Gonzalo Fernández de Córdoba, Fürst von Maratra, (*1585; † 1635) war ein spanischer und kaiserlicher Feldherr im Dreißigjährigen Krieg.
Er belagerte 1621 Frankenthal, kämpfte 1622 bei Heilbronn und Wimpfen und besetzte Oppenheim. Er schlug Christian von Braunschweig im Juli 1622 in der Schlacht bei Fleurus. Von 1621 bis 1623 kommandierte er die spanischen Streitkräfte in der Pfalz und übernahm danach bis 1626 den Oberbefehl über die Armee von Flandern. Während des Mantuanischen Erbfolgekriegs befehligte er die spanischen Truppen im Herzogtum Mailand.
Siehe auch: Gonzalo Fernández de Córdoba y Aguilar
Mann | Spanier | Militärperson (Spanien) | Dreißigjähriger Krieg (Person) | Geboren 1585 | Gestorben 1635
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"Gonzalo Fernández de Córdoba".
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