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Die Grand Prix Drivers' Association (GPDA) ist ein effektiver Zusammenschluss der Formel-1- Rennfahrer.

Geschichte


Die GPDA wurde 1961 gegründet und war während der sechziger Jahre und der siebziger Jahre aktiv. Das Primärziel der GPDA war und ist, die Sicherheitsstandards an den Rennstrecken stets zu verbessern und einzubehalten. Dies führte zu einen Boykott der Grand Prix´ von Spa-Francorchamps im Jahre 1969 und das Rennen auf dem Nürburgring im Jahre 1970 und 1976.

Die Organisation der GPDA wurde ab 1982 eingestellt, da es einen großen Konflikt zwischen der FOCA und FIA gab.

Die GPDA wurde 1994 nach den tragischen Umständen des Rennwochenendes in San Marino von den Formel1-Fahrern wieder ins Leben gerufen. Anlass waren die tödlichen Unfälle von Ayrton Senna und Roland Ratzenberger sowie die schweren Unfälle von Rubens Barichello, Pedro Lamy (Sechs verletzte Zuschauer) und Michele Alboreto (ein verletzter Mechaniker). Mit improvisierten Maßnahmen wie zum Beispiel einer Schikane aus Reifenstapeln beim Großen Preis von Spanien bemühte man sich die restlichen Rennen des Jahres sicherer zu gestalten.

Mitgliedschaft und Führung der GPDA


Die Mitgliedschaft in der GPDA ist nicht obligatorisch.

Die Mitglieder der GPDA wählen ihren Vorsitzenden. In der GPDA gibt es vier Direktoren, ein Rennfahrer ist der Präsident, ein anderer Rennfahrer ist der Vorsitzende. Der Präsident in der GPDA ist Ferrari-Fahrer Michael Schumacher, der Vorsitzende ist Red Bull Racing-Fahrer David Coulthard, Jarno Trulli von Toyota ist auch ein Vorsitzender und der letzte Direktor ist Williams-Fahrer Mark Webber.

Formel 1

Grand Prix Drivers' Association

 

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