gestaltung des Wappens ist folgende:

Das Wappen ist redend und bezieht sich in allen Symbolen auf die 1968 zusammengeschlossene Gemeinde Grasberg, für die der grüne Berg und der Turm der Grasberger Kirche symbolisierend reden. Die Wellenleiste, Bezug nehmend auf die Wörpe, symbolisiert die bisherige Gemeinde Wörpedorf. Die Eichenblätter nehmen Bezug auf die ehemalige Gemeinde Eickedorf.

Städtepartnerschaften


Ortsteile mit Gründungsdatum


  • Wörpedorf (1751)
  • Eickedorf (1753)
  • Rautendorf (1762)
  • Schmalenbeck (1762)
  • Dannenberg (1780)
  • Tüschendorf (1782)
  • Meinershausen (1785)
  • Grasdorf (1784)
  • Huxfeld (1789)
  • Seehausen (1790)
  • Mittelsmoor (1792)
  • Otterstein (1794)
  • Adolphsdorf (1800)
  • Weinkaufsmoor (1826)
  • Grasberg (1831)
  • Wilstedter Moor (1976 eingemeindet)
  • Tarmstedter Moor (1983 eingemeindet)

Weblinks


  • http://www.grasberg.de/

Ort in Niedersachsen

Grasberg | Grasberg

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Grasberg".

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