Der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, eigentlich "Förderpreis für deutsche Wissenschaftler im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft", kurz "Leibniz-Preis" ist benannt nach dem Wissenschaftler Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) und wird seit 1985 jährlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft an in Deutschland arbeitende Wissenschaftler aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen verliehen. Die Schaffung des Preises war von dem Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft Eugen Seibold initiiert worden. Der Preis ist dotiert mit jeweils 1,55 Millionen Euro für experimentell arbeitende und 775.000 Euro für theoretische Wissenschaftler. Damit ist er der international höchstdotierte wissenschaftliche Förderpreis. Das Preisgeld ist innerhalb von fünf Jahren projektbezogen zu verwenden, insbesondere auch für die Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs.
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"Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis".
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