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Wappen Karte
Wappen Gomaringen.png Karte_gomaringen_in_deutschland.png
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Region: Neckar-Alb
Landkreis: Tübingen
Geografische Lage:
Höhe: 474 m ü. NN
Fläche: 17,3 km²
Einwohner: 8.584 (31. Dezember 2005)
Bevölkerungsdichte: 490 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 72807-72810
Vorwahl: 07072
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 08 4 16 015
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausstr. 4
72810 Gomaringen
Offizielle Website: www.gomaringen.de
E-Mail-Adresse: info@gomaringen.de
Politik
Bürgermeister: Manfred Schmiderer
Gomaringen ist eine Gemeinde etwa 10 km südlich von Tübingen.

Geografie


Geografische Lage

Gomaringen liegt im Tal der Wiesaz, einem rechten Nebenfluss der Steinlach, welche wiederum in den Neckar mündet.

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Gemeinde Gomaringen, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und gehören zum Landkreis Tübingen beziehungsweise zum Landkreis Reutlingen ¹

Kusterdingen, Reutlingen ¹, Mössingen, Nehren, Dußlingen und Tübingen

Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Gomaringen gehören Hinterweiler und Stockach.

Geschichte


  • Die Namensendung auf "ingen" belegt die Besiedlung durch die Alemannen
  • Der Name "Gomaringen" wird 1191 erstmals urkundlich in der Chronik des Berthold von Zwiefalten erwähnt
  • Werner von Gomaringen (ca.1356-1393) und Peter von Gomaringen (1393-1412) aus dem Hause der Herren von Gomaringen werden Äbte von Bebenhausen, dem Hauskloster der Pfalzgrafen von Tübingen.
  • 1499: Gomaringen und seine heutigen Ortsteilen Hinterweiler und Stockach werden von Reutlingen erworben. 150 Jahre lang nehmen Vögte die reichsstädtischen Belange wahr.
  • 1648: Wegen hoher Kontributionen, die Reutlingen als Reichsstadt nach dem Dreißigjährigen Krieg zu entrichten hat, muss es Gomaringen und Hinterweiler an Württemberg verkaufen.
  • 1807: Gomaringen wird bis zum Oberamt, später zum Kreis Reutlingen geschlagen
  • 1973: Mit der Kreisreform von 1973 wechselte die Gemeinde vom Landkreis Reutlingen zum Landkreis Tübingen.

Politik


Gomaringen ist der Sitz des Gemeindeverwaltungsverbandes "Steinlach-Wiesaz". Weitere Mitgliedsgemeinden sind Dußlingen und Nehren.

Gemeinderat

Bei der Gemeinderatswahl am 13. Juni 2004 ergab sich folgende Sitzverteilung:

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Museen

  • Gustav-Schwab-Museum im Schloss

Bauwerke

Wirtschaft und Infrastruktur


Verkehr

Die Landesstraße L 230 verbindet die Gemeinde mit der Bundesstraße B 27 und damit mit Tübingen und Stuttgart. Die L 394 führt östlich nach Reutlingen.

Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 113.

Ansässige Unternehmen

Persönlichkeiten


Weblinks


Landkreis Tübingen | Ort in Baden-Württemberg

Gomaringen

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Gomaringen".

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