Wikipedia:Qualitätssicherung
Die Diskussion über diesen Antrag findet auf der Qualitätssicherung/10. Juli 2006# statt.
Hier der konkrete Grund, warum dieser Artikel auf den QS-Seiten eingetragen wurde:
ich finde das ganze sehr christlich geprägt. Da das Lemma jedoch universell ist, sollte mehr das Lemma erklärt werden --Dachris Dachris Dachris/Bewertung 13:37, 10. Jul 2006 (CEST)
Unter Gottvertrauen versteht man, in die Schöpfung Gottes zu vertrauen, d.h. in jedem Lebewesen ob nun Mensch, Tier oder Pflanze Gotteswerk zu sehen und sich an diesen zu erfreuen.
Außerdem bedeutet es auch, an die Auferstehung von Jesus Christus zu glauben, d.h an das geschriebene Wort zu glauben (Am Anfang war das Wort = die Bibel).
Im Idealfall gibt dieses Gottvertrauen die Kraft, die Wechselfälle des Lebens besser zu meistern, das eigene Schicksal Gott anzuvertrauen und anderen Menschen ohne Angst zu begegnen.
In östlichen Religionen, beispielsweise im Buddhismus, Konfuzianismus oder Taoismus, gibt es das Vertrauen und die Hingabe in das Werden und Vergehen und die Reinkarnation (Wiedergeburt) bzw. an eine natürliche Ordnung (etwa als Tao).
In einigen Natur- und Stammesreligionen gibt es das Ideal vom Leben im Einklang mit der Natur und das Vertrauen auf die natürliche Ordnung der Dinge - eine andere Art des Vertrauens auf höhere Mächte.
Das Gegenteil von Gottvertrauen ist zum Beispiel die Angst vor den Gefahren des Lebens, die Furcht vor der Verdammnis bzw. Hölle und die Angst vor dem Weltende.
Christentum | Buddhismus | Konfuzianismus | Daoismus | Religion
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"Gottvertrauen".
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